RA-MA Angebote zu kleinen Preisen News

Angebote der Woche bei Ranking Maker. Markenwaren zum Lagerverkaufspreis!

 

Montag, 14. Mai 2007

Eilmeldung: Deutschland gescheitert!

Wie aus Berlin zu erfahren ist, wird sich die Bundesrepublik Deutschland am Montag in 16 Einzelstaaten auflösen.
Die Bundesrepublik ist Geschichte! Angela Merkel wird am Montag früh mit den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer vor die Presse treten und verkünden, dass in gemeinsamen Sitzungen von Bundestag, Bundesrat und allen Landesparlamenten am 14. Mai 2007 die Auflösung der Bundesrepublik Deutschland beschlossen werden soll. Man ist sich einig, dass das Projekt eines gemeinsamen Bundesstaates gescheitert ist und will zukünftig nur noch als loser Staatenbund miteinander agieren, nicht aber weiterhin unter der Dachmarke „Bundesrepublik Deutschland.“ Ob am Ende aber tatsächlich nur 16 selbständige Länder dabei heraus ist noch nicht ganz sicher. Es ist zu vernehmen, dass sich auch Nordrhein sich gerne noch von Westfalen lossagen würde, Rheinland von Pfalz, Baden von Württemberg, Schleswig von Holstein, Mecklenburg von Vorpommern. Ganz sicher ist dabei aber noch nicht, ob sich Nieder von Sachsen und ebenso Anhalt vom gleichnamigen Sachsen trennen. Der designierte sächsische Staatspräsident Milbradt macht schon Ansprüche geltend, die verbleibenden sächsischen Anteile in seinen Freistaat einzugliedern. Die Franken mokieren bereits, dass ihnen trotz Namensanhängsel kein eigenes Staatenrecht zugestanden wird und Ostfriesland meldet bereits Minderheiten-Schutz an. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Wochen etwa 20 Staaten auf der Gebiet der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland entstehen. Bereits am Dienstag werden die Grenzen zwischen den Staaten klar definiert und gezogen, Kontrollpunkte an allen Übergängen zwischen den neuen Ländern aufgebaut, Finanzhilfen eingefroren und neue Pässe ausgegeben. Die Bundeswehr und ihre Einrichtungen werden der Armee des jeweiligen Landes zugeschlagen. Alle derzeitigen Ministerpräsidenten bekennen sich bereits eindeutig zur EU, zur Nato und zur Demokratie, allerdings werden die Forderungen aus Bayern bereits laut, wieder einen Wahlkönig auf Lebenszeit einzuführen. Man munkelt, dass Edmund Stoiber vor dem Comeback steht. Unklar ist noch, wie das Staatsbürgerschaftsrecht der Staaten gestaltet werden soll, aber wer mindestens 5 Jahre (in Bayern 20 Jahre) in einem Land lebt, kann wohl das jeweilige Staatsbürgerschaftsrecht erhalten. Doppelstaatsbürgerschaften sollen nach dem Willen der Beteiligten üblich werden. Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt wird auch weiterhin gewährt und die Unternehmen können wie gehabt ihre Geschäfte ohne nennenswerte Einschnitte fortführen. Der Euro soll nahezu in allen neuen Staaten weiterhin Zahlungsmittel sein, wobei die beiden Freistaaten Bayern und Sachsen ausscheren werden. Der „Franz-Josef-Taler" "Stoibo“ und die „Sachsomark“ werden hoch gehandelt. Die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident werden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, der Bundestag bereits zum 30.06.2007 aufgelöst. Das Reichstagsgebäude und die angrenzenden Behörden sollen über 2 weitere Jahre abgewickelt und auf dem Immobilienmarkt veräußert werden. Die verbleibenden Beamten können beruhigt sein, Dienstposten werden reichlich eingerichtet, schließlich müssen alle Staaten eine vergleichbare Struktur aufbauen. Die Presse ist planlos und die Menschen rätseln, was die Politik zu so einem Schritt veranlasst hat, wieder in die Kleinstaaterei zurück zu fallen. Aus gut unterrichteten Kreisen wir berichtet, dass der vergangene Samstag der Auslöser für diese beispiellose Staatskrise ist. Klaus Wowereit war der Initiator und fand bei Guido Westerwelle und Ole van Beust sofort Befürworter. Als Herr Stoiber, Herr Koch, Herr Milbradt und Herr Oettinger spitz bekamen, sich schnell und unbürokratisch von der ganzen Mischpoke aus dem Norden und vom anderen Ufer trennen zu können, war das Thema schnell abgemachte Sache. Herr Wowereit schaute am Samstag wie üblich seit 25 Jahren im Kreise seiner besten Freunde den Grand Prix Chanson d’ Eurovision und ärgert sich dermaßen über die Punktevergabe aus den ehemals verbundenen Staaten im früheren Ostblock, als ihm der zündende Gedanke kann, dass man das doch ändern müsste. Nur wie? Einen west- und osteuropäischen Grand Prix? Über dieses Blockdenken waren doch alle lange hinaus. Obwohl es hätte ja den Charme, dass die Bundesrepublik Deutschland gleich an beiden Grand Prix teilnehmen könnten, dank ihrer deutsch-deutschen Geschichte. Ja, aber wenn die Politik etwas machen will, dann doch gleich ganz richtig. Schließlich wiesen ein Großteil der Bundesländer mehr Fläche, Einwohner und Bruttoinlandsprodukt auf, als viele Länder des Ostblocks. Also nicht kleckern, sondern klotzen und Deutschland tritt einfach mindestens gleich 16 mal an. Diese Idee gefiel ihm. Eine kurze Telefonkonferenz mit den besagten Herren, ein paar giftige Spitzen gen Süden und schon witterte jeder seine Chance im wiedererstarkten Kleinstaat die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können. Es gibt ja einfach viel mehr Chancengleichheit in einem solchen Gebilde, viel mehr Karrieren für Politiker und Beamte und vor allen Dingen mindestens 16 Teilnehmer am „Grand Prix“. Zurück in die Kleinstaaterei und Deutschland hat eine Chance. Andere Nationen witterten schon die gleiche Chance, Frankreich etwa überlegt in 26 oder über 100 Staaten zu zerfallen. In Großbritannien wiederum will man das ehemalige Kolonialreich wieder einrichten und dann u. a. auch mit Kanada, Australien, Indien und den USA antreten. Nur die Italiener die machen nicht mit, weder bei der Kleinstaaterei noch bei Grad Prix. Es sind einfach nicht ausreichen Mafiosis vorhanden, die ganzen Staatengebilde zu unterwandern. Papst Benedikt ist schockiert, er hat massiv vermittelt, doch leider ohne Ergebnis und so wird er als einer der Ersten bereits am Donnerstag den bayerische Pass aus der Hand von König Edmund dem I. erhalten. 16 deutsche Länder für eine bessere Chance beim Grand Prix? War es das wirklich wert?

