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Donnerstag, 10. Mai 2007

Skype-Version für Windows mit PayPal-Anbindung Download

Nachdem der Beta-Test von Skype 3.2 für die Windows-Plattform abgeschlossen ist, steht die Final-Version nun als Download bereit. Neben der Paypal-Anbindung soll die neue Version der VoIP-Software deutliche Verbesserungen bei der Sprachqualität bringen. Mit der Version 3.2 von Skype soll die Sprachqualität deutlich verbessert worden sein, indem das Auftreten von Echos weiter verringert wurde. Vor allem wenn mit den Mikrofonen und Lautsprechern von Laptops telefoniert wird, soll die aktuelle Version bessere Ergebnisse bringen. Die zu eBay gehörenden Bereiche Skype und Paypal werden mit der aktuellen Skype-Fassung enger verzahnt. So lässt sich Paypal direkt aus Skype heraus aufrufen, um etwa Skype-Kontakten Geld zu überweisen. Dazu müssen aber auch die Empfänger über ein Paypal-Konto verfügen. Zudem können Skype-Dienstleistungen darüber beglichen werden. Skype ist nun in der Lage, Adressen aus Webmailern wie Microsofts Windows Live Hotmail, Google Gmail alias Google Mail sowie Yahoo Mail einzulesen und in das Skype-Adressbuch aufzunehmen. Außerdem kann das Skype-Profil nun mit einem Foto verschönert werden, wozu auch eine Video-Standbild-Funktion integriert ist, um sich bequem selbst per Webcam abzulichten. Skype 3.2 für die Windows-Plattform steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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Mittwoch, 9. Mai 2007

United Internet spürt DSL-Wettbewerb

Der Internetdienstleister United Internet hat im ersten Quartal vom DSL-Boom profitiert. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 50,8 Millionen auf 63,4 Millionen Euro gewachsen, teilte das im Tec-Dax notierte Unternehmen am Mittwoch in Montabaur mit. Damit übertraf United Internet leicht die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz stieg von 260,4 Millionen auf 336,9 Millionen Euro und der Überschuss von 24,1 Millionen auf 98,6 Millionen Euro. Im Auftaktquartal verbuchte die Gesellschaft einen Sondererlös aus dem Verkauf der Tochter Twenty4help, der einen Sonderertrag von 66 Millionen Euro abwarf. Ergebnistreiber war neben dem Bereich Webhosting das Breitbandgeschäft. «Wir sind mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden», sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth. Die Zahl der DSL-Kunden erhöhte sich im ersten Quartal zwar um rund 90.000 auf 2,36 Millionen, konnte damit aber nicht an das starke Vorquartal anknüpfen. Im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom den Kampf um DSL-Kunden intensiviert und damit den Druck auf die Konkurrenz erhöht. Auch andere Reseller wie Freenet verzeichneten nach Angaben von Branchenkennern Abschläge beim Kundenzuwachs. Mit neuen Bündelangeboten (Internet, Telefonie, Unterhaltungsinhalten) will United Internet die Attraktivität seiner DSL-Anschlüsse erhöhen. Zudem ist zum Sommer die Einführung von Komplettangeboten geplant, womit die Abhängigkeit von der Telekom verringert werden könnte. Bislang ist United Internet im DSL-Geschäft ausschließlich als Zwischenhändler von Breitband-Leistungen aktiv. Für das Gesamtjahr rechnet United Internet mit einem einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von rund 300 Millionen Euro. Im DSL-Geschäft hatte die Gesellschaft zuletzt ein Plus von 0,5 Millionen Kunden angekündigt, womit der Vorjahreszuwachs erreicht wäre.

