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Samstag, 2. Juni 2007

Google schluckt tatsächlich Blog-Anbieter

Bloomberg meldete am späten Abend noch, dass aus dem Gerücht Gewissheit geworden sei: Suchmaschinenprimus Google gönnt sich Feedburner, den Spezialisten für Blogs und Newsfeeds.Die Reaktionen der Netzgemeinde auf die zuvor angedeutete Neuerwerbung Googles fiel verhalten aus. Früher wurde noch jede Businesstaktik des Quasi-Monopolisten frenetisch bejubelt, doch heute wird der Applaus immer sparsamer. Doch unbestritten passt die Neuerwerbung ganz hervorragend ins Web-2.0-Konzept Googles, denn mit Feedburner stehen plötzlich weitere Möglichkeiten der Monetarisierung des Adsense-Produkts zur Verfügung.Das Portal zählt zu den Sonnenkindern des Web-2.0-Booms: die Betreiber konzentrierten sich seit der Gründung im Jahr 2003 voll und ganz auf die Aggregation von RSS-Feeds. Dieses plattformunabhängige Format macht Webseiten maschinenlesbar, erlaubt den problemlosen Austausch von Inhalten zwischen verschiedenen Domains und wird zunehmend dazu benutzt, um die Beiträge aktualitätsbezogener Webseiten zu abonnieren. Besonders rasante Verbreitung fand das Format in der Blogosphere, sind die Weblogs doch bequem zu abonnieren. Ständige Besuche der Homepage entfallen.Theoretisch könnte die Feedfunktion auch benutzt werden, um nur kurze Teaser anzubieten, die jedoch bei den Lesern und Leserinnen meist auf wenig Akzeptanz stoßen - die überwiegende Mehrzahl der Blogautoren bietet ihren Lesern daher werbefreie Volltextversionen an. Jede moderne Content-Managment-Software kann solche Feeds generieren. Der Feedburner-Server schaltet sich zwischen den Originalfeed und die Abonnenten und stellt dem Seitenautor eine ganze Reihe nützlicher Features zur Verfügung - genaue statistische Auswertungen ebenso wie Zusatzfunktionen. Manche Experten sehen bei Google beginnende Probleme mit der Größe. Zwar verfügt die Firma über die wohl beeindruckendste weltumspannende Serverarchitektur des gesamten Netzes, aber viele Erwerbungen der letzten Jahre bleiben mehr oder weniger unbeachtet liegen. Die ehemals florierende Weblog-Plattform Blogger dümpelt seit dem Aufkauf im Web-1.0-Status dahin. MySpace scheint weitgehend sich selbst überlassen zu sein. Analytics dagegen erfuhr kürzlich ein umfassendes Update. Es ist nun so gut, dass es kommerziellen Statistik-Tools nahezu die Existenzgrundlage entzieht.Mit Feedburner stärkt sich Google immerhin gleich an mehreren Fronten. Den Fehler, zwangsweise Werbung in den Feeds zu schalten, sollte Google freilich nicht machen. Die wenigsten Autoren stellen erfahrungsgemäß ihre Arbeit gerne Dritten als Werbefläche zur Verfügung. Wahrscheinlicher ist wohl, dass Google sein Adsense-Revenue-Share-Modell anpasst und die Webmaster an den Werbeeinnahmen beteiligt. Bereits jetzt stellt Feedburner eine komfortable Möglichkeit zur Verfügung, ab 500 Abonnenten auch Werbung im Feed zu schalten: eine Verheiratung dieses Features mit Adsense wäre daher mehr als wahrscheinlich.Zum Zeitpunkt des Aufkaufs verwaltete Feedburner rund 420.000 RSS-Adressen. Neben dem zusätzlichen Werbekanal wird Google wohl auch die Chance nutzen, die hauseigene, aber bisher kaum genutzte Blogsuche mit den indizierten Inhalten aufzupolieren. Dagegen nehmen sich die Blog-Portfolios von Microsoft und Yahoo geradezu bescheiden aus. Bleibt nur abzuwarten, ob es Google demnächst auch noch gelingt, sich Technorati einzuverleiben - mit dem Kauf der größten und populärsten Weblog-Plattform wäre ein weiterer Abschnitt im Monopol-Puzzle komplett.

