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Donnerstag, 24. Mai 2007

Google startet Hot Trends

Google hat den Startschuss für Hot Trends gegeben. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für Google Trends. Dort listet Google bereits seit geraumer Zeit auf, welche Suchbegriffe Anwender wie häufig eingeben und setzt diese Werte in Relation zu anderen Werten von Suchbegriffen. Mit dem neuen Hot Trends sollen Anwender die Möglichkeiten erhalten, zu sehen, welche Suchbegriffe aktuell in Google eingegeben werden. Die Erstellung der daraus resultierenden Top 100 erfolgt zwar nicht in Echtzeit, aber laut Angaben von Google zeitnah und wird täglich mehrfach aktualisiert. Bisher bot Google nur über Google Zeitgeist einen Wochenrückblick an.Hot Trends lässt durchaus Rückschlüsse darauf zu, welche Themen die Internetgemeinde aktuell bewegen und nach welchen Informationen dazu sie dürstet. Neben Namen von Stars werden häufig auch Begriffe eingegeben, die mit aktuellen Nachrichten zusammenhängen.Nach einem Klick auf einen Top-100-Eintrag wird ein Diagramm eingeblendet, dem zu entnehmen ist, wie häufig der Suchbegriff in der Vergangenheit eingegeben wurde. Zusätzlich werden Suchergebnisse und News zum Suchbegriff eingeblendet.
Hot Trends ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar. In anderen Sprachen soll der Dienst in Zukunft angeboten werden.

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Montag, 14. Mai 2007

Eilmeldung: Deutschland gescheitert!

Wie aus Berlin zu erfahren ist, wird sich die Bundesrepublik Deutschland am Montag in 16 Einzelstaaten auflösen.
Die Bundesrepublik ist Geschichte! Angela Merkel wird am Montag früh mit den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer vor die Presse treten und verkünden, dass in gemeinsamen Sitzungen von Bundestag, Bundesrat und allen Landesparlamenten am 14. Mai 2007 die Auflösung der Bundesrepublik Deutschland beschlossen werden soll. Man ist sich einig, dass das Projekt eines gemeinsamen Bundesstaates gescheitert ist und will zukünftig nur noch als loser Staatenbund miteinander agieren, nicht aber weiterhin unter der Dachmarke „Bundesrepublik Deutschland.“ Ob am Ende aber tatsächlich nur 16 selbständige Länder dabei heraus ist noch nicht ganz sicher. Es ist zu vernehmen, dass sich auch Nordrhein sich gerne noch von Westfalen lossagen würde, Rheinland von Pfalz, Baden von Württemberg, Schleswig von Holstein, Mecklenburg von Vorpommern. Ganz sicher ist dabei aber noch nicht, ob sich Nieder von Sachsen und ebenso Anhalt vom gleichnamigen Sachsen trennen. Der designierte sächsische Staatspräsident Milbradt macht schon Ansprüche geltend, die verbleibenden sächsischen Anteile in seinen Freistaat einzugliedern. Die Franken mokieren bereits, dass ihnen trotz Namensanhängsel kein eigenes Staatenrecht zugestanden wird und Ostfriesland meldet bereits Minderheiten-Schutz an. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Wochen etwa 20 Staaten auf der Gebiet der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland entstehen. Bereits am Dienstag werden die Grenzen zwischen den Staaten klar definiert und gezogen, Kontrollpunkte an allen Übergängen zwischen den neuen Ländern aufgebaut, Finanzhilfen eingefroren und neue Pässe ausgegeben. Die Bundeswehr und ihre Einrichtungen werden der Armee des jeweiligen Landes zugeschlagen. Alle derzeitigen Ministerpräsidenten bekennen sich bereits eindeutig zur EU, zur Nato und zur Demokratie, allerdings werden die Forderungen aus Bayern bereits laut, wieder einen Wahlkönig auf Lebenszeit einzuführen. Man munkelt, dass Edmund Stoiber vor dem Comeback steht. Unklar ist noch, wie das Staatsbürgerschaftsrecht der Staaten gestaltet werden soll, aber wer mindestens 5 Jahre (in Bayern 20 Jahre) in einem Land lebt, kann wohl das jeweilige Staatsbürgerschaftsrecht erhalten. Doppelstaatsbürgerschaften sollen nach dem Willen der Beteiligten üblich werden. Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt wird auch weiterhin gewährt und die Unternehmen können wie gehabt ihre Geschäfte ohne nennenswerte Einschnitte fortführen. Der Euro soll nahezu in allen neuen Staaten weiterhin Zahlungsmittel sein, wobei die beiden Freistaaten Bayern und Sachsen ausscheren werden. Der „Franz-Josef-Taler" "Stoibo“ und die „Sachsomark“ werden hoch gehandelt. Die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident werden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, der Bundestag bereits zum 30.06.2007 aufgelöst. Das Reichstagsgebäude und die angrenzenden Behörden sollen über 2 weitere Jahre abgewickelt und auf dem Immobilienmarkt veräußert werden. Die verbleibenden Beamten können beruhigt sein, Dienstposten werden reichlich eingerichtet, schließlich müssen alle Staaten eine vergleichbare Struktur aufbauen. Die Presse ist planlos und die Menschen rätseln, was die Politik zu so einem Schritt veranlasst hat, wieder in die Kleinstaaterei zurück zu fallen. Aus gut unterrichteten Kreisen wir berichtet, dass der vergangene Samstag der Auslöser für diese beispiellose Staatskrise ist. Klaus Wowereit war der Initiator und fand bei Guido Westerwelle und Ole van Beust sofort Befürworter. Als Herr Stoiber, Herr Koch, Herr Milbradt und Herr Oettinger spitz bekamen, sich schnell und unbürokratisch von der ganzen Mischpoke aus dem Norden und vom anderen Ufer trennen zu können, war das Thema schnell abgemachte Sache. Herr Wowereit schaute am Samstag wie üblich seit 25 Jahren im Kreise seiner besten Freunde den Grand Prix Chanson d’ Eurovision und ärgert sich dermaßen über die Punktevergabe aus den ehemals verbundenen Staaten im früheren Ostblock, als ihm der zündende Gedanke kann, dass man das doch ändern müsste. Nur wie? Einen west- und osteuropäischen Grand Prix? Über dieses Blockdenken waren doch alle lange hinaus. Obwohl es hätte ja den Charme, dass die Bundesrepublik Deutschland gleich an beiden Grand Prix teilnehmen könnten, dank ihrer deutsch-deutschen Geschichte. Ja, aber wenn die Politik etwas machen will, dann doch gleich ganz richtig. Schließlich wiesen ein Großteil der Bundesländer mehr Fläche, Einwohner und Bruttoinlandsprodukt auf, als viele Länder des Ostblocks. Also nicht kleckern, sondern klotzen und Deutschland tritt einfach mindestens gleich 16 mal an. Diese Idee gefiel ihm. Eine kurze Telefonkonferenz mit den besagten Herren, ein paar giftige Spitzen gen Süden und schon witterte jeder seine Chance im wiedererstarkten Kleinstaat die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können. Es gibt ja einfach viel mehr Chancengleichheit in einem solchen Gebilde, viel mehr Karrieren für Politiker und Beamte und vor allen Dingen mindestens 16 Teilnehmer am „Grand Prix“. Zurück in die Kleinstaaterei und Deutschland hat eine Chance. Andere Nationen witterten schon die gleiche Chance, Frankreich etwa überlegt in 26 oder über 100 Staaten zu zerfallen. In Großbritannien wiederum will man das ehemalige Kolonialreich wieder einrichten und dann u. a. auch mit Kanada, Australien, Indien und den USA antreten. Nur die Italiener die machen nicht mit, weder bei der Kleinstaaterei noch bei Grad Prix. Es sind einfach nicht ausreichen Mafiosis vorhanden, die ganzen Staatengebilde zu unterwandern. Papst Benedikt ist schockiert, er hat massiv vermittelt, doch leider ohne Ergebnis und so wird er als einer der Ersten bereits am Donnerstag den bayerische Pass aus der Hand von König Edmund dem I. erhalten. 16 deutsche Länder für eine bessere Chance beim Grand Prix? War es das wirklich wert?