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Dienstag, 8. Mai 2007

Hotmail startet ins Web-2.0-Zeitalter

Mit Windows Live Hotmail startet Microsoft heute in ein neues Webmail-Zeitalter. Dem Relaunch des in die Jahre gekommenen Hotmail-Dienstes war eine umfassenden Beta-Testphase vorangegangen.Die neue Ajax-Oberfläche präsentiert sich ganz im Sinne moderner Web-2.0-Applikationen und ist mit desktopähnlichen Bedienmöglichkeiten ausgestattet. Während die Drag-and-Drop-Unterstützung die Verwaltung des Mailaccounts mit der Maus erleichtern soll, hat Microsoft nun auch ein Vorschau-Fenster für E-Mails integriert.
Neben der technischen und grafischen Komplettüberarbeitung wurde dem Webmail-Client auch eine Sicherheitsleiste verpasst, der Anwender vor verdächtigen E-Mails warnen soll. Darüber hinaus hat Microsoft den Speicherplatz von 1 auf 2 GByte erhöht.
Auch die maximale Inaktivitätstoleranz, bevor der Inhalt des Accounts gelöscht wird, wurde von 30 auf 120 Tage gesteigert. Außerdem sind auf der Hotmail-Seite auch andere Live-Dienste wie Live Messenger oder Live Calender integriert, die bei Bedarf aufgerufen werden können.
"Windows Live Hotmail ist nicht nur ein Update des bestehenden MSN-Dienstes, sondern eine komplette Neuentwicklung", sagt Windows-Live-Sprecher Jens Percy. Aufgrund der riesigen Anwenderschaft habe man bei der Neuentwicklung und Umstellung des Dienstes kein Risiko eingehen wollen. Nun könne man dafür einen Maildienst anbieten, der in puncto Sicherheit und schnelle Bedienung entscheidende Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängerdienst biete.
Microsoft zufolge wird der neue Hotmail-Dienst im Laufe des heutigen Tages für alle Hotmail-Anwender freigegeben. User können sich dann entscheiden, ob sie mit der gewohnten MSN-Maske arbeiten oder auf die ajaxbasierte Oberfläche umsteigen. Die Endversion ist im Wesentlichen mit der bekannten Beta-Version identisch. Erst vor zwei Wochen war auch der Webmail-Anbieter GMX mit einer ajaxbasierten Clientoberfläche ins Web-2.0-Zeitalter gestartet.

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Samstag, 5. Mai 2007

Das Internet sucht den Superstar

Casting-Shows wie DSDS sind selten ein Weg für den dauerhaften Erfolg im Popgeschäft. Musiktalente arbeiten im Netz am Durchbruch, oft mit dubiosen Mitteln.
Wenn an diesem Samstagabend kurz vor Mitternacht endlich verkündet wird, wer sich denn nun "Deutschlands Superstar" nennen darf, ist die Musikfirma Sony BMG dran. Der Schwesterkonzern RTL hat das Fernsehpublikum monatelang auf diesen Moment vorbereitet, nun beginnt der zweite Teil der Wertschöpfungskette von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS), der Plattenverkauf. Die Singles der beiden Finalisten sind längst eingespielt, ab nächsten Freitag stehen sie in den Läden. Martin Stoschs Lied heißt "I Can Reach Heaven From Here", der Songtitel seines Finalgegners Mark Medlock hingegen klingt gemessen an den Pop-Laufbahnen der drei bisherigen DSDS-Gewinner Alexander Klaws, Elli Erl und Tobias Regener erheblich realistischer: "Now Or Never". Wenn nicht jetzt, dann wird es nichts mit der Gesangskarriere. Selbst wenn: Lange wird sie mutmaßlich kaum dauern.
Angesichts dessen wendet sich manch hoffnungsfrohes Musiktalent angewidert vom Fernsehen ab und einem Medium zu, in dem es vermeintlich freier, fortschrittlicher und vor allem netter zugeht - dem Internet. Der große Durchbruch mit Netzunterstützung nämlich ist seit dem rasanten Aufstieg der Arctic Monkeys der meistgepflegte aktuelle Pop-Mythos. Die britische Band trat im letzten Jahr einen beispiellosen Hype in der Internet-Community Myspace los, Zehntausende Surfer hörten dort die Lieder der Arctic Monkeys, lange bevor sie irgendwo zu kaufen waren. Das Wunder von MyspaceBis heute wurde die Myspace-Seite der Gruppe mehr als fünf Millionen Mal angeklickt. Als das Debüt "Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not" im Januar 2006 herauskam, wurde es zum am schnellsten verkauften Album in der britischen Musikgeschichte. Seither glauben Bands wie Plattenfirmen an das PR-Wunder Myspace. Doch das Problem dieser Website ist das des Internets überhaupt: die Unübersichtlichkeit. Mittlerweile gibt es fast zehntausend Musikseiten auf Myspace. Da blickt kein Mensch mehr durch.Ähnliches gilt für die Masse sogenannter Netlabels, die ausschließlich im Internet Musik vertreiben. Allein die beliebte Netlabel-Plattform SonicSquirrel verzeichnet mehr als 600 Kleinstlabel, die Songs zum legalen, meist kostenlosen Download anbieten.