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Donnerstag, 24. Mai 2007

Google startet Hot Trends

Google hat den Startschuss für Hot Trends gegeben. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für Google Trends. Dort listet Google bereits seit geraumer Zeit auf, welche Suchbegriffe Anwender wie häufig eingeben und setzt diese Werte in Relation zu anderen Werten von Suchbegriffen. Mit dem neuen Hot Trends sollen Anwender die Möglichkeiten erhalten, zu sehen, welche Suchbegriffe aktuell in Google eingegeben werden. Die Erstellung der daraus resultierenden Top 100 erfolgt zwar nicht in Echtzeit, aber laut Angaben von Google zeitnah und wird täglich mehrfach aktualisiert. Bisher bot Google nur über Google Zeitgeist einen Wochenrückblick an.Hot Trends lässt durchaus Rückschlüsse darauf zu, welche Themen die Internetgemeinde aktuell bewegen und nach welchen Informationen dazu sie dürstet. Neben Namen von Stars werden häufig auch Begriffe eingegeben, die mit aktuellen Nachrichten zusammenhängen.Nach einem Klick auf einen Top-100-Eintrag wird ein Diagramm eingeblendet, dem zu entnehmen ist, wie häufig der Suchbegriff in der Vergangenheit eingegeben wurde. Zusätzlich werden Suchergebnisse und News zum Suchbegriff eingeblendet.
Hot Trends ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar. In anderen Sprachen soll der Dienst in Zukunft angeboten werden.

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Donnerstag, 10. Mai 2007

Google Earth mit Google Maps verzahnt. Download Google Earth

Neue Beta-Version bringt verschiedene Neuerungen Google hat eine neue Beta-Version von Google Earth veröffentlicht, in der einige praktische Neuerungen zu finden sind. So weist Google Earth 4.1 eine Funktion auf, um eine aktuell gewählte Ansicht direkt in Google Maps zu öffnen, indem die entsprechenden Koordinaten an einen Browser weitergereicht werden. Neben der engen Verzahnung von Google Earth mit der lokalen Suche Google Maps wurde die Installation aufpoliert. Im Unterschied zur Vorversion gibt es nun für Windows-Systeme eine MSI-Installation. Auf dem Mac funktioniert Google Earth 4.1 nun mit dem SpaceNavigator, einer speziellen 3D-Maus, um besonders komfortabel in 3D-Applikationen zu arbeiten. Beim Programmstart bietet Google Earth nun wahlweise Hinweise zur Programmbedienung, damit Nutzer Schritt für Schritt mit Kniffen und Tricks zur Software versorgt werden. Weitere Neuerungen bringt Google Earth 4.1 Beta derzeit nicht. Google Earth 4.1 Beta steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

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Die Schlacht der Internet-Giganten: Microsoft gegen Google

Nur sechs Jahre nach seiner Gründung, hat Google etwas erreicht, was vor ihm noch kein Unternehmen geschafft hat: Autofahren heißt nicht 'daimlern' und die Arbeit mit einem Computer heißt nicht 'microsoften'. Aber die Informationssuche im Internet heißt: googlen. Microsoft versucht mit aller Kraft dagegen zu halten und Google mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Hier die aktuellsten Entwicklungen im Kampf der Giganten.Wenn die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page so weiter machen wie bisher, könnte 'googlen' in einigen Jahren noch etwas anderes bedeuten: Microsoft in den Boden zu stampfen. Immer mehr konkurriert Google mit Microsoft. An Ideen scheint es den Google-Gründern und ihren 1000 Mitarbeitern jedenfalls nicht zu mangeln - im Gegenteil: Froogle, AdSense, AdWords, Orkut, Google Local, Google News, Gmail - und was kommt noch? Sind das alles Projekte eines Unternehmens, das nur seine Suchtechnik optimieren will? Fest steht: Google weiß durch seine Produkte sehr viel. Google weiß, wonach die Menschen suchen. Google weiß, was die Menschen kaufen (Froogle). Google weiß, wer wirbt und wie effektiv die Werbung (AdSense und AdWords) ist. Google weiß, worüber die Menschen mit ihren Freunden reden (Orkut). Und Google weiß, was die Menschen schreiben: Via Gmail verschickte E-Mails sollen automatisch nach ihrem Inhalt gescannt werden, um die dazu passende Werbung einzublenden.In puncto Internetsuche steckt Microsoft noch in Kinderschuhen und kann mit Google einfach nicht mithalten. Doch mit Virtual Earth hält Microsoft dagegen: Mit seinem Google Earth-Konkurrenten greift Bill Gates & Co. den Platzhirsch frontal an. Hat man bislang bei den Features immer nachgezogen und hinkt dem Marktführer bei der Umsetzung noch hinterher, lässt Microsoft mit seiner Neuerung "Bird's Eye" Google alt aussehen.Mit "Bird's Eye", also dem Blick aus der Vogelperspektive, können die Nutzer von Virtual Earth bereits zahlreiche amerikanische Städte abfliegen und bekommen dort hochauflösende Bilder zu sehen, die man bei Google in dieser Form nicht findet. Inzwischen wurden auch über 50 deutsche Städte in die Liste aufgenommen.

