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Sonntag, 13. Mai 2007

A 23/ Bokholt-Hanredder - Schwerer Verkehrsunfall in den Morgenstunden

A 23/ Bokholt-Hanredder - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 23, Richtungsfahrbahn Norden, in Höhe Bokholt-Hanredder, ist am frühen Morgen, gegen 04.45 Uhr, ein 22-jähriger Autofahrer aus Wilster schwer verletzt worden. Der junge Mann war mit seinem PKW Fiat auf der Autobahn in Richtung Norden unterwegs. Vermutlich war er während der Fahrt kurz eingenickt, so dass er nach rechts von der Fahrbahn abkam und dort gegen einen Baum prallte.Der 22-Jährige wurde in seinem Wagen eingeklemmt und konnte erst nach einer Stunde von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Hamburger Krankenhaus. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 5000 Euro, die Autobahn blieb in Richtung Norden für etwa 70 Minuten lang voll gesperrt.Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

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Samstag, 12. Mai 2007

Autobahn A 81 Schwerer Verkehrsunfall - Rettungshubschrauber im Einsatz

Autobahn A 81 - Zwei Verletzte sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Freitagnachmittag auf der A 81 zwischen Ilsfeld und Untergruppenbach. Als ein auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung Heilbronn fahrender Fiatfahrer verkehrsbedingt stark bremsen musste, fuhr ein dahinter befindlicher 28-Jähriger mit seinem VW Transporter derart stark gegen das Heck des Fiat, dass dieser ins Schleudern geriet und sich auf dem rechten Fahrstreifen bis zum Grünstreifen überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender 32-Jähriger musste sein Krad stark abbremsen und sich umfallen lassen, damit er nicht mit dem sich überschlagenden PKW kollidierte. Der 27 Jahre alte Fiat-Lenker konnte sich zwar selbst aus dem Wrack seines Wagens befreien, musste jedoch mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen. Als wegen ihm ein Rettungshubschrauber landete, musste die Autobahn kurz voll in Richtung Weinsberger Kreuz gesperrt werden. Der 32-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall und die kurze Sperrung staute sich der Verkehr auf mehrere Kilometer Länge. Weil Benzin ausgelaufen war, rückte die Freiwillige Feuerwehr Ilsfeld mit zwei Fahrzeugen und zehn Mann aus und brachte die Unfallstelle in Ordnung.

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Donnerstag, 10. Mai 2007

Daihatsu überschlug sich-Frau schwer verletzt

Hainichen-Ortsteil Cunnersdorf: Eine 71-Jährige war mit ihrem PKW in Richtung Bockendorf unterwegs, als sie plötzlich von der Fahrbahn abkam.Am Mittwochabend war laut Polizei auf der Staatsstraße 201 in Richtung Bockendorf die 71-jährige Fahrerin eines Daihatsu unterwegs. Etwa 200 Meter nach dem Ortsausgang Cunnersdorf kam sie ausgangs einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und fuhr in den rechten Straßengraben, wo sich der Daihatsu dann überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Bei dem Unfall wurde die 71-Jährige schwer verletzt. Am Pkw und einem Leitpfosten entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.050 Euro.

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Dienstag, 8. Mai 2007

Gestern Abend schwerer Verkehrsunfall auf B 66:

Kreis Lippe. Ein 56-jähriger Pkw-Fahrer fuhr am gestrigen frühen Abend mit seinem blauen Ford auf der Bielefelder Straße (B 66) aus Richtung Lage kommend in Fahrtrichtung Bielefeld. Etwa eineinehalb Kilometer vor der Kreuzung “Scherenkrug” (zwischen Oerlinghausen-Helpup und Leopoldshöhe-Asemissen) gerät er aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallt frontal gegen einen Sattelzug. Trotzdem er angeschnallt war und der Airbag auslöste,wurde er schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach des Pkw abschneiden, um den Verletzten bergen zu können. Der 44-jährige Lkw-Fahrer blieb bis auf einen leichten Schock unverletzt. Nach Erstversorgung vor Ort wurde der der Ford-Fahrer dem Krankenhaus zugeführt. Der mit Fisch beladene Auflieger wurde durch einen anderen Lkw abgeholt. Der Pkw Ford sowie die Zugmaschine mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 15.000 Euro. Während der Bergung beziehungsweise Unfallaufnahme wurde die B 66 voll gesperrt, der Verkehr bis gegen 20.15 Uhr abgeleitet. Die Polizei setzte zur Absperrung sowie zur Unfallaufnahme vier Streifenwagen ein. Die Feuerwehr erschien mit Notarzt- und Krankenwagen sowie dem Rüstwagen vor Ort. Hinzu kamen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Oerlinghausen.

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Montag, 7. Mai 2007

Frontal gegen Baum - Schwerer Verkehrsunfall bei Gersfeld

Heute Morgen ereignete sich auf der B278 ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Frau lebensgefährliche Verletzungen erlitt und ein Sachschaden von 15000 Euro entstand. Gegen 09.00 Uhr befuhr die 31-jährige, aus Tann stammenden, Frau die Bundesstraße von Wüstensachsen in Richtung Bischofsheim.Auf gerader Strecke geriet sie plötzlich, vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers, nach rechts auf die Bankette, verriss das Lenkrad und schoss mit ihrem 5-er BMW quer über die Fahrbahn. Auf der linken Straßenseite fuhr der Wagen dann eine 1,50 Meter tiefe Böschung hinab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Limousine schleuderte noch einmal herum und kam dann zum Stehen.Die Tannerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehren aus Bischofsheim und Gersfeld aus dem Wrack herausgeschnitten werden. Sie erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog die schwerverletzte Frau in ein Schweinfurter Klinikum. Neben den eingesetzten Feuerwehren, waren noch zwei Rettungswagen vor Ort. Zu Verkehrsbehinderung kam es auf der wenig befahrenen Strecke nicht.

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Sonntag, 6. Mai 2007

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 24, Rifa Hamburg, in Höhe der Anschlussstelle Hornbek