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Donnerstag, 3. Mai 2007

Tele2 verlängert erneut DSL-Angebot

Tele2 hat die Preisaktion für das Turbo-Paket erneut in die Verlängerung geschickt. Vorerst bis Ende Mai können Interessierte für 16,95 Euro pro Monat einen einen 2.000er DSL-Anschluss und die DSL-Flatrate zum Surfen ohne Zeit- oder Volumenlimit bestellen. Für die ersten sechs Monate bietet der Telekommunikationsanbieter eine kostenlose Festnetz Telefon-Flat ins gesamte deutsche Festnetz. Ab dem siebten Monat kostet das Angebot 26,90 Euro. Hinzu kommen die monatlichen Kosten für den Telefonanschluss der Deutschen Telekom von mindestens 16,37 Euro. Selbstverständlich kann das Turbo-Paket auch als DSL 2000 Komplettangebot ohne Telefon-Flat gebucht werden. Bei diesem Angebot bleiben die Kosten während der gesamten Vertragslaufzeit mit 16,95 Euro konstant.

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Camcorder-Suchmaschine Suchen Sie nach Ihrem Idealen-Camcorder?

Suchen Sie nach Ihrem Idealen-Camcorder? Dann besuchen Sie doch unsere neue Internet-Camcorder-Suchmaschine, die nach Ihren persönlichen Kriterien das beste Modell aus der größten Online-Datenbank für Camcorder herauszieht. So verschaffen Sie sich ganz einfach den Überblick über einen immer komplexer werdenden Markt, denn VIDEOAKTIV stellt alle im international anerkannten Messlabor getesteten Camcorder in die Datenbank. Wählen Sie beliebig viele Kriterien aus, damit Ihnen die Camcorder-Suche ein optimales Ergebnis auf Sie persönlich zugeschnitten, anzeigen kann. Die Datenbank durchstöbert nach folgenden Kriterien das Archiv: Test-Urteil von VIDEOAKTIV DIGITAL, Preis, Hersteller, Medium/System, Analogeingang, Digitaleingang, Manueller Fokus, Mikrofonbuchse, Camcorder Modellbezeichnung. Sind Ihnen bestimmte Suchkriterien egal oder sind Sie sich darüber noch nicht schlüssig, so wählen Sie als Alternative „beliebig“. Suchen Sie ein bestimmtes Modell, so tragen Sie diesen Namen in das Feld „Camcorder-Modellbezeichnung“ ein. Auch unvollständige Bezeichnungen findet die Camcorder-Suche für Sie. Die Sortierung arbeitet nach Ihren Wünschen: Entweder auf- oder absteigend nach Testurteil von VIDEOAKTIV DIGITAL oder nach Preis. Insgesamt zeigt die Camcorder-Suche maximal sechs auf Ihre Angaben zugeschnittene Videokameras an. Von den ersten drei angezeigten gelangen Sie über einen Link zu den nächsten. Außerdem hat VIDEOAKTIV.de eine neue Struktur in der Menüleiste bekommen. Sie bietet einen noch besseren Überblick und schnellen Zugriff auf die Untermenüs. Besonders stolz sind wir auf die Optimierung der ganzen Seite: Wir haben über viel Arbeit im Hintergrund die Suchanfragen extrem beschleunigt, so dass wir auch einem großen Ansturm auf die Camcordersuche gewachsen sind. So ganz nebenbei wirkt sich das auch positiv auf das Surfen zu den News, den Hintergrundinfos und unseren bereits länger bekannten Testbildern aus. Viel Spaß mit unserem Geburtstagsgeschenk an unsere treuen Leser wünscht VIDEOAKTIV

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Grafikkarten: Nvidia legt mit GeForce 8800 Ultra vor

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat mit "GeForce 8800 Ultra" den laut eigenen Angaben weltweit leistungsfähigsten Grafikprozessor vorgestellt. Die Ultra-Variante basiert wie das Vorgängermodell "GeForce 8800 GTX" ebenfalls auf der G80-Architektur, ist jedoch um 15 Prozent schneller getaktet.Sie eigne sich besonders für 3D-Spiele und die Wiedergabe von hochauflösenden Filmen auf Blu-ray-Disk beziehungsweise HD-DVD, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. Die Grafikkarten sind ab dem 15. Mai erhältlich. Den Preis gibt das Unternehmen mit knapp 700 Euro an.Der Nvidia-Grafikchip arbeitet mit einer Taktfrequenz von 612 Megahertz und einem Shader-Takt von 1.500 Megahertz. Der Speicher wurde auf 1.080 Megahertz eingestellt. Alle weiteren Spezifikationen bleiben gegenüber dem Vorgänger allerdings unverändert, da nach wie vor derselbe Grafikchip zum Einsatz kommt. Der Speicher verfügt über eine Kapazität von 768 Megabyte und am Bildaufbau sind 128 Shader-Prozessoren beteiligt. In der Größe haben sich die Karten um zwei Zentimeter verlängert und sind mit einem schwarzen Gehäuse nahezu komplett verkleidet.