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Dienstag, 8. Mai 2007

Online-Werbung: Google setzt Microsoft unter druck

Der weltgrößte Softwarekonzern muss im lukrativen Web-Werbemarkt Fuß fassen, um mit Google gleichzuziehen. Obwohl die am Freitag kolportierten Übernahmepläne von Microsoft und Yahoo vorerst vom Tisch sind, kommt die Gerüchteküche nicht zur Ruhe.Die spektakuläre Übernahme des Online-Vermarkters DoubleClick durch Google vor drei Wochen hat den Handlungsbedarf für Microsoft erheblich verstärkt. Am Wochenende hatten Microsoft und Yahoo Gerüchte über eine angebliche Fusion dementiert. In Gesprächen sei ein Kaufpreis von rund 50 Milliarden Dollar gehandelt worden, hatte das „Wall Street Journal“ berichtet. Wenn eine Übernahme nicht zur Diskussion stehe, könne eine Kooperation mit Yahoo die einzig verbleibende Möglichkeit für Microsoft sein, doch noch zum Rivalen Google aufzuschließen, kommentieren Branchenbeobachter. "Seit Googles Übernahme von DoubleClick sind die Möglichkeiten von Microsoft, in kleineren Schritten eine ernsthafte Konkurrenz zu Google aufzubauen, verschwunden“, erklärt Peter Misek, Analyst bei Canaccord Capital im kanadischen Toronto. Der Suchmaschinenanbieter hatte mit einem Kaufpreis von 3,1 Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) sowohl Microsoft als auch Yahoo im Bieterkampf erfolgreich ausgestochen. Neben seiner Marktführerschaft im Online-Suchgeschäft stärkt Google damit seine Position bei Werbung mit Bildern und Videos.Microsoft-Chef kalt erwischtGoogles Kauferfolg hatte Mitte April Microsoft-Chef Steve Ballmer in seinem Urlaub auf Hawaii kalt erwischt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, habe er noch am selben Tag seinem Internet-Manager Yusuf Mehdi Geld, Personal und Akquisitionen zugesagt, um Google in dem auf rund 29 Milliarden Dollar geschätzten Online-Werbemarkt Paroli zu bieten. Microsoft-Chefjurist Brad Smith argumentiert derweil, dass der Wettbewerb der Branche in Gefahr sei, da Google und DoubleClick zusammen mehr als 80 Prozent der Werbung im Internet umschlagen würden.