Beteiligt: -1- Klein-Lkw bis 3,5t, -2- PkwPersonenschäden: -2- getötete Personen, -2- schwer verletzte Personen, -2- leicht/mittelschwer verletzte PersonenZur Unfallzeit befuhr der 29-jährige Fahrer, whft. in Hamburg, mit seinem Klein-Lkw Renault Kangoo die BAB 24 in Fahrtrichtung Hamburg. In Höhe der Ausfahrt HORNBEK ist der Fahrer nach eigenen Angaben "eingeschlafen" und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Klein-Lkw touchierte anschließend ein großes Verkehrszeichen, überfuhr die Grünfläche im Bereich der Ausfahrt/Auffahrt HORNBEK, geriet ins Schleudern, überschlug sich und kam später auf der Richtungsfahrbahn Hamburg auf dem linken Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Beleuchtung des Pkw war fast vollständig ausgefallen und der Pkw war somit kaum erkennbar. Der 29-jährige wurde dabei nur leicht verletzt. Er stand unter Alkoholeinfluss (AAK: 0,95%). Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizei Schwarzenbek-Land im KH Geestacht durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt.In einem zeitlichen Verzug näherten sich zwei Pkw der Unfallstelle. Da die Beteiligten keine Angaben zum Unfallgeschehen machen konnten/wollten, dürfte sich der Unfall nach Spurenlage wie folgt zugetragen haben:Die 44-jährige Fahrerin eines Pkw Seat Toledo, whft. gewesen in Wahlstedt, näherte sich der Unfallstelle auf dem rechten Fahrstreifen.Ob sie kurz vor der Unfallstelle ihr Fahrzeug leicht verzögerte, abgebremste oder gar zum Stillstand gebracht hatte, konnte vor Ort noch nicht ermittelt werden.Der Pkw war besetzt mit ihrem Ehemann (46 Jahre) als Beifahrer. Im Fond saßen die Kinder, der Sohn 21 Jahre und die Tochter 22 Jahre.Der nun nachfolgende 26-jährige Hamburger, Fahrer eines Mercedes CLK 350, erkannte die Unfallstelle oder die Situation zu spät und fuhr auf das Heck des Seat Toledo auf, wobei dieser nach rechts in den Graben geschleudert wurde und sich einmal überschlug.Die gesamte Familie aus Wahlstedt hatte die vorgeschriebenen Sicherheitsgurte im Fahrzeug nicht angelegt.Durch den starken Heckaufprall wurde der Pkw extrem deformiert. Die Fahrerin und ihr Sohn waren bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte verstorben und im Fahrzeug eingeklemmt. Der Ehemann kam später wieder zu Bewusstsein und wurde in die UNI-Klinik nach Lübeck eingeliefert. Die Tochter war ebenfalls eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren aus Büchen und Talkau aus dem Fahrzeug herausgeschnitten werden. Sie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins KH HH-Boberg verbracht. Für sie besteht akute Lebensgefahr.Der 26-jährige Hamburger kam ebenfalls nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrer erlitt leichte bis mittelschwere Verletzungen im Rückenbereich und wurde dem Krankenhaus Geesthacht zugeführt. Durch die Polizei Schwarzenbek-Land wurde die Verkehrstüchtigkeit überprüft. Es wurden keine Beeinträchtigungen festgestellt!Die beiden Pkw wurden sichergestellt.Für die weitere VU-Ermittlung wurde Rücksprache mit der STA Lübeck gehalten, ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Erstellung seines Gutachtens wird die BAB 24 ab 10.30 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg ab der AS Hornbek voll gesperrt. Eine Verkehrsumleitung erfolgt über die L200-Breitenfelde-AS Talkau. Über die Dauer der Sperrung kann derzeit keine Aussage getroffen wer

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Boppard/ Oberwesel, Verkehrunfall fordert eine schwerverletzte Person

Am Donnerstag, 03.05.07, 15.50 Uhr, ereignete sich auf der K 90 in der Gemarkung Oberwesel ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Zu diesem Zeitpunkt war eine 29-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Wagen auf der Kreisstraße von Dellhofen kommend in Richtung Perscheid unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve kam ihr Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab in den Straßengraben. Dort prallte sie gegen ein eingelassenes Betonrohr, wodurch sich der Pkw überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Die 29-Jährige musste schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Unfallfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

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Mann von Brücke auf Pfeiler gestürzt - Umstände noch unklar

Trier/Neuerburg-D.Zu einem ungewöhnlichen Vorfall kam es heute Morgen um 8.27 Uhr auf der Römerbrücke in Trier. Ein 33-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Neuerburg hatte versucht, über eine Notleiter auf einen hervorstehenden Brückenpfeiler herabzuklettern. Dabei stürzte er und blieb schwerverletzt auf dem Pfeiler liegen. Die Berufsfeuerwehr Trier rettete den Schwerverletzten mit Hilfe ihrer Drehleiterund konnte ihn mit einem Rettungskorb wieder nach oben ziehen. Er wurde mit Verdacht auf Brüche und Prellungen ins Krankenhaus gebracht. Die Römerbrücke war für die Dauer der Bergungsaktion eine Stunde voll gesperrt. Wie die Polizei jetzt mitteilt, ist der Ablauf des Geschehens noch unklar. Vermutlich hatte der 33-Jährige die Absperrung zu der nach unten führenden Notleiter überwunden und war hinabgestiegen. Aus einer Höhe von etwa 4 - 5 Metern stürzte der Mann dann in die Tiefe und landete auf dem Fundament. Er stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss, teilte die Polizei mit.