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Mittwoch, 2. Mai 2007

Start des neuen Komplett-Paketes „2DSL“ - Flatrate für Internet und Telefon mit DSL-2000 Anschluss

Montabaur, 02.05.2007. Die 1&1 Internet AG startet heute einen neuen DSL-Einsteiger-Tarif. „2DSL“ umfasst Flatrates jeweils für das Internet sowie kostenfreie Telefon-Gespräche ins deutsche Festnetz. Ein bis zu 2.000 kBit pro Sekunde schneller DSL-Netzanschluss ist ebenfalls enthalten. DSL-Neubesteller erhalten den Tarif in den ersten drei Monaten für nur 9,99 Euro im Monat, bevor ab dem vierten Monat der ebenfalls günstige Preis von 19,99 Euro fällig wird. Das notwendige DSL-Modem, die 1&1 Surf & Phone Box, gibt’s für 0 Euro dazu, ein kabelloses WLAN-Modem ist ab 29,99 Euro erhältlich. 2DSL eignet sich besonders für DSL-Einsteiger und Nutzer, die mit DSL ihre Telefonkosten senken möchten.

Die Telefonie-Flat bietet dabei nicht nur großes Kosteneinsparungs-Potential. Auch der Komfort ist in vielen Punkten besser als bei ISDN: Beispielsweise gibt es bei 2DSL kostenlos bis zu vier Rufnummern sowie Komfort-Merkmale wie zeitgleiches Klingeln an verschiedenen Orten, Anrufbeantworter, Telefon-Konferenzen und Makeln. Selbstverständlich können vorhandene Telefone und Faxgeräte weiter genutzt werden. Die in 2DSL enthaltene Telefon-Flat garantiert beliebig viele kostenfreie Telefonate zu jedem deutschen Festnetz-Anschluss. Telefonate ins Ausland sind schon ab 1,9 Cent/Minute möglich, Anrufe in deutsche Mobilfunknetze kosten lediglich 21,9 Cent pro Minute. Telefonie-Nutzer, die häufige und lange Gespräche zu Mobilfunknetzen führen, können optional die „Mobilfunk-Option“ zubuchen. Für eine Monatspauschale von 4,99 Euro reduzieren sich damit die Kosten für alle Telefonate in Mobilfunknetze auf nur noch 9,9 Cent pro Minute.

Neben der 1&1 Surf & Phone Box für 0 Euro bietet 1&1 zum neuen Einsteiger-Tarif weitere DSL-Modems für unterschiedliche Ansprüche an, darunter die bewährten 1&1 Sofort-Start-Sets mit WLAN- und Plug & Play Technologie. Damit können auch weniger erfahrene Nutzer problemlos und in wenigen Minuten DSL einrichten.

Zusätzlich enthält „2DSL“ eine Vielzahl wertvoller Zusatz-Features wie eine eigene .de-Domain, den 1&1 Homepagebaukasten zur kinderleichten Erstellung einer eigenen Homepage, 50 E-Mail-Postfächer mit aktuellem Virenschutz und Spam-Filter sowie 10 Gigabyte Online-Speicherplatz im 1&1 MediaCenter. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate, Voraussetzung für die Nutzung ist derzeit ein T-Com-Telefonanschluss.

Neben dem Einsteigertarif „2DSL“ bietet 1&1 selbstverständlich auch weiterhin ihr erfolgreiches Komplett-Paket „4DSL“ an. Es besteht aus einem Highspeed DSL-Netzanschluss mit DSL-Flat, Telefon-Flat, Handy-Flat für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz sowie einer „Movie-Flat“ (100 TV- und Kinofilme) für das mit der ProSiebenSat.1-Gruppe gemeinsam betriebene Video-on-Demand-Portal „maxdome“. Für „4DSL“ stellt 1&1 automatisch ohne Aufpreis die jeweils höchste am Hausanschluss verfügbare DSL-Bandbreite zur Verfügung, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit pro Sekunde. „4DSL“ ist für Neukunden zum günstigen Einführungspreis von 19,99 Euro in den ersten drei Monaten bestellbar, danach fallen 29,99 Euro monatlich an. Weitere Informationen zu allen 1&1 DSL Paketen und Bestellmöglichkeit unter
Über die 1&1 Internet AG:Die 1&1 Internet AG ist mit über 6,4 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit DSL-Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. 1&1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und USA präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031).