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Sonntag, 13. Mai 2007

Ex-RAF-Mitglied Folkerts bestreitet Teilnahme an Buback-Attentat

Berlin (Reuters) - Ex-RAF-Mitglied Knut Folkerts hat in seiner ersten öffentlichen Aussage eine Beteiligung am Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback bestritten.
Er sei nicht an der Vorbereitung und Ausführung des Attentats auf Buback beteiligt gewesen, sagte er dem "Spiegel" laut Vorabbericht vom Samstag. Folkerts war wegen Beteiligung an dem Mord von 1977 zu lebenslanger Haft verurteilt worden und kam 1995 auf Bewährung frei. Er habe kein Interesse an einer Wiederaufnahme seines Verfahrens. Folkerts Rolle bei dem Anschlag war durch neue Aussagen von früheren RAF-Mitgliedern im Zusammenhang mit dem später abgelehnten Gnadengesuch von Christian Klar in Frage gestellt worden.
Folkerts bestätigte die Darstellung des ehemaligen RAF-Mitglieds Silke Maier-Witt, wonach er am Tag des Anschlags morgens eine Bank auskundschaftete und Maier-Witt später in den Niederlanden abholte und nach Amsterdam brachte. Er widersprach der Aussage der Bundesanwaltschaft, er habe durchaus am Morgen am Attentat in Karlsruhe teilnehmen und abends in Amsterdam sein können. Folkerts sagte, für im Untergrund lebende RAF-Mitglieder sei diese Strecke so schnell nicht machbar gewesen. Den neuen Aussagen von RAF-Mitgliedern zufolge könnte Stefan Wisniewski die Schüsse auf Buback abgegeben haben. Sie wurden vom Sozius auf einem Motorrad abgefeuert, das angeblich das damlige RAF-Mitglied Günter Sonnenberg steuerte.
"ICH SEHE MICH VERANTWORTLICH FÜR DIE TATEN DER RAF"
Seine Verurteilung wegen des Buback-Attentats bezeichnete Folkerts als juristische Farce mit dem politischen Ziel, für das Verbrechen Täter zu finden. Er räumte ein, von den Planungen für die Tat gewusst und sie damals - anders als heute - auch richtig gefunden zu haben. Er sei an einer Wiederaufnahme seines Verfahrens nicht interessiert, da die diversen Fehlurteile zeigten, dass die Justiz zur Aufklärung der Geschichte der "Rote Armee Fraktion" nichts beitragen könne. Generalbundesanwältin Monika Harms hatte nach den neuen Informationen das damalige Verhaltend er Justiz verteidigt. Folkerts sei nicht ausdrücklich als Schütze bezeichnet worden, und die neuen Aussagen sprächen nicht gegen seine Mittäterschaft beim Mord an Buback.Der heute 55-jährige Folkerts übernahm Verantwortung für das Handeln der RAF. "Ich sah und sehe mich für alles, was die RAF in der Zeit tat, ... politisch und moralisch verantwortlich." Die RAF-Taten vor allem im "Deutschen Herbst" waren durch die vorzeitige Haftentlassung von Ex-Mitglied Brigitte Mohnhaupt und das Gnadengesuch Klars wieder in die öffentliche Diskussion gekommen. Bundespräsident Horst Köhler hatte Anfang Mai Klars Antrag abgelehnt, für den sich unter anderen auch Michael Buback, der Sohn des 1977 erschossenen Generalbundesanwalts eingesetzt hatte.

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A 23/ Bokholt-Hanredder - Schwerer Verkehrsunfall in den Morgenstunden

A 23/ Bokholt-Hanredder - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 23, Richtungsfahrbahn Norden, in Höhe Bokholt-Hanredder, ist am frühen Morgen, gegen 04.45 Uhr, ein 22-jähriger Autofahrer aus Wilster schwer verletzt worden. Der junge Mann war mit seinem PKW Fiat auf der Autobahn in Richtung Norden unterwegs. Vermutlich war er während der Fahrt kurz eingenickt, so dass er nach rechts von der Fahrbahn abkam und dort gegen einen Baum prallte.Der 22-Jährige wurde in seinem Wagen eingeklemmt und konnte erst nach einer Stunde von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Hamburger Krankenhaus. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 5000 Euro, die Autobahn blieb in Richtung Norden für etwa 70 Minuten lang voll gesperrt.Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

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Deutschland keine Change beim Grand Prix nur Platz 19