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Vier Tote bei Geisterfahrer-Unfall A 92 in Bayern

Ein Geisterfahrer hat am Freitagabend in Bayern einen Unfall mit insgesamt vier Toten verursacht. Der 84 Jahre alte Münchner war nach Polizeiangaben auf der A 92 zwischen Deggendorf und München entgegen der Fahrtrichtung unterwegs und prallte zwischen Landau an der Isar und Pilsting frontal mit einem Auto zusammen, in dem eine Frau und zwei Männer aus dem Raum Passau saßen. Die 46-Jährige war ebenso wie ihr 22-jähriger Sohn, ein 53 Jahre alter Mitfahrer und der Unfallverursacher vermutlich sofort tot, hieß es.Autobahn sechs Stunden gesperrtDer 84-Jährige war aus bisher ungeklärter Ursache falsch auf die Autobahn aufgefahren und hatte bis zu dem Zusammenstoß bereits etwa 20 Kilometer zurückgelegt. In Folge des Unfalls kam es zu kleineren Auffahrunfällen, bei denen zwei Menschen leicht verletzt wurden. Die Autobahn blieb für die Bergungsarbeiten sechs Stunden lang gesperrt.

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Samstag, 5. Mai 2007

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 254 bei Schwalmtal

Zwei leicht verletzte und eine schwer verletzte Person sind das Resultat eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Freitagmorgen gegen fünf Uhr auf der B 254 in der Gemarkung Schwalmtal ereignete. Ein Pkw-Fahrer war mit seinem Mitsubishi von Lauterbach kommend in Richtung Alsfeld unterwegs. Gemeinsam mit seiner 41-jährigen Beifahrerin war der 59-jährige Fahrer - beide sind in Lauterbach wohnhaft - auf dem Weg zu ihren Arbeitsstellen. Vermutlich während eines Überholvorganges rannte von rechts aus einem Waldstück ein Wildschwein in das Auto. Der 59-Jährige verlor durch den Aufprall mit dem Tier die Kontrolle über seinen Pkw. Er geriet zunächst auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite auf die Bankette. Das Auto mit seinen Insassen überschlug sich neben der Straße. Dann richtete sich das Fahrzeug wieder auf, prallte mit dem Heckteil gegen einen Baum und überschlug sich erneut auf der Fahrbahn. Dies ergaben die polizeilichen Ermittlungen. Der Fahrer zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus verbracht. An dem Mitsubishi entstand mit 17.000 Euro Totalschaden. Brennbare Flüssigkeiten, die aus dem stark beschädigten Pkw ausgelaufen waren, waren im Motorraum in Brand geraten. Ein Unfallzeuge war schnell zur Stelle und brachte seinen Feuerlöscher zum Einsatz. Ein Ersthelfer, der sich um die Verletzten bemühte, verletzte sich bei seiner Hilfeleistung selbst leicht an den Händen. Die Bundesstraße musste für mehr als eine Stunde total gesperrt werden. Neben dem Rettungsdienst waren die Freiwillige Feuerwehr und die Straßenmeisterei in Lauterbach im Einsatz.

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Freitag, 4. Mai 2007

Dinslaken - Tödlicher Verkehrsunfall

Hünxe . Am Donnerstagvormittag, um 09.38 Uhr, ereignete sich auf der Dinslakener Straße (L 1) ein Verkehrsunfall, bei dem ein 49-jähriger Mann aus Dinslaken tödlich verletzt wurde. Der 49-Jährige befuhr mit seinem Pkw die L 1 aus Richtung Dinslaken kommend in Richtung Hünxe. Etwa 100 Meter vor der Überführung der A 3 kam er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte anschließend frontal gegen den Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Dinslakener in seinem Pkw eingeklemmt und erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein eingesetzter Notarzt konnte nur noch den Tod des 49-Jährigen feststellen. Für die Dauer der notärztlichen Versorgung, der Bergung des Verunglückten durch die Feuerwehr, der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle wurde die L 1 zwischen dem Sternweg und der Wilhelmstraße für 2 ½ Stunden gesperrt und der Verkehr durch Polizeibeamte abgeleitet.