Weitere Informationen unter www.1und1.de.

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Internet-Flatrate von Base ab sofort auch solo erhältlich

Die BASE Internet-Flatrate für mobiles Surfen ohne Limit im UMTS- und GRPS-Netz ist ab sofort auch solo erhältlich. Bislang war dieses Datenangebot an die gleichzeitige Buchung einer BASE Handy-Flatrate für mobile Telefongespräche gebunden.
Die BASE Internet-Flatrate kostet auch als Einzelangebot weiterhin 25 Euro pro Monat. Es gibt kein Volumen- oder Zeitlimit. Als Hardware kann entweder die SIM-Karte in einem UMTS USB Mini-Modem bzw. einer UMTS Notebook Card für den PC genutzt werden, die zu Preisen zwischen 1,- Euro und 179,99 Euro bei BASE erhältlich sind. Oder das Handy, das bei Bedarf ebenfalls mit dem PC verbunden werden kann dient als UMTS- oder GPRS-Modem. Die BASE Internet-Flatrate und eine BASE Handy-Flatrate sind aber künftig auch weiterhin auf einer gemeinsamen SIM-Karte erhältlich. Dieses Angebot gilt neben BASE 2 ab Mai auch für die neue BASE 5 Flatrate

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Dell-Rechner zukünftig mit Ubuntu-Linux erhältlich

Die beiden Unternehmen Dell und Canonical haben am gestrigen 1. Mai in einer gemeinsamen Pressemitteilung angekündigt, die Rechner des Computer-Herstellers Dell zukünftig optional auch mit der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 auszustatten. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Laut der Mitteilung wird Ubuntu auf einigen Modellen perfekt laufen, da man das Betriebssystem speziell daran angepasst hat. Aus diesem Grund wird Ubuntu auch nur für einige Dell-Rechner erhältlich sein. Welche das sein werden und wie der Preis aussehen wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Bereits im Vorfeld hatte Michael Dell in seinem Blog geschrieben, dass er Ubuntu auf seinem privaten PC einsetzt. Analysten dürften von dieser Ankündigung wenig überrascht worden sein, schließlich entwickelte sich die freie Linux-Distribution in den letzten Jahren zu einer echten Windows-Alternative. Selbst die kommerziellen Linux-Varianten SuSE und Red Hat verloren an Ubuntu Marktanteile. Da Ubuntu kostenlos erhältlich ist und für die einzelnen Versionen langjährigen Support verspricht, ist es auch für Unternehmen interessant geworden.

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Dienstag, 1. Mai 2007

Schlagworte erleichtern Internet-Suche

Den Surf-Spaß im Internet erleichtern will das amerikanische Startup-Unternehmen OpenDNS. Der am Montag, 23. April, gestartete Service ermöglicht es, Webadressen bestimmte Schlagwörter zuzuordnen. Als Bonus sind in dem kostenlosen Tool namens Shortcuts eine Tippfehler-Korrektur bei falsch geschriebenen Adressen und ein Phishing-Filter integriert. Surfen ohne LesezeichenMit dem neuen Service entfällt das oft lästige Eintippen von teils langen und schlecht zu merkenden Domainnamen. Auch auf die Hilfe von Lesezeichen kann verzichtet werden. Für die Nutzung des neuen Dienstes muss lediglich ein kostenloser Account bei OpenDNS angelegt werden. Eine Begrenzung bei der Zuteilung der individuellen Schlagwörter gibt es nicht. Finanziert wird der kostenlose Dienst durch Werbelinks in Kooperation mit Yahoo. Kann eine Eingabe in der Adresszeile nicht verarbeitet werden, erscheint ein entsprechender Werbelink. OpenDNS Shortcuts ist browserunabhängig und funktioniert auch auf portablen Geräten, beispielsweise Smartphones und PDAs. In das System integriert ist eine automatische Tippfehler-Korrektur bei offensichtlich falsch geschriebenen Endungen sowie ein Anti-Phishing-Filter. Dadurch wurden alleine im März etwa 11.000 der gefährlichen Websites automatisch gesperrt. Das Material für den Phishing-Filter liefert die ebenfalls zu OpenDNS gehörende Datenbank PhishTank. Auch der kostenlose E-Mail Dienst von Yahoo wird seit kurzem mit dem Datenmaterial von PhishTank beliefert. Dadurch werden die Yahoo-Nutzer vor rund 14 Millionen Phishing-Mails pro Tag geschützt.