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Freitag, 4. Mai 2007

Index zweiter Klasse – Klärendes zum Supplemental Index von Google

In den letzten Tagen und Wochen kamen vermehrt Fragen zu "Supplemental Results" auf - Grund genug, sich dieser Problematik zu widmen.Der "Supplemental Index"Vereinfacht ausgedrückt verfügt Google über zwei große Datenbanken, in denen die Google-Crawler ihre gefundenen Seiten ablegen: den "normalen" Index und den "Supplemental Index". Diese Datenbanken scheinen getrennt voneinander zu agieren. Der einzige Unterschied besteht laut Google darin, dass die Anforderungen für eine Aufnahme in den normalen Index höher sind als für den "Supplemental Index".Eine Website, die über viele qualitativ hochwertige Links und interessante Inhalte verfügt, wird also auf Grund dieser Qualitätskriterien eher in den normalen Index als in den "Supplemental Index" aufgenommen.Streng genommen bezieht sich dieses Verhalten aber nicht auf eine gesamte Website, sondern auf einzelne Seiten. So kann es durchaus vorkommen, dass sich ein Teil einer Website im normalen Index und ein anderer Teil im "Supplemental Index" befindet.Warum kommen Websites in den "Supplemental Index"?Google legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei einer Aufnahme in den "Supplemental Index" nicht um eine Strafmaßnahme handelt. Wenn man sich die Inhalte des "Supplemental Index" anschaut, wird man häufig die folgenden Gründe ausmachen können, warum eine Seite dort abgelegt ist:
Die Website an sich hat keine oder nur wenige qualitativ hochwertige Links.
Die jeweilige Seite hat keine oder qualitativ nicht relevante Inhalte (z.B. eine Seite, die nur ein Bild sowie zwei Links "vorheriges Bild" und "nächstes Bild" beinhaltet).b
Die Seite setzt auf dynamische URLs mit vielen Parametern; es scheint so, dass Seiten mit vielen Parameter (z.B. /index.php?parameter1=x¶m eter2=y¶meter3=z¶meter4=1) selten im normalen Index landen.Google kommuniziert auch klar, dass es keine Möglichkeit gibt, zu beeinflussen, welche Seiten in welchem Index landen. Selbst über die Google Webmaster Tools, die einen tiefen Einblick in den Google-Mechanismus erlauben, kann man hier keinen Einfluss nehmen.Die EinbindungAls "Supplemental Results" werden Suchergebnisse bezeichnet, die aus dem "Supplemental Index" bedient werden. In der Praxis erkennt man das an der Markierung "Zusätzliches Ergebnis" Die Google-Suchergebnisse sind also stets eine Mischung aus den beiden Datenbanken. Bei populären Suchbegriffen wird man unter den ersten tausend Suchergebnissen wohl keine "Supplemental Results" finden können; bei spezielleren Suchanfragen kann es durchaus passieren, dass man solche Resultate sieht.

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Dienstag, 1. Mai 2007

Google weist Vorwürfe zurück

Der Internetkonzern Google hat auf die Milliardenklage des MTV-Mutterkonzerns Viacom gegen das Videoportal Youtube geantwortet. Die Klage stelle die Funktionsweise des Internets in Frage, erklärte das Unternehmen.Mountain View/Kalifornien - Die Urheberrechtsklage des MTV-Mutterkonzerns Viacom gegen Google und sein Video-Portal YouTube stellt nach Darstellung von Google die grundlegende Funktionsweise des Internets in Frage. In seiner Antwort auf die Schadenersatzklage argumentierte der Internetkonzern am Montag, Übermittler und Provider könnten nicht für die Internetkommunikation haftbar gemacht werden. "Viacoms Klage bedroht die Art und Weise, wie hunderte von Millionen Menschen legitim Informationen austauschen", erklärte Google.Viacom hat Google auf mehr als eine Milliarde Dollar (760 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Viacom wirft YouTube vor, mehr als 160.000 Videoclips seiner Kabelsender unrechtmäßig verbreitet zu haben.

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Earth und Nasa Worldwind

Schöner reisen oder einfach nur mal einen ungestörten Blick in Nachbars Garten werfen: Googles Planetenbrowser Google Earth fasziniert Millionen von Internetnutzern und erfreut sich inzwischen einer sehr großen Fangemeinde. Doch neben Google Earth gibt es noch eine Reihe weitere spannende Anwendungen um die Erde zu erkunden, seinen Urlaubs- oder Wohnort anzuschauen oder einfach nur den nächsten Friseur zu finden. Zwei Programme, ein Planet: Google Earth und Nasa Worldwind Die Planetenbrowser Google Earth und Nasa World Wind stellen unsere Erde mit Hilfe von Satellitenbildern und Luftaufnahmen dar. World Wind benötigt ebenso wie Google Earth einen modernen PC und eine schnelle Internetverbindung zum Nachladen des Kartenmaterials. Doch während Google Earth, das für den privaten Gebrauch kostenfrei erhältlich ist, ein kommerzielles Produkt ist, wurde World Wind für wissenschaftliche Zwecke konzipiert und hat Zugriff auf die Aufnahmen mehrerer NASA-Satelliten.
Download Google Earth