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Donnerstag, 3. Mai 2007

Ein 65-Jähriger ist am Nachmittag bei einem Unfall auf der B16 bei Neuburg an der Donau gestorben

Der Wagen des Mannes war gegen 13 Uhr auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen. Die Ursache dafür ist noch unbekannt.
Der 65-Jährige, der aus der Umgebung von Schrobenhausen stammt, wurde durch den Zusammenprall im Auto eingeklemmt. Er konnte laut Polizei von der Feuerwehr nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden.
Eine nachfolgende 45-Jährige hatte nicht mehr rechtzeitig bremsen können und war mit ihrem Auto ebenfalls noch gegen den Wagen des 65-Jährigen geprallt. Sie erlitt nur leichte Verletzungen und einen Schock.
Die Bundesstraße zwischen Neuburg und Ingolstadt war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.

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Mittwoch, 2. Mai 2007

Wiebelsheim/ Boppard, Alkoholisierter Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall

Zwei Schwerverletzte, zwei Leichtverletzte und ca. 20.000 Euro Sachschaden sind die vorläufige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am 1. Maifeiertag, gegen 20.10 Uhr, auf der L 220 ereignete.
Zu diesem Zeitpunkt befuhr der 54-jährige Unfallverursacher mit seinem Pkw die Landesstraße von Wiebelsheim kommend in Richtung Oberwesel. Offensichtlich verlor er ausgangs einer Rechtskurve infolge Alkoholeinwirkung und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach Durchfahren eines Grünstreifens konnte er seinen Pkw wieder zurück auf die L 220 lenken, wo er schleudernd mit einem aus Richtung Oberwesel entgegenkommenden Fahrzeug zusammenprallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der entgegenkommende Pkw noch in die ansteigende Böschung gedrückt, rutschte nach der Kollision aber wieder halbseitig zurück auf die Fahrbahn. Bei dem Verkehrsunfall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Pkw des Unfallverursachers schwerstverletzt und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Koblenzer Krankenhaus geflogen werden. Ihr Gesundheitszustand ist weiterhin sehr kritisch. Der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Wagens wurde ebenfalls schwerverletzt in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Das im gleichen Fahrzeug mitfahrende 9-jährige Kind erlitt ebenso wie der Unfallverursacher nur leichte Verletzungen. Neben dem Rettungshubschrauber mit Notarzt und drei DRK-Krankentragsportfahrzeugen kamen die Freiwilligen Feuerwehren Oberwesel, Wiebelsheim und Laudert mit insgesamt 45 Kräften und die Straßenmeisterei Simmern zum Einsatz. Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft Koblenz zwischenzeitlich die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf A4

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A4 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt wurde und noch am Unfallort verstarb.
Am Dienstag befuhr der 58-jährige Fahrer eines Toyota die A 4, als er etwa 3,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankenberg, vermutlich wegen Übermüdung von der Fahrbahn abkam. Im weiteren Verlauf fuhr der Toyota ungebremst über leicht unebenen Rasen, bis er mit der linken Fahrzeugseite gegen ein Brückengeländer stieß, wodurch das linke Hinterrad abriss. Im Anschluss daran "flog" der Toyota etwa 17 Meter durch die Luft und prallte an den Gegenhang der Brückenunterführung. Das Fahrzeug kippte aufs Dach und rutschte die Böschung hinunter. Die Beifahrerin des Toyota wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Fahrzeugführer wurde schwer verletzt. Am Toyota entstand mit ca. 15.000 Euro Totalschaden.