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Neue Pläne für "Wikipedia-Suchmaschine"

Der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales sowie Jabber-Gründer Jeremie Miller haben sich in einer Aussendung für eine neue Open-Source-Suchmaschine nach dem Wikipedia-Prinzip ausgesprochen. Projekt "Wikia"Zu diesem Zweck wurde nun das Projekt Wikia gestartet. Im Rahmen dieses Projekts sollen eine Search-Engine, Crawlers und weitere Indexierungs-Tools auf Open-Source-Basis entwickelt werden, so Wikia-CEO Gil Penchina. Aus dessen Sicht würde ein großer Bedarf vor allem bei großen Unternehmen und Universitäten nach einer besseren Suchmaschine bestehen. Absolute TransparenzFür Jimmy Wales und Jeremie Miller liegtdas große Fernzeil in der Schaffung einer absoluten Transparenz und der Zusammenarbeit von Menschen bei der Schaffung eines umfassenden Suchalgorithmus.(red)

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Montag, 30. April 2007

Erste deutsche BilderMetaSuchmaschine

Die findoo LTD startet ab heute eine neuartige BilderMetaSuchmaschine. Dabei handelt es sich um eine Metasuchtechnologie, die sich auf Bilder spezialisiert hat. Die neuartige MetaBildersuche durchsucht dabei die Bildersuchen von Google, Yahoo, MSN, alltheweb, altavista, inktomi, hotbot und teoma , die Ergebnisse dieser Suchmaschinen werden nach eigenen Richtlinien neu sortiert. Dabei entscheidet nicht nur die Position des Links in den einzelnen Suchmaschinen, sondern jede Suchmaschine wird mit eigenen Richtlinien bewertet. So ist der die größte Suchmaschine immer ein bisschen mehr wert als eine der kleineren. "Wir sind die Ersten auf dem Markt der MetaSuchen, der eine Bildersuche auf Metabasis anbietet. Alle anderen Mitbewerber bieten nur eine MetaWebsuche an. Die Bilder werden dabei von nur einem großen Anbieter geliefert. ", sagte Felix Weber (CEO) bei der Vorstellung der neuartigen Funktion.

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Sonntag, 29. April 2007

Festnetz kommt aus der Mode

Immer mehr Europäer verzichten zu Hause auf einen festen Telefonanschluss. Rund 22 Prozent der Haushalte telefonierten Ende 2006 nur noch mit dem Handy, teilte die für Medien zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding in Brüssel mit. Das war im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um vier Prozentpunkte. Die Zahl der Haushalte mit Festnetzanschluss ist nach einer Eurobarometer-Studie dagegen um fünf Punkte auf 72 Prozent gesunken. Vier von fünf Befragten besaßen ein Handy. Ganz ohne Telefon kamen sechs Prozent aus. Beim Telefonieren über das Internet sind die neuen Mitgliedstaaten europaweit am fortschrittlichsten: Während im EU-Schnitt 17 Prozent der Haushalte mit Internetzugang diese Technik nutzen, sind es in den neuen Ländern in Mittel- und Osteuropa sowie im Mittelmeerraum etwa doppelt so viele. Eine Zahl für die neuen Länder wurde nicht mitgeteilt.

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Verfassungsschutz schnueffelt online seit 2005

Verfassungsschutzpräsident Fromm hatte sich auf Netzeitung.de schon vor Monaten dazu bekannt, doch nun ist es amtlich: Die Geheimdienste dürfen seit Jahren online schnüffeln – aufgrund einer simplen Dienstanweisung.Die Empörung im Bundestag war am Mittwoch groß: Seit 2005 schon dürfen die Geheimdienste des Bundes Computer über Datenleitungen ausspähen, hatte Kanzleramts-Geheimdienstkoordinator Klaus-Dieter Fritsche in einer nichtöffentlichen Sitzung des Innenausschusses bekannt. Ex-Innenminister Otto Schily habe dies per Dienstanweisung ermöglicht

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