Helsinki (dpa) - Serbien hat zum ersten Mal den Eurovision Song Contest gewonnen. Die serbische Sängerin Marija Serifovic lag mit ihrer Ballade «Molitva» weit vor der Ukraine und Russland. Deutschlands Grand-Prix-Hoffnung Roger Cicero landete mit seinem Swing-Song «Frauen regier'n die Welt» nur auf Platz 19.24 Länder hatten am Samstagabend in Helsinki um die europäische Musikkrone gesungen. Im vergangenen Jahr war Deutschland mit der Country-Band Texas Lightning in Athen 15. geworden. Der bislang einzige Sieg mit Nicoles «Ein bisschen Frieden» liegt 25 Jahre zurück.
Cicero legte einen soliden und stilvollen Auftritt hin. Im schneeweißen Anzug mit passendem Hut präsentierte er seinen Swing-Song «Frauen regier'n die Welt». Die Bühnendekoration versprühte Las-Vegas-Flair, der Name Roger Cicero prangte in großen glitzernden Lettern auf der Leinwand im Hintergrund. Allerdings ließ der routinierte Auftritt einen echten Kracher vermissen.
Die 9000 Fans in der Halle gingen bei jedem Song in dem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Wettbewerb voll mit. Hunderte Fahnen der Teilnehmerländer wurden geschwenkt, etliche Zuschauer hatten sich ihre Nationalfarben auf die Gesichter geschminkt oder waren bunt verkleidet. Viele deutsche Fans erschienen im stilvollen Swing-Outfit: Mit Hut, Anzug und Krawatte - gerade so wie Cicero.
Auch TV-Moderator Thomas Hermanns präsentierte sich ganz in weiß und mit Hut, als er aus live aus dem Kehrwieder-Varieté in Hamburg das Ergebnis der deutschen Abstimmung verkündete: Traditionell gab es zwölf Punkte für die Türkei - diesmal für den Sänger Kenan Dogulu und seinen Titel «Shake It Up». «Roger hat es super gemacht, toll performt», meinte der Grand-Prix-Kenner nach dem Wettbewerb unter kräftigem Applaus der Zuschauer bei der ARD-Grand-Prix-Party.
Das finnische Fernsehen YLE lieferte eine gute Show ab: Selbstironische Einspielfilmchen zwischen den Beiträgen, einige witzige (statt peinliche) Gag-Einlagen und das sympathische Moderatoren-Duo Jaana Pelkonen und Mikko Leppilampi machten den ersten Grand Prix aus Finnland zum Erfolg.

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Samstag, 12. Mai 2007

Je seltener ein Paar Sex hat, umso höher steigt der Stresspegel.

31 868 Männer und Frauen haben für das Projekt Theratalk der Universität Göttingen Rede und Antwort gestanden. Dabei kamen interessante Zusammenhänge zwischen Sex und Stress zutage.Wenn sie sich höchstens einmal pro Woche beim Sex austoben können, stürzen sich 36 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen in Arbeit und sonstige Aktivitäten, um dadurch den Frust über ihr unbefriedigendes Sexleben zu vergessen. Hat ein Paar überhaupt keinen Sex mehr, stressen sich Mann und Frau noch mehr: 45 beziehungsweise 46 Prozent der Sexlosen suchen sich anderweitig Beschäftigung. Wer die körperliche Liebe dagegen mindestens zweimal in der Woche genießt, hat überhaupt keine Lust auf Arbeit: Lediglich je fünf Prozent dieser Männer und Frauen suchen den Aktivitätsstress aus freien Stücken – selbst wenn sie aus anderen Gründen sexuell unzufrieden sind. Das Ergebnis seiner Befragung findet Ragnar Beer, Leiter des Projekts Theratalk an der Universität Göttingen, besorgniserregend. Dass Stress sich störend auf das Sexleben auswirkt, sei bekannt, erklärt der Diplom-Psychologe. Wenn aber umgekehrt der Mangel an Sex den Stresspegel erhöht, entstehe eine Abwärtsspirale, aus der Paare nur schwer wieder herausfinden. Er sagt: „Der Sexfrust verhindert dann, dass Stress wirksam gesenkt werden kann.“ Probleme macht auch die Langfristigkeit: „Aus sexuellem Frust werden häufig Verpflichtungen übernommen, die man nur schwer wieder los wird, zum Beispiel Ämter in einem Verein. Dadurch fehlt Zeit für die Partnerschaft, was sich wiederum negativ auf die sexuelle Zufriedenheit auswirkt. Der Frustzustand wird oft unbeabsichtigt zementiert.“Abhilfe schaffe vor allem, rechtzeitig zu handeln, sagt Paartherapeut Ragnar Beer. „Es ist wichtig für ein Paar, die sexuelle Zufriedenheit im Auge zu behalten und nicht erst lange zu warten, bevor es etwas unternimmt.“

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Schalke droht neues Trauma: 0:2 beim BVB

Dem FC Schalke 04 droht ein neuerliches Titel-Trauma. Mit dem 0:2 (0:1) im 129. Revierderby bei Borussia Dortmund verspielten die Königsblauen - wie schon in der Saison 2000/2001 - am zweitletzten Spieltag die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga. Durch die bittere Schlappe beim Erzrivalen zogen die Verfolger aus Stuttgart an dem seit dem 20. Spieltag führenden Meisterschafts-Favoriten vorbei. Zum Entsetzen der vielen Schalker Fans im mit 80 708 Zuschauern ausverkauften Signal Iduna Park trafen Alexander Frei (44.) und Ebi Smolerek (85.) zum verdienten Sieg der Borussia.
Schon vor dem Anpfiff der Partie gab es den ersten Applaus, als Nationalspieler Christoph Metzelder von der Dortmunder Vereinsführung verabschiedet wurde. Es war der stimmungsvolle Auftakt zu einem Kampfspiel mit echtem Derby-Charakter. Von der ersten Minute an gingen beide in Bestbesetzung angetretenen Mannschaft mit großem Einsatz zur Sache. Bereits nach wenigen Sekunden bot sich BVB-Torjäger Alexander Frei nach Flanke von Ebi Smolarek die Chance zur Führung. Vier Minuten später prüfte Smolarek Schalke-Keeper Manuel Neuer mit einem Schuss von der Strafraumgrenze.
Der Gast überstand die Anfangsphase schadlos und versuchte, mehr Ruhe in die bis dahin hektische Partie zu bringen. Mit zunehmender Spielzeit gewann zumindest die Abwehr an Sicherheit. Allerdings mangelte es im Spielaufbau an Ideen, um den BVB ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Lediglich bei Schüssen von Gerald Asamoah (10.) und Hamit Altintop (27./37.) war Torgefahr erkennbar. Auch die aus Schalker Sicht positiven Zwischenstände aus den anderen Stadien gaben keinen Auftrieb. Im Gegenteil: Nach sehenswertem Flankenlauf des scheidenden Metzelder war Frei zur Stelle und verwandelte die Arena mit seinem 16. Saisontor kurz vor der Halbzeit in ein Tollhaus.
Erst nach Wiederanpfiff übernahm der FC Schalke 04 die Regie. Der zunehmende Druck führte zwangsläufig zur Torchancen: In der 57. Minute verfehlte Spielmacher Lincoln mit einem Freistoß aus 18 Metern knapp das Tor, zwei Minuten später stellte der bis dahin unauffällige Kevin Kuranyi erstmals seine Kopfballstärke unter Beweis. Der BVB beschränkte sich in dieser Phase des Spiels auf Torsicherung, suchte sein Heil in Kontern und war bei Möglichleiten von Florian Kringe (70./77.) zwei Mal dem 2:0 nahe. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen die Gäste in der Schlussphase alles nach vorn und entblößten die Abwehr. Das nutzte Smolarek per Volleyschuss zum entscheidenden 2:0.