Labels:

Samstag, 12. Mai 2007

Eurovision Song Contest 2007

Erstmals in seiner 52-jährigen Geschichte kommt das internationale Finale des Eurovision Song Contest aus Finnland. Jaana Pelkonen, TV-Moderatorin und Mikko Leppilampi, Schauspieler und Synchronsprecher, moderieren die Show live aus der Hauptstadt Helsinki. Der deutsche Kommentator ist Peter Urban.Deutschland startet auf Rang 16 mit dem Titel "Frauen regier'n die Welt" von Swingsänger und Newcomer des Jahres Roger Cicero. Mit der Nr. 20 startet Todomondo mit "Liubi, Liubi, I Love You" für Rumänien.

Labels:

Mittwoch, 9. Mai 2007

Mark Medlock serviert seinen Geliebten ab

"DSDS"-Sieger Mark Medlock träumt von der großen Karriere als Sänger. Um dafür freie Bahn zu haben, soll der arbeitslose Altenpfleger einem Bericht zufolge seinen 44 Jahre alten Freund Stefan verlassen haben. "Ich habe jetzt eine einmalige Chance. Da muss ich über Leichen gehen", so Medlock.Berlin - "Ich habe keine Zeit für Beziehungen. Dafür liebe ich meinen Job zu sehr", sagte der 28-Jährige der Berliner Zeitung "B.Z." "Ich habe jetzt eine einmalige Chance. Da muss ich über Leichen gehen. Egal, welches Herz ich breche."