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Google entfernt manipulierte Werbelinks

Google hat gesponserte Links und die zugehörigen Adwords-Nutzerkonten gesperrt, über die Cyberkriminelle versucht hatten, Schadprogramme zu verbreiten. Die manipulierten Links führten nur über einen Umweg zu den beworbenen Webseiten. So sollte ein Programm zum Ausspionieren von Passwörtern installiert werden."Google hat die Adwords-Konten identifiziert und gelöscht, die für die Anzeigen verantwortlich waren, wodurch User zu den schadhaften Webseiten umgeleitet werden sollten", schreibt ein Google-Verteter in einem Firmen-Blog

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Montag, 30. April 2007

Die Internet-Suchmaschine Google hat eine Zusammenarbeit mit vier US-Bundesstaaten angekündigt

Bislang nicht von Suchmaschinen erfasste Teile der offiziellen Websites von Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia würden so im Google-Katalog erscheinen, teilte der Internet-Konzern mit.
Den Regierungen solle geholfen werden, dem Bürger zu helfen, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Ein Sprecher des Konzerns sagte, es würden nur Daten erfasst, die bereits öffentlich zugänglich seien.

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Schwarzenegger sucht mit Google

Der US-Medienkonzern Google hat eine Zusammenarbeit mit vier US-Bundesstaaten angekündigt, um den Bürgern amtliche Informationen zugänglich zu machen. Bisher nicht von Suchmaschinen erfasste Teile der offiziellen Websites von Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia würden so im Google-Index erscheinen, teilte der Internet-Konzern am Sonntag mit. Dadurch sei es, so eine Mitteilung des Konzerns, beispielsweise möglich, in Utah staatliche Stellenausschreibungen im Web zu finden.Der Schritt sei mit keinerlei Zahlungen verbunden. Den Regierungen solle geholfen werden, dem Bürger zu helfen, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Ein Sprecher des Konzerns betonte, es würden nur Daten erfasst, die bereits öffentlich zugänglich seien. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger lässt sich von Google mit der Aussage zitieren, dass die Partnerschaft mit dem Unternehmen "die Kalifornier in die Lage versetzen wird, mehr über unsere Regierung zu erfahren und besseren Zugriff auf Dienstleistungen und hilfreiche Informationen zu erhalten".

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Google will in China an die Spitze vordringen

Der Internetsuchmaschinenrise Google strebt in China die Marktführerschaft im Internet-Suchmaschinensektor an. Gemäß Google-CEO Eric Schmidt wird zur Verwirklichung des Ziels den in China operierenden Managern ein größerer Spielraum eingeräumt. "Wir holen auf und wollen in China von der Nummer 2 an die Spitze stoßen. Hiefür sollen Investitionen vorgenommen werden", so der CEO. Gemäß dem Marktforschungsinstitut iResearch Inc. verfügt Google in China zur Zeit über einen Anteil von 21,7 Prozent. Demgegenüber liege der Anteil des Marktführers Baidu.com bei 55 Prozent.

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Google-Inhalte nachträglich löschen

Für Seitenbetreiber bietet Google ab sofort eine neue Funktion, um Inhalte auch nachträglich aus dem Suchindex der Suchmaschine zu entfernen. Dies ergänzt die Möglichkeit, Webseiten mit Hilfe der Datei robots.txt gezielt von der Aufnahme in einen Suchmaschinen-Index auszuschließen. In Googles Webmaster-Tools-Konto gibt es ab sofort im Diagnose-Bereich eine neue Funktion namens "URL Removals", um einzelne Webseiten aus dem Index von Googles Suchmaschine entfernen zu lassen. Neben einzelnen Seiten können ganze Verzeichnisse oder Webpräsenzen aus Googles Suchindex gelöscht werden. Dies geschieht aber nicht automatisch, denn Google prüft die Angaben zuvor

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