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Autobahn A 81 Schwerer Verkehrsunfall - Rettungshubschrauber im Einsatz

Autobahn A 81 - Zwei Verletzte sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Freitagnachmittag auf der A 81 zwischen Ilsfeld und Untergruppenbach. Als ein auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung Heilbronn fahrender Fiatfahrer verkehrsbedingt stark bremsen musste, fuhr ein dahinter befindlicher 28-Jähriger mit seinem VW Transporter derart stark gegen das Heck des Fiat, dass dieser ins Schleudern geriet und sich auf dem rechten Fahrstreifen bis zum Grünstreifen überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender 32-Jähriger musste sein Krad stark abbremsen und sich umfallen lassen, damit er nicht mit dem sich überschlagenden PKW kollidierte. Der 27 Jahre alte Fiat-Lenker konnte sich zwar selbst aus dem Wrack seines Wagens befreien, musste jedoch mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen. Als wegen ihm ein Rettungshubschrauber landete, musste die Autobahn kurz voll in Richtung Weinsberger Kreuz gesperrt werden. Der 32-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall und die kurze Sperrung staute sich der Verkehr auf mehrere Kilometer Länge. Weil Benzin ausgelaufen war, rückte die Freiwillige Feuerwehr Ilsfeld mit zwei Fahrzeugen und zehn Mann aus und brachte die Unfallstelle in Ordnung.

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Eurovision Song Contest 2007

Erstmals in seiner 52-jährigen Geschichte kommt das internationale Finale des Eurovision Song Contest aus Finnland. Jaana Pelkonen, TV-Moderatorin und Mikko Leppilampi, Schauspieler und Synchronsprecher, moderieren die Show live aus der Hauptstadt Helsinki. Der deutsche Kommentator ist Peter Urban.Deutschland startet auf Rang 16 mit dem Titel "Frauen regier'n die Welt" von Swingsänger und Newcomer des Jahres Roger Cicero. Mit der Nr. 20 startet Todomondo mit "Liubi, Liubi, I Love You" für Rumänien.

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170 Menschen in Fulda an Salmonellen erkrankt

Salmonellen-Alarm im Klinikum Fulda: Mehrere Menschen sind gestorben. In einem Altenheim hat sich zudem auch der Noro-Virus verbreitet.In Fulda sind 170 Menschen an Salmonellen erkrankt, zwei von ihnen starben. Ein Patient kämpfe um sein Leben, sagte der medizinische Direktor des Klinikums Fulda, Achim Hellinger, am Freitag.
Infiziert hätten sich Patienten des Krankenhauses sowie Bewohner des Heilig-Geist-Seniorenzentrums der Stadt. In dem Altenheim hat sich zudem auch der Noro-Virus verbreitet. Zehn Heimbewohner leiden an beiden Infektionen.
Eine 59-jährige und eine 73-jährige Patientin seien in den vergangenen Tagen im Klinikum gestorben, die Salmonellen seien aber nicht die primäre Todesursache gewesen, sagte Hellinger.
Noch immer sei die Ursache für die Erkrankungswelle ungeklärt. In der Krankenhausküche, die auch das Seniorenheim beliefert, seien keine Salmonellen nachgewiesen worden.

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Freitag, 11. Mai 2007

Leiche lag jahrelang unentdeckt im Bett

Die Leiche des 59-Jährigen wurde am Mittwochabend gegen 19.45 Uhr entdeckt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Vermisst habe den Mann niemand, es habe keine Vermisstenmeldung vorgelegen. Die Beamten hatten zusammen mit einem Schlüsseldienst die Wohnung geöffnet, weil es eine Zwangsvollstreckung gegen den Besitzer des Hauses geben sollte. Nach den ersten Ermittlungen starb der 59-Jährige eines natürlichen Todes. Auch Hinweise auf einen Selbstmord gebe es nicht, erklärten die Ermittler. Die genaue Todesursache könne aber nicht mehr nachgewiesen werden. Vermutliches Sterbedatum des gebürtigen Gladbachers ist laut Polizei der 30. November 2000: An diesem Tag hatte er zuletzt einen Brief vom Sozialamt erhalten, der geöffnet in der Wohnung lag. Auf dem Tisch neben dem Bett fanden die Beamten Zigaretten, Kleingeld in D-Mark und eine aufgeschlagene Fernsehzeitung. Die kleine Wohnung befindet sich im Dachgeschoss eines Büro- und Wohnhauses. Mehrere Wohnungen und Büroräume standen bereits seit längerer Zeit leer.

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Donnerstag, 10. Mai 2007

Südbaden: Moerder von Mirjam schildert Tat

Knapp drei Wochen hat die Polizei nach dem Mörder der 13-jährigen Mirjam gesucht. Nach einem groß angelegten DNA-Test wurde ein 31-Jähriger festgenommen, der schon gestanden hat. Über das Motiv schweigt er zwar, aber Einzelheiten seiner schrecklichen Tat hat er geschildert.Nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders der 13-jährigen Mirjam im südbadischen Auggen sucht die Polizei nach dem Tatmotiv. Der 31 Jahre alte Arbeiter, der die Tat gestanden hat, habe sich dazu bislang nicht geäußert, sagte ein Polizeisprecher. Eine sexuelle Absicht des Mannes könne nicht ausgeschlossen werden. Es seien jedoch keine Spuren eines Sexualverbrechens gefunden worden. Laut Polizei wurde der 31-Jährige zu Hause festgenommen worden. Er habe keinen Widerstand geleistet, sei ruhig, gefasst und emotionslos gewesen. Zum Tatmotiv habe der Mann sich in seinen Vernehmungen bislang nicht geäußert. Allerdings habe er den Tathergang geschildert. Demnach wartete er am Morgen des 20. April an dem Weg auf ein Opfer. Als die 13-jährige Mirjam vorbeigefahren sei, habe er sie ins Gebüsch gezerrt und dort erdrosselt. Kripochef Bernd Belle sprach von einer Zufallstat. "Wir gehen davon aus, dass sich Opfer und Täter nicht näher gekannt haben", sagte er. Die Schülerin hatte sich von ihrem Zuhause in Auggen mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule gemacht. Dort kam sie aber nicht an. Auf ihr Verschwinden wurde die Familie erst am Mittag aufmerksam, nachdem die 13-Jährige nicht nach Hause gekommen war. Suchtrupps mit einem Hubschrauber und Spürhunden fanden das Mädchen schließlich etwa zwei Kilometer vom Elternhaus entfernt tot neben seinem Rad.