Labels:

Sonntag, 6. Mai 2007

Mark Medlock gewinnt DSDS - Deutschland sucht den Superstar

Mark Medlock hat mit einem großartigen Ergebnis von 78% der Zuschauerstimmen den Wettbewerb DSDS - Deutschland sucht den Superstar - gewonnen.Dieter Bohlen ist dabei sein größer Fan.Martin Stosch begann das Finale mit dem Hit ’Life Is A Rollercoaster’. Martin Stosch performte als zweites seinen stärksten Song aus den Liveshows - den Queen-Klassiker ’Crazy Little Thing Called Love’ .Der Dritte Song war der persönlich für ihn geschriebene. Den Anfang machte Martin mit seinem individuellen Finalsong ’I Can Reach Heaven From Here’ Dann sang Mark Medlock den Louis-Armstrong-Evergreen ’What A Wonderful World’Als zweites sang er ’Easy’ von Lionel Richie - ebenfalls einer seiner stärksten Auftritte in den Liveshows - und erntete für seine Performance erneut gute Kritik von der Jury.Danach betrat Mark mit ’Now Or Never’ seinem von Jurymitglied Dieter Bohlen geschrieben Finalsong die DSDS-Bühne In der spannenden Entscheidungsshow traten die beiden Finalisten mit einem Duett auf: Gemeinsam sangen die Konkurrenten “Don’t Let The Sun Go Down On Me“ von Elton John und George MichaelMark Medlocks Debütsingle kommt am Freitag, den 11. Mai in den Handel !"Now or Never" stammt von Dieter Bohlen, der in der Vergangenheit viele Nummer 1 Hits schrieb. Mit über 160 Millionen Platten / CDs gilt Dieter Bohlen als einer der erfolgreichsten Musikproduzenten.Wollen wir schauen, wie Mark Medlock den Start und die Weiterführung seiner Karriere meistert.

Labels:

Samstag, 5. Mai 2007

DSDS - Mottoshow 9 - Finale - Mark Medlock oder Martin Stosch

Geht es nach den Anrufern bei "stern TV", steht der Sieger bereits fest: Mark Medlock. Welche Chancen hat Martin Stosch? Am Mittwoch bei "stern TV" konnte man sie noch einmal live sehen und hören: Dieter Bohlen, der umstrittene DSDS-Juror, sowie die zwei Finalisten, Mark Medlock und Martin Stosch. Sie plauderten nicht nur über das Finale am Samstag und die Chancen, die sich die beiden Kandidaten ausrechnen, Günther Jauch forderte an diesem Abend die Zuschauer auch dazu auf, bereits jetzt, am Mittwoch gegen 23 Uhr, drei Tage vor dem eigentlichen Finale, telefonisch zu voten. Dieter Bohlen warnte im Vorfeld der Abstimmung vor Schlussfolgerungen, die man aus dem Ergebnis dieser telefonischen Probeabstimmung ziehen könne, denn zu dieser späten Stunde könne das Ergebnis schon allein dadurch verfälscht sein, weil Martins meist jugendliche Fans bereits im Bett lägen und sich demnach überhaupt nicht an dieser Abstimmung beteiligen würden. Wie auch immer das Ergebnis am Samstag aussehen wird, Martin kann sich nach Verkündung des Ergebnisses der Probeabstimmung in "stern TV" im Augenblick lediglich mit Bohlens Trost-Interpretation trösten, denn Mark sahen am Mittwoch über 70% der Zuschauer vorn, während für Martin lediglich knapp 30% der Anrufer stimmten. Liest man die inzwischen fast täglich erscheinenden Meldungen und Prognosen in diversen Zeitungen und Zeitschriften, sieht das Urteil auch hier kaum anders aus: Martin erinnert zwar an den Gewinner der ersten Staffel von DSDS, Alexander Klaws, aber im Gegensatz zu Alexander wird von den meisten Berichterstattern nicht nur Martins Ausstrahlung sondern auch seine fehlende Musikalität in Frage gestellt. Jedoch will sich kein Journalist so richtig festlegen, denn zu sehr überraschte am letzten Samstag der Sieg von Martin über Lisa Bund, die zwar viel besser als Martin gesungen hatte, jedoch aufgrund zu weniger Anrufer ausscheiden und damit DSDS verlassen musste. DSDS ist also offensichtlich ein Sendeformat, dass vorwiegend von jungen Mädchen gesehen wird, die ihren vorwiegend männlichen Star geradezu vergöttern und in der aktuellen Staffel ihr gesamtes Taschengeld dafür ausgeben, den blauäugigen und in etwa gleich alten (16 Jahre) Sunnyboy Martin mit einer Vielzahl ihrer Anrufe zu unterstützen, um ihn damit auf die alles entscheidende oberste Stufe des Siegertreppchen zu hieven, egal wie gut seine Sangeskünste auch immer waren oder noch zu werden versprechen.