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Dienstag, 1. Mai 2007

Fußgänger bei Verkehrsunfall getötet

PR-inside.com 01.05.2007 11:00:02) - Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Fußgänger getötet worden. Der 53 Jahre alte Mann wurde nach Angaben der Polizei beim Überqueren der Straße vom Motorrad eines 18-Jährigen frontal erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle.Per e-Mail empfehlenOderaue (ddp-lbg). Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Fußgänger getötet worden. Der 53 Jahre alte Mann wurde nach Angaben der Polizei beim Überqueren der Straße vom Motorrad eines 18-Jährigen frontal erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Motorradfahrer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Ehefrau und die Tochter des 53-Jährigen erlitten einen Schock. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar, möglicherweise hatte der Mann nicht auf den Verkehr geachtet. (ddp)

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Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Verkehrsunfall in Oderaue

Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Kreis Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Beim Überqueren einer Straße hatte ein 53 Jahre alter Autofahrer nach Polizeiangaben nicht auf den Verkehr geachtet. Ein 18 Jahre alter Motorradfahrer erfasste den Mann frontal und schleuderte ihn zu Boden. Dabei wurde das Opfer tödlich verletzt. Der Motorradfahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

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Montag, 30. April 2007

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn A92 bei Eitting

Eitting. Am Freitag gegen 20.56 Uhr ereignete sich auch der Autobahn A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Freising-Ost und Erding ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos.Eine aus dem Landkreis Erding stammende 24-jährige Fahrerin eines VW Golf kam vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit beim Fahrspurwechsel ins Schleudern und stieß dabei gegen den auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Kia. Dieser kam durch den Anstoß ebenfalls ins Schleudern und überschlug sich in der Folge. Der aus dem Landkreis Passau stammende 50-jährige Fahrer des Kia erlitt dabei tödliche Verletzungen.Der 43-jährige Beifahrer im Kia wurde schwer verletzt. Die Golf-Fahrerin wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt laut Schätzungen der Polizei rund 19.000 Euro.Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger zugezogen. Die Fahrbahn in Richtung Deggendorf war bis etwa 3 Uhr gesperrt.

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Samstag, 28. April 2007

Zwei Personen sterben bei Crash Kreis Goettingen

1.58 Uhr in der Nacht zu Sonnabend. Die Funkmeldeempfänger der Freiwilligen Feuerwehr Gieboldehausen werden ausgelöst. Die Alarmmeldung lautet: "Schwerer Verkehrsunfall - vermutlich mit eingeklemmter Person!" Was die Einsatzkräfte, die wenig später mit mehreren Fahrzeugen (HLF 20/24, RW, ELW 1) an der Unfallstelle eintreffen, erwartet, ist schrecklich: Zwei Pkw sind auf der Bundesstraße 27 zwischen Gieboldehausen und Herzberg am Harz kollidiert, für zwei Personen (20 und 19 Jahre) in dem einem Pkw (Audi) kommt jede Hilfe zu spät, fünf weitere im Alter von ebenfalls 19 und 20 Jahren sind im zweiten Pkw (Opel) eingeklemmt und schwer verletzt, aber ansprechbar. Insgesamt schickt die Einsatzleitstelle der Berufsfeuerwehr Göttingen fünf Rettungswagen aus den Landkreisen Göttingen und Osterode sowie drei Notärzte an die Unfallstelle. Die eingeklemmten Personen werden durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Wrack gerettet, später die beiden Toten aus dem anderen Auto geborgen. Die Verletzten werden in Krankenhäuser in Göttingen und Herzberg eingeliefert. Auslaufende Betriebsstoffe werden abgestreut. Ein Sachverständiger sowie Notfallseelsorger sind ebenfalls an der Einsatzstelle vor Ort. Die B 27 bleibt während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt.Die Unfallursache stellt sich wie folgt dar: Ein 20-Jähriger aus Herzberg befährt mit einem 19-jährigen Mann, ebenfalls aus Herzberg, mit einem Audi A4 die B 27 in Richtung Gieboldehausen. Im Verlauf einer lang gezogenen Rechtskurve kommt das Fahrzeug ins Schleudern, gerät auf die Gegenfahrbahn und prallt dort mit der linken Fahrzeugseite in einen entgegenkommenden Opel Vectra. Wenige Tage nach dem Unfall ist ein drittes Opfer (aus dem Opel) an den Folgen gestorben.

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