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Das Wetter in Deutschland bleibt eher feucht und Windig

Deutschland wird von einem Tiefdruckgebiet beeinflusst, das sich von Schottland Richtung Skandinavien bewegt. Dessen Ausläufer bestimmen heute das Wetter im Norden des Landes, während im Süden vorübergehend schwacher Hochdruckeinfluss wirksam wird.
Am Vormittag fällt nördlich einer Linie von der Eifel bis in die Lausitz verbreitet Regen. Bis etwa an die Mainlinie sowie vom Bayrischen Wald bis zum Fichtelgebirge gehen in den Morgenstunden noch einzelne Schauer nieder. Weiter Richtung Südwesten bleibt es meist den ganzen Tag trocken, meist scheint dabei die Sonne. Nachmittags zeigt sich die Sonne dann auch in weiten Teilen Schleswig-Holsteins und im Ostseeumfeld. Von Niederrhein und Ems bis an die Oder bleibt es meist dicht bewölkt und regnerisch. Der West- bis Südwestwind weht mäßig bis frisch, an der See und im Bergland teils stürmisch. Die Temperatur erreicht im Norden 14 bis 19, mit Sonne im Süden 20 bis 25 Grad.In der Nacht auf Freitag fällt im Norden weiter teils schauerartig verstärkter Regen, örtlich auch mit Blitz und Donner. Auch im Westen und Südwesten setzen im Verlauf einige Schauer und Gewitter ein. Trocken bleibt es nur im Südosten Bayerns. Der Südwestwind flaut im Norden deutlich ab, im übrigen Land ist es überwiegend mäßig windig. In der zweiten Nachthälfte lebt der Wind im Südwesten erneut auf. Die Tiefstwerte liegen zumeist bei 9 bis 14 Grad. Am Freitag regnet es vor allem in der Nordhälfte bei dicht bewölktem Himmel teils anhaltend und ergiebig weiter, teils auch mit kräftigen Gewittern. Im Südosten Bayerns ist es noch längere Zeit trocken und zeitweise sonnig, bevor von Baden her die Wolken zunehmen und die Schauerneigung ansteigt. Im Süden weht lebhafter, teils stürmischer Westwind, sonst ist es überwiegend mäßig windig. Die Temperatur erreicht im Norden höchstens 11 bis 16 Grad, auch im Süden wird es mit Höchstwerten um 18 Grad wieder etwas kühler.

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Skype-Version für Windows mit PayPal-Anbindung Download

Nachdem der Beta-Test von Skype 3.2 für die Windows-Plattform abgeschlossen ist, steht die Final-Version nun als Download bereit. Neben der Paypal-Anbindung soll die neue Version der VoIP-Software deutliche Verbesserungen bei der Sprachqualität bringen. Mit der Version 3.2 von Skype soll die Sprachqualität deutlich verbessert worden sein, indem das Auftreten von Echos weiter verringert wurde. Vor allem wenn mit den Mikrofonen und Lautsprechern von Laptops telefoniert wird, soll die aktuelle Version bessere Ergebnisse bringen. Die zu eBay gehörenden Bereiche Skype und Paypal werden mit der aktuellen Skype-Fassung enger verzahnt. So lässt sich Paypal direkt aus Skype heraus aufrufen, um etwa Skype-Kontakten Geld zu überweisen. Dazu müssen aber auch die Empfänger über ein Paypal-Konto verfügen. Zudem können Skype-Dienstleistungen darüber beglichen werden. Skype ist nun in der Lage, Adressen aus Webmailern wie Microsofts Windows Live Hotmail, Google Gmail alias Google Mail sowie Yahoo Mail einzulesen und in das Skype-Adressbuch aufzunehmen. Außerdem kann das Skype-Profil nun mit einem Foto verschönert werden, wozu auch eine Video-Standbild-Funktion integriert ist, um sich bequem selbst per Webcam abzulichten. Skype 3.2 für die Windows-Plattform steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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Google Earth mit Google Maps verzahnt. Download Google Earth

Neue Beta-Version bringt verschiedene Neuerungen Google hat eine neue Beta-Version von Google Earth veröffentlicht, in der einige praktische Neuerungen zu finden sind. So weist Google Earth 4.1 eine Funktion auf, um eine aktuell gewählte Ansicht direkt in Google Maps zu öffnen, indem die entsprechenden Koordinaten an einen Browser weitergereicht werden. Neben der engen Verzahnung von Google Earth mit der lokalen Suche Google Maps wurde die Installation aufpoliert. Im Unterschied zur Vorversion gibt es nun für Windows-Systeme eine MSI-Installation. Auf dem Mac funktioniert Google Earth 4.1 nun mit dem SpaceNavigator, einer speziellen 3D-Maus, um besonders komfortabel in 3D-Applikationen zu arbeiten. Beim Programmstart bietet Google Earth nun wahlweise Hinweise zur Programmbedienung, damit Nutzer Schritt für Schritt mit Kniffen und Tricks zur Software versorgt werden. Weitere Neuerungen bringt Google Earth 4.1 Beta derzeit nicht. Google Earth 4.1 Beta steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

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Daihatsu überschlug sich-Frau schwer verletzt

Hainichen-Ortsteil Cunnersdorf: Eine 71-Jährige war mit ihrem PKW in Richtung Bockendorf unterwegs, als sie plötzlich von der Fahrbahn abkam.Am Mittwochabend war laut Polizei auf der Staatsstraße 201 in Richtung Bockendorf die 71-jährige Fahrerin eines Daihatsu unterwegs. Etwa 200 Meter nach dem Ortsausgang Cunnersdorf kam sie ausgangs einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und fuhr in den rechten Straßengraben, wo sich der Daihatsu dann überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Bei dem Unfall wurde die 71-Jährige schwer verletzt. Am Pkw und einem Leitpfosten entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.050 Euro.

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Dicke Menschen leben länger?!