Labels:

Donnerstag, 3. Mai 2007

DSDS: Mark Medlock singt Bohlen-Song!

Deutschlands nächster Superstar wird gekürt! Martin und Mark stehen im Finale. Es ist völlig unklar, wer gewinnen wird. Auf der einen Seite haben wir den 16jährigen Teenie-Schwarm Martin, auf der anderen Seite haben wir den 28jährigen Bohlen-Liebling Mark.Natürlich hat Dieter Bohlen extra für Mark einen Song geschrieben, der "Now Or Never" heißen soll. Zumindest berichtet das die BILD. Zum "Express" hat Mark zudem gesagt: "Es war mein Wunsch. Ich möchte nur von Dieter produziert werden - von niemandem sonst!"Das war aber nicht der einzige Song von Dieter Bohlen für Mark. Um die 20 weitere hat Dieter Bohlen für Mark bereits geschrieben!Martin wird hingegen mit "I Can Reach Heaven From Here" antreten. Außerdem wird er noch "Life Is A Rollercoaster" und "Crazy Little Thing Called Love" singen.Mark wird neben dem Bohlen-Song auch "Easy" und "Wonderful World" zum Besten geben.Auch Stefan Raab hat sich wieder was Neues einfallen lassen und plant nun eine eigene Castingshow mit dem geplanten Titel "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf". Das Ganze soll dann nach der Sommerpause von TV Total im TV laufen!

Labels:

Lacht keiner mehr ueber Harald Schmidt?

Steckt Harald Schmidt nicht nur in der Quoten-, sondern auch in der Humor-Krise? Derzeit können nur noch 40 Prozent der Fernsehzuschauer über die Late-Night-Show von "Dirty-Harry" lachen. Das ergab zumindest eine Umfrage der TV-Zeitschrift TV-Guide, bei der 1006 Fernsehzuschauer nach ihrer Meinung zur Harald-Schmidt-Show befragt wurden.Schwache Gags - schwache Quoten?Glaubt man den Ergebnissen der Umfrage, so findet Schmidts Humor bei 60 Prozent des deutschen TV-Publikums keinen Anklang. Möglicherweise ist das eine Ursache für die sinkenden Quoten seiner ARD-Show: Diese sanken von 2,14 Millionen im Januar 2005 auf nur noch 1,34 Millionen Zuschauer im März 2007. Wohl auch deshalb läuft die Harald-Schmidt-Show ab dem 18. Oktober nur noch einmal pro Woche. 1006 TV-Zuschauer wurden befragtBei der Umfrage wurden im April insgesamt 1006 TV-Zuschauer befragt. Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage werden in der aktuellen Ausgabe der TV Guide, einer neuen Zeitschrift des Axel Springer Verlages, veröffentlicht.

Labels:

Mittwoch, 2. Mai 2007

Contra RTL: Stefan Raab castet nun selbst

Nach der Sommerpause startet ProSieben-Moderatot Stefan Raab die Aktion "SSDSDSSWEMUGABRTLAD". Jeder Kandidat müsse darin das tun, was er wolle.In der vergangenen Woche gab es in den Medien kaum ein Thema, das so viel Beachtung fand wie der Streit zwischen Stefan Raab und RTL. Weil der bei «Deutschland sucht den Superstar» ausgeschiedene Kandidat Max Buskohl nicht zu «TV total» durfte, wollte Raab sogar die Castingshow stören.Am Samstagabend war von der groß angekündigten Demonstration allerdings nichts zu hören. Am Montag rechtfertigte sich Raab für sein Fehlen: Zwar habe er gegen das Verhalten protestiert, sich allerdings in der Halle geirrt. Fälschlicherweise sei er im Publikum des «Musikantenstadl» gesessen. Die Aktion "Freiheit für Max Buskohl" ist damit offenbar beendet.Denn Stefan Raab plant bereits den nächsten Schritt: Nach seiner diesjährigen Sommerpause möchte er selbst nach jungen Gesangstalenten suchen. Einen - etwas langen - Namen für seine Aktion hat er bereits gefunden: "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf". Selbst als "SSDSDSSWEMUGABRTLAD" klingt der Titel noch ein wenig unflexibel. Wer sich bei Raab bewirbt, bekomme es zudem nicht mit "Knebelverträgen" zu tun, betonte der Moderator. Einzige Bedingung: Jeder Kandidat müsse das tun, was er wolle.Neu ist die Casting-Idee unterdessen nicht, denn bereits vor drei Jahren veranstaltete Raab die Aktion "SSDSGPS" - "Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star". Damals ging Max Mutzke als Sänger hervor, der in wenigen Wochen mit einem neuen Album an den Start gehen möchte. Nach seinem Nummer 1-Hit "Can't Wait Until Tonight", mit dem er Deutschland beim Eurovision Song Contest vertrat, wurde es leise um den Sieger des ProSieben-Wettbewerbs.

Labels:

Dienstag, 1. Mai 2007

Von Offenbach will der angehende „Superstar“ Mark Medlock nichts mehr wissen.

Aus seiner Heimatstadt wolle er nur noch seine drei Katzen holen, das Katzenklo und zwei, drei Taschen, hat der 28-jährige Favorit des RTL-Gesangwettbewerbs „Deutschland sucht den Superstar“ nach dem Halbfinale zu Protokoll gegeben. Kein Eintrag ins Goldene Buch, kein Extra-Konzert am Main, Offenbachs Verhältnis zu seinem vorübergehend populärsten Bürger ist deutlich gestört.Dass ein Musiker seine Heimat als „Ghetto“ bezeichnet, ist so ungewöhnlich nicht. Die proletarische Herkunft – und dafür ist die frühere Industriestadt im Schatten Frankfurts durchaus geeignet – kann der Straßen-Glaubwürdigkeit dienen und die eigene Revoluzzer-Haltung begründen. Doch darum geht es Medlock wohl gar nicht. „Ich ropp´ mir den Arsch für meine Zukunft auf und net für den Bürgermeister“, sagte der impulsive Sänger der „Offenbach-Post“, deren Leserschaft zwischen Empörung und viel Verständnis für den jungen Wilden schwankt. Medlock jedenfalls will sich nach Köln absetzen und mit „Dieterchen“ – gemeint ist DSDS-Juror Dieter Bohlen – Musik machen.

Labels:

DSDS-Fan-Aufstand vor dem großen Finale

Das irre DSDS-Finale zwischen Mark Medlock und Martin Stosch – jetzt machen die Fans mobil. In Internetforen starten sie große Aufrufe, alles zu geben, damit Martin der neue Superstar wird.
So heißt es beim DSDS-Fan-Forum „Jux.de“ unter dem Thema: „Wichtig an alle“: „Bitte ruft im Finale alle für Martin an.Lasst es uns dem Bohlen mal zeigen, dass wir die Macht haben, den Superstar zu bestimmen und nicht er. Egal wessen Fan ihr seid oder wart: Votet im Finale für Martin.“Klare Kampfansage gegen Bohlen-Liebling Mark Medlock!Für die meisten DSDS-Zuschauer dürfte klar sein, dass der sympathische Hesse als großer Favorit ins Rennen um den Superstar-Titel geht. Vor allem weil er gesanglich besser ist als der süße Bayer mit den blauen Augen.Doch wer hat am Ende wirklich die Nase vorn?Schon im Halbfinale hat sich gezeigt, dass Töne treffen allein nicht reicht. Lisa Bund flog raus, obwohl sie bei allen drei Titeln eine perfekte Performance zeigte. Dieter Bohlen lobte: „Großer Auftritt, große Lisa!“ Und auch Jury-Kollege Heinz Henn schwärmte: „Du bist die Einzige, die konstant abgeliefert hat.“

Labels:

Montag, 30. April 2007

DSDS: Darum haben Mädchen bei Superstars keine Chance

Es war DIE Überraschung am Samstagabend: Über vier Millionen TV-Zuschauer sahen das bittere Aus von Top-Favoritin Lisa Bund (18) in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“!
Stattdessen kam Martin Stosch (16) weiter, der in der letzen Woche bereits rausgeflogen und für den rausgeschmissenen Max Buskohl (18) nachgerückt war.
Er wird im großen Finale am kommenden Samstag gegen Mark Medlock (28) antreten.
Eine bittere Enttäuschung für Lisa Bund, die ihr Bestes gegeben und bei allen drei Liedern (u. a. „There You’ll Be“) eine perfekte Show hingelegt hatte. Jurymitglied Dieter Bohlen (53) jubelte: „Großer Auftritt, große Lisa!“ Heinz Henn (51) schwärmte: „Du bist die Einzige, die konstant abgeliefert hat.“
Flog Lisa raus, weil sie ein Mädchen ist?Auffällig ist: Unter den bisherigen „DSDS“-Gewinnern ist nur eine Frau. Elli Erl (27) siegte in der zweiten Staffel. Die erste und dritte Staffel gewannen männliche Kandidaten. Und auch das Finale der vierten Staffel werden zwei männliche Kandidaten bestreiten. Mädchen haben bei DSDS kaum eine Chance. Bestes Beispiel – die stimmgewaltige Berlinerin Francisca Urio (26), die vor vier Wochen von den Zuschauern rausgewählt wurde (BILD berichtete).
Woran liegt’s?Pop-Titan Dieter Bohlen zu BILD: „Die kleinen Mädchen rufen wie verrückt für ihren Schwarm an. Die Gesangsleistung ist dabei nebensächlich. Sie quälen ihr Handy für die Jungs, ihre Geschlechtsgenossinnen gehen dafür baden.“

Labels:

Sonntag, 29. April 2007

DSDS-Halbfinale: "Meine verfickte Fresse"

Lisa ist raus, Martin ist weiter, Mark kann's nicht fassen: Bei "Deutschland sucht den Superstar" gingen die Gesangs-Gladiatoren von RTL gestern Abend in die vorletzte Runde. Doch von Dramatik und großen Gefühlen fehlte fast jede Spur. Heidi Klums Top-Model-Seifenoper ist gerade spannender, weil ehrlicher.
Nach dem im engen Verbund mit der "Bild"-Zeitung sehr medienwirksam inszenierten Abgang des DSDS-Kandidaten Max Buskohl in der vergangenen Woche, hat RTL es geschafft, das öffentliche Interesse für die Gesangsshow noch einmal kräftig anzukurbeln. Dabei waren die Quoten noch nicht mal schlecht. Aber Zoff unter den Juroren und ein 18-jähriger Möchtegern-Rocker, der sich gegen die Regeln des mächtigen RTL auflehnt - mein lieber Herr Gesangsverein, mag sich gestern Abend so mancher Zuschauer gedacht haben, da schalte ich doch glatt noch mal ein!Wer sich jedoch beim Halbfinale gestern Abend um 20.15 Uhr tatsächlich eine Auseinandersetzung mit dem "größten TV-Skandal des Jahres" ("Bild") erhofft hatte, wurde enttäuscht: So glatt, so bieder und so langweilig wie eh und je spulte der Sender seine derzeit populärste Show ab. Die schmutzige Wäsche sollen da draußen die anderen mit ihren Schlagzeilen waschen, bei DSDS blieb alles so steril und glatt wie die kaltblau leuchtende Studiokulisse. Dass Musik etwas mit Emotion zu tun hat, dass Rock'n'Roll mal für Rebellion stand, spielt vor diesem riesigen Casting-Bluescreen keine Rolle: Max will lieber mit seiner Band Karriere machen, statt Superstar zu werden? Klar, soll er, wird schon sehen, was er davon hat. Holen wir halt den braven Martin Stosch zurück, der wurde zwar letzte Woche rausgewählt, hat aber nicht solche Allüren.Bei RTL geht es ja ohnehin nur um die kostenpflichtigen Anrufe und die Einschaltquote. Wen kümmert schon der Gewinner, wenn die Show gelaufen ist und die nächste Staffel schon vorbereitet wird? Die Plattenfirma Sony BMG dürfte da schon mehr Interesse am nachhaltigen Erfolg des Superstars haben, aber da frisst der Erfolg eben seine Kinder: Je mehr RTL die Kandidaten in den Casting-Runden der Lächerlichkeit preisgibt und arme Opfer wie Johanna ("Ich hab die Haare schön") immer wieder live denunziert, desto weniger ist das Konsumentenvolk bereit, in den Gesangs-Gladiatoren, die es in die Motto-Shows schaffen, echte Talente oder gar ernstzunehmende Stars zu erkennen. So sind die Karteileichen mittlerweile Legion und stolpern wie Untote durch die ewige Verwertungskette der "ultimativen Chartshows" oder "10 peinlichsten DSDS-Momente": Alexander Klaws, Elli, Daniel Küblböck, Tobias Regner. Vielleicht gesellen sich schon bald Martin Stosch oder Mark Medlock dazu. Zweit- und Drittplatzierte werden eh vergessen.Zynisch ist, dass in der Show noch immer so getan wird, als sei DSDS mehr als ein Zirkus mit zu vielen traurigen Clowns. Gestern Abend musste jeder der drei letzten Kandidaten einmal den Satz sagen: "Ich will Superstar werden", als müsste man den verräterischen Beelzebub Max Buskohl mit einem speziellen Glaubensbekenntnis austreiben. Martin Stosch machte das in der ihm eigenen Farblosigkeit, Lisa Bund klang dabei so zwanghaft wie Grisu, der kleine Drache, der unbedingt Feuerwehrmann werden will, und Mark Medlock hauchte es so beiläufig hin, wie er auch seine Songs singt. Am Ende war er es, der Nerven zeigte. "Meine verfickte Fresse!" entfuhr es dem 28-Jährigen, als endlich die Spannung gelöst und verkündet wurde, dass er im Finale ist. Als ihm dann auch noch die Tränen in Strömen die Wangen runterliefen, haben sie bei RTL bestimmt gejubelt, denn das war schon fast der einzige Moment der insgesamt knapp dreistündigen Show, in der Gefühle hochkochten. Gefühle bringen Quote.

Labels:

Der Abschied von Lisa Bund bei DSDS





Labels:

DSDS: Fuer Lisa Bund ist der Traum vom Superstar vorbei

Endspurt bei DSDS: In der vorletzten Live-Show gaben die drei Kandidaten noch mal alles. Für einen hat es nicht gereicht: Genauer gesagt – für eine.Um 23.25 Uhr flog Lisa Bund raus!
Damit stehen die zwei Finalisten fest: Mark Medlock (28) und Martin Stosch (16) sind weiter.
Alle drei mussten zuvor auf die Bühne. Spannung pur! Als erster Finalist stand Mark fest. Als die Entscheidung verkündet wurde, weinte er vor Glück.Vor der Halbfinal-Sendung hatte er sich ganz tough gegeben: „Egal, wie das endet bei DSDS – ich bin ein Sieger.“Ein Sieger! Der im Finale steht.
Natürlich war Dieter Bohlen von seinem Liebling (sang u.a. „You Can Leave Your Hat On“) ganz angetan. Bohlen: Ich fand’s wirklich hammermässig, hammermässig, noch mal hammermässig! Mit der Nummer könntest du wirklich auf der ganzen Welt auftreten und würdest Respekt und Hochachtung ernten. Da hat Heinz die – vielleicht war’s Zufall – richtige Nummer für dich ausgesucht.“
Und Lisa Bund (18)?
Die hatte vorher noch einmal betont: „Ich will unbedingt Superstar werden. Ich hab 'nen Dickschädel. Und wenn ich was will, dann schaff' ich das auch.“
Aber das Publikum wählte sie raus. Um 23.25 Uhr endete ihr Traum von einer „Superstar“-Karriere.

Labels:

DSDS:Mark Medlock und Martin Stosch stehen im Finale!

Kaum zu glauben aber war! Es war ein harter Kampf um den Einzug ins Finale: Mit jeweils drei Songs sangen Martin, Lisa und Mark in der achten Mottoshow um die Gunst der Zuschauer. Zur Unterstützung waren in dieser spannenden Show die engsten Freunde und Familie mit von der Partie. Der Superstar-Traum war für alle drei Kandidaten zum Greifen nah, doch für Lisa Bund ging er an diesem Abend zu Ende. Mark Medlock und Martin Stosch sehen wir nächste Woche im großen Finale wieder.

Labels:

Ranking Maker Online Casino Poker Roulette