Eine internationale Studie hat gerade herausgefunden, dass die Deutschen das dickste Volk Europas sind. Zwei Drittel aller Erwachsenen sind fettleibig.
Das war keine internationale Studie, das waren zwei Blätter einer Organisation, die nach Angaben des British Medical Journal von der Pharmaindustrie, den Herstellern von Appetitzüglern, gesponsert wird. Die Zahlen sind wertlos, sie stammen aus den unterschiedlichsten Quellen, sie sind nicht altersstandardisiert und wurden mit unterschiedlichen Methoden erhoben. Die „Studie“ hat nicht einmal Autoren. Aber die Schlagzeilen waren aufsehenerregend.Verbraucherschutzminister Horst Seehofer nimmt sie ernst. Er will am Mittwoch einen „Aktionsplan“ zur Fettleibigkeit vorlegen. Was erwartet uns da?Vermutlich ein Neuaufguss von viel Bewegung, Obst und Gemüse und wenig Fett. Dabei sind die letzten 50 Jahre alle Versuche gescheitert, Menschen durch Kaloriensparen und Sport dauerhaft zu verschlanken. Im Gegenteil: Die Opfer sind meist dicker und kränker geworden.

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Roger Cicero fuer Deutschland beim Eurovision Song Contest

Was haben Ozzy Osbourne, Mötley Crüe, Genesis, Aerosmith, The Who und die Rolling Stones gemeinsam: Sie alle stammen aus längst vergangenen Zeiten, sie sind vor Jahrzehnten schon in die Musikgeschichte eingegangen - und sie treten in Helsinki auf. Natürlich nicht beim „Eurovision Song Contest“ (ESC), allerdings spielen sie in den nächsten Tagen und Wochen zum Teil an gleicher Stelle, in der Hartwall-Arena. Sie ist dieses Jahr Austragungsort des wohl größten Musikereignisses der Welt. Auch wenn es nach dem Sieg der Rockgruppe Lordi im vergangenen Jahr in Athen vor allem viele Deutsche den Finnen nicht mehr glauben mögen: Die ganz und gar nicht unterkühlten Nordeuropäer lieben nicht nur harte Rockmusik. Sie können durchaus auch deutschem Swing etwas abgewinnen.Die Favoritenrolle ist eine denkbar undankbare. Vor einem Jahr in Athen hatten Texas Lightning mit ihrem „No No Never“ am Finaltag als sichere Kandidaten für das Siegerpodest gegolten, am Ende blieb ihnen nur der 15. Platz. Dass der diesjährige deutsche Grand-Prix-Teilnehmer Roger Cicero nach nur drei Tagen in Helsinki plötzlich keine Nullnummer mehr sein soll, wie es sogenannte Grand-Prix-Experten in den vergangenen Wochen über ihn und seine Swingnummer „Frauen regier'n die Welt“ geschrieben hatten, sondern plötzlich zu den Favoriten gezählt wird, hat also wenig zu sagen.

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ARD jetzt auch auf Handy-TV

Von diesem Mittwoch an ist auf Handy-TV das Programm der ARD in voller Länge zu sehen. Damit sind beide öffentlich-rechtlichen Sender auf mobilen Endgeräten empfangbar. Das ZDF sendet schon seit dem Start des mobilen Fernsehens im Juni 2006. Auch das Programm der ARD ist kostenlos und unverschlüsselt für Handynutzer zu empfangen. Voraussetzung ist ein entsprechenden Vertrag mit ihrem jeweiligen Anbieter.Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff sagte: „Neben dem klassischen Fernsehen zu Hause im Wohnzimmer entwickelt sich eine ortsouveräne, mobile Fernsehnutzung, für die insbesondere die jüngere Generation zunehmend Interesse zeigt. Mobile-TV ist dabei, sich zu einem relevanten Verbreitungsweg zu entwickeln. Deshalb müssen wir auch auf der Plattform von MFD Mobiles Fernsehen Deutschland vertreten sein.“

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Die Schlacht der Internet-Giganten: Microsoft gegen Google

Nur sechs Jahre nach seiner Gründung, hat Google etwas erreicht, was vor ihm noch kein Unternehmen geschafft hat: Autofahren heißt nicht 'daimlern' und die Arbeit mit einem Computer heißt nicht 'microsoften'. Aber die Informationssuche im Internet heißt: googlen. Microsoft versucht mit aller Kraft dagegen zu halten und Google mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Hier die aktuellsten Entwicklungen im Kampf der Giganten.Wenn die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page so weiter machen wie bisher, könnte 'googlen' in einigen Jahren noch etwas anderes bedeuten: Microsoft in den Boden zu stampfen. Immer mehr konkurriert Google mit Microsoft. An Ideen scheint es den Google-Gründern und ihren 1000 Mitarbeitern jedenfalls nicht zu mangeln - im Gegenteil: Froogle, AdSense, AdWords, Orkut, Google Local, Google News, Gmail - und was kommt noch? Sind das alles Projekte eines Unternehmens, das nur seine Suchtechnik optimieren will? Fest steht: Google weiß durch seine Produkte sehr viel. Google weiß, wonach die Menschen suchen. Google weiß, was die Menschen kaufen (Froogle). Google weiß, wer wirbt und wie effektiv die Werbung (AdSense und AdWords) ist. Google weiß, worüber die Menschen mit ihren Freunden reden (Orkut). Und Google weiß, was die Menschen schreiben: Via Gmail verschickte E-Mails sollen automatisch nach ihrem Inhalt gescannt werden, um die dazu passende Werbung einzublenden.In puncto Internetsuche steckt Microsoft noch in Kinderschuhen und kann mit Google einfach nicht mithalten. Doch mit Virtual Earth hält Microsoft dagegen: Mit seinem Google Earth-Konkurrenten greift Bill Gates & Co. den Platzhirsch frontal an. Hat man bislang bei den Features immer nachgezogen und hinkt dem Marktführer bei der Umsetzung noch hinterher, lässt Microsoft mit seiner Neuerung "Bird's Eye" Google alt aussehen.Mit "Bird's Eye", also dem Blick aus der Vogelperspektive, können die Nutzer von Virtual Earth bereits zahlreiche amerikanische Städte abfliegen und bekommen dort hochauflösende Bilder zu sehen, die man bei Google in dieser Form nicht findet. Inzwischen wurden auch über 50 deutsche Städte in die Liste aufgenommen.

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Mittwoch, 9. Mai 2007

Gericht entscheidet über Rudi-Dutschke-Straße

Die Berliner Kochstraße darf nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtes in Rudi-Dutschke-Straße umbenannt werden. Die Namensänderung eines Teils der Straße im Bezirk Kreuzberg sei nicht willkürlich und verletze keine Grundrechte der Anlieger, entschieden die Richter am Mittwoch. Axel Springer will Berufung einlegenDie Klägergemeinschaft, zu der auch das Verlagshaus Axel Springer gehört, hielt die Benennung nach dem früheren Studentenführer Rudi Dutschke für rechtswidrig. Sie will jetzt Berufung gegen das Urteil einlegen.

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Mädchenmord in Auggen: Polizei nimmt 31-Jährigen Verdächtigen fest

Fast drei Wochen nach dem Mord an der 13-jährigen Mirjam im südbadischen Auggen in Baden-Württemberg ist ein 31 Jahre alter Mann als mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Das teilten die Polizei und das baden-württembergische Innenministerium am Mittwoch mit. Der Mann habe die Tat bereits gestanden. Der Tatverdächtige sei ledig, kinderlos und komme aus Auggen. Es wurde Haftbefehl erlassen. Das Mädchen war am 20. April auf dem Schulweg erdrosselt worden.Auf die Spur des Mannes war die Polizei durch eine freiwillig abgegebene Speichelprobe gekommen, die mit der DNA am Tatort übereinstimmte. Das Motiv für das Verbrechen sei weiterhin unklar. Der vor etwas mehr als einem Jahr in den Winzerort gezogene Arbeiter hat sein Opfer vermutlich nur vom Sehen gekannt.Insgesamt haben in den letzten Tagen mehr als 530 Menschen in Auggen und Umgebung eine Speichelprobe abgegeben. Es handelte sich fast ausschließlich um Menschen, die die Polizei in den Tagen nach dem Mord in der Umgebung des Tatortes sowie auf dem Schulweg des ermordeten Mädchens angetroffen hatte."Ich bin erleichtert und froh, dass jetzt der mutmaßliche Täter gefasst wurde. Was bleibt, ist Trauer und Betroffenheit darüber, dass er unter uns gelebt hat", sagte Auggens Bürgermeister Fritz Deutschmann. Der schnelle Fahndungserfolg sei wichtig für das Gefühl der Sicherheit der Bürger. "Bis zur Festnahme konnten wir nicht ausschließen, dass der Täter möglicherweise wieder auftritt", sagte der Leitende Kriminaldirektor Heiner Amann. Viele Eltern lebten nach der Tat in Angst und hatten ihre Kinder zur Schule gebracht.

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United Internet spürt DSL-Wettbewerb

Der Internetdienstleister United Internet hat im ersten Quartal vom DSL-Boom profitiert. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 50,8 Millionen auf 63,4 Millionen Euro gewachsen, teilte das im Tec-Dax notierte Unternehmen am Mittwoch in Montabaur mit. Damit übertraf United Internet leicht die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz stieg von 260,4 Millionen auf 336,9 Millionen Euro und der Überschuss von 24,1 Millionen auf 98,6 Millionen Euro. Im Auftaktquartal verbuchte die Gesellschaft einen Sondererlös aus dem Verkauf der Tochter Twenty4help, der einen Sonderertrag von 66 Millionen Euro abwarf. Ergebnistreiber war neben dem Bereich Webhosting das Breitbandgeschäft. «Wir sind mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden», sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth. Die Zahl der DSL-Kunden erhöhte sich im ersten Quartal zwar um rund 90.000 auf 2,36 Millionen, konnte damit aber nicht an das starke Vorquartal anknüpfen. Im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom den Kampf um DSL-Kunden intensiviert und damit den Druck auf die Konkurrenz erhöht. Auch andere Reseller wie Freenet verzeichneten nach Angaben von Branchenkennern Abschläge beim Kundenzuwachs. Mit neuen Bündelangeboten (Internet, Telefonie, Unterhaltungsinhalten) will United Internet die Attraktivität seiner DSL-Anschlüsse erhöhen. Zudem ist zum Sommer die Einführung von Komplettangeboten geplant, womit die Abhängigkeit von der Telekom verringert werden könnte. Bislang ist United Internet im DSL-Geschäft ausschließlich als Zwischenhändler von Breitband-Leistungen aktiv. Für das Gesamtjahr rechnet United Internet mit einem einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von rund 300 Millionen Euro. Im DSL-Geschäft hatte die Gesellschaft zuletzt ein Plus von 0,5 Millionen Kunden angekündigt, womit der Vorjahreszuwachs erreicht wäre.

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Drei Wochen nach dem Mord an Mirjam nimmt Polizei Verdächtigen fest

Knapp drei Wochen nach dem Mord an der 13-jährigen Mirjam im südbadischen Auggen ist der mutmaßlicher Täter gefasst. Der 31-jährige Mann habe die Tat bereits gestanden, teilte die Polizei in Freiburg mit. Er sei ledig, kinderlos und komme aus Auggen, hieß es. Das Mädchen war am 20. April auf dem Schulweg erdrosselt worden. Auf die Spur des Täters war die Polizei durch eine freiwillig abgegebene Speichelprobe gekommen, die mit der DNA am Tatort übereinstimmte. Unklar ist, ob der mutmaßliche Täter das Opfer gekannt hat.

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Heftige Unwetter mit Gewittern und Hagel sind in der Nacht zum Mittwoch über Nordrhein-Westfalen hinweg gezogen

Vielerorts mussten nach Polizeiangaben Einsatzkräfte ausrücken, um voll gelaufene Keller und überlaufende Kanaleinläufe auf Straßen leerzupumpen. Wegen umgestürzter Bäume aufgrund von Sturmböen sei die Landstraße 539 nahe Altfinnentrop (Kreis Olpe) kurzzeitig gesperrt worden, hieß es. In Düsseldorf sei der Regen in zahlreiche Wohnungen und Keller eingedrungen. Örtlich habe es bis zu 30 Liter pro Quadratmeter geregnet, sagte der Meteorologe Thomas Kesseler vom Deutschen Wetterdienst in Essen auf ddp-Anfrage. Besonders betroffen waren laut Kesseler das Bergische Land, das nördliche Ruhrgebiet und Teile des Münsterlandes.
Ein Ende des regnerischen Wetters sei vorerst nicht in Sicht. Bis zum Samstag müsse in NRW mit Dauerregen gerechnet werden. Die Tagestemperaturen bewegten sich bei um 16 Grad. Am Donnerstag werde zudem die Windstärke zunehmen. Sonniges Mai-Wetter sei bis Mitte kommender Woche nicht in Sicht.

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Prozess gegen Media-Markt

Verbraucherschützer sind wegen des Vorwurfs irreführender Werbung gegen den Media-Markt vor Gericht gezogen. Sonderangebote seien nicht vorrätig gewesen.Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) verklagte die Media-Saturn-Holding GmbH und die Media-Markt Systemzentrale GmbH vor dem Landgericht Ingolstadt auf Unterlassung. Der Media-Markt habe bei der Kampagne „Die beste Elf des Jahres“ den DVD-Player „slimline“ zum Preis von 19 Euro angepriesen, der am 2. Januar 2006 in allen Media-Märkten erhältlich sein sollte. Jedoch sei das Gerät in einigen Geschäften bereits unmittelbar nach Geschäftseröffnung nicht mehr vorrätig gewesen.Der VZBV wertete die Werbeaktion als unlauter, weil der angepriesene DVD-Player nicht in ausreichender Menge vorhanden gewesen sei, um die erwartete Nachfrage zu befriedigen. Media-Markt solle deshalb verboten werden für Produkte zu werben, die an dem angekündigten Datum nicht mehr vorrätig seien. Das Unternehmen streitet die Behauptung ab. Alle Media-Märkte hätten ausreichend Vorräte gehabt, und wenn diese ausgegangen waren, seien Bestellungen entgegengenommen und die Geräte nachträglich ausgeliefert worden.Durch eine Reihe von Zeugen soll nun geklärt werden, ob die Behauptung der Verbraucherschützer zutrifft.

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Mark Medlock serviert seinen Geliebten ab

"DSDS"-Sieger Mark Medlock träumt von der großen Karriere als Sänger. Um dafür freie Bahn zu haben, soll der arbeitslose Altenpfleger einem Bericht zufolge seinen 44 Jahre alten Freund Stefan verlassen haben. "Ich habe jetzt eine einmalige Chance. Da muss ich über Leichen gehen", so Medlock.Berlin - "Ich habe keine Zeit für Beziehungen. Dafür liebe ich meinen Job zu sehr", sagte der 28-Jährige der Berliner Zeitung "B.Z." "Ich habe jetzt eine einmalige Chance. Da muss ich über Leichen gehen. Egal, welches Herz ich breche."

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Sony Ericsson: Nachfolger der P-Serie sowie drei Designhandys angekündigt

Die bekannte P-Serie von Sony Ericsson erhält einen Nachfolger auf einer Pressekonferenz kündigte der Handybauer das P1i sowie drei neue „an die Natur angelehnte“ Mobiltelefone an.
Auf der Pressekonferenz stach vor allem des P1i, der Erbe des bekannten P990i, hervor. Vom Aufbau her erinnert das Gerät weniger an die klassische P-Serie, sondern lehnt sich an das M600i an. Aber vor allem das Gehäuse ist deutlich hochwertiger. Sony Ericsson hat dem neuen High-End-Produkt einen Edelstahlrahmen mit hochwertigem Finish verpasst. An den inneren Werten ändert sich allerdings wenig. Neben einer 3,2 Megapixel-Kamera soll das P1i einen verbesserten Akku erhalten. Für richtige technische Innovationen, etwa einem integrierten GPS-Empfänger oder ein NFC-Scanner, fehlte den
Wie auch der Vorgänger wird das Gerät WLAN 802.11 b/g unterstützen, UMTS ist ebenfalls mit an Bord. Zusätzlich sind die üblichen Features wie BlackBerryConnect und eine umfangreiche Kontaktverwaltung verfügbar. Diese wird zusätzlich durch einen Visitenkartenscanner unterstützt, der die Kontaktdaten aus abfotografierten Karten auslesen kann.
Das P1i wird ab dem dritten Quartal 2007 in den Handel kommen, der UVP liegt bei 599 Euro. Zum Vergleich: Der Einführungspreis des P990i war 649 Euro UVP.

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Razzien in der linksautonomen Szene

In einer groß angelegten Razzia hat die Bundesanwaltschaft mindestens 40 Objekte der linksautonomen Szene durchsuchen lassen. Die Ermittlungen der Behörde konzentrieren sich auf zwei Gruppen von G8-Gegnern. "Wir ermitteln gegen 21 namentlich bekannte und weitere unbekannte Personen", sagte eine Sprecherin. Es bestehe der Anfangsverdacht gegen Personen aus dem militanten linksextremistischen Umfeld, eine terroristische Vereinigung gegründet zu haben. Ziel der Gruppierung sei es, den G8-Gipfel vom 6. bis 8. Juni im Ostseebad Heiligendamm zu verhindern oder zu stören.Die Polizeiaktion richtete sich auch gegen die so genannte Militante Gruppe (mg), die sich bundesweit zu 25 Brandanschlägen bekannt hat. Laut Bundesanwaltschaft werden der mutmaßlichen terroristischen Vereinigung neun Brandanschläge zugerechnet, die von Juli 2005 bis Anfang März 2007 im Großraum Hamburg sowie im Raum Berlin verübt wurden. Der mg werden unter anderem Brandanschläge auf das Berliner Polizeipräsidium und die Büroräume einer ausländischen Handelskammer zugeschrieben.

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Fahndung per Screenshot

Wer in Online-Spielen wie "Second Life" oder in Internet-Chats auf kriminelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screenshot dokumentieren. Damit sei den Ermittlungsbehörden am besten geholfen, sagte Friedemann Schindler von "Jugendschutz.net" in Mainz am Dienstag dem dpa-Themendienst. "Drücken Sie die Tastenkombination Alt + Druck. Es wird dann eine Kopie der Bildschirmanzeige in der Zwischenablage gespeichert". Mit "Strg + V" könne dann eine Kopie im Word- oder in einem Grafikprogramm eingefügt und gespeichert werden. "Machen Sie am besten eine Serie von Screenshots, wenn Sie so etwas beobachten", rät Schindler. Seine Stelle überwacht und prüft als Zentrale der Länder jugendschutzrelevante Angebote im Internet. Außerdem sollten Surfer die Zeit und die Beteiligten genau notieren - über den Benutzer- oder "Nickname" können die Betreiber von Internetinhalten dann die Identität des Urhebers feststellen. Mit einem Protokoll auf Papier und den Screenshots auf CD oder USB-Stick sollten Beobachter dann zur nächsten Polizeidienststelle gehen. Zu Wochenbeginn war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft Halle Vorfälle von Kinderpornografie im Online-Rollenspiel "Second Life" verfolgt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Eine kleine Gruppe von Nutzern soll sich über die Plattform als Kinderavatare - also als Kinder-Spielfiguren - anderen Nutzern als virtuelle Sexualpartner zur Verfügung gestellt haben. Um eine schnelle und unbürokratische Anzeige zu ermöglichen, haben mehrere Länder mittlerweile auch so genannte Internetpolizeiwachen eröffnet. Per Mail können dort rund um die Uhr kriminelle Inhalte angezeigt werden. "Die Polizei rät bei Verstößen wie in "Second Life" aber eher dazu, ganz klassisch zur Wache zu gehen", sagt Schindler. Die Betreiber von Homepages direkt anzusprechen ist nach Erfahrung des Experten weniger sinnvoll.

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Erdbeerzeit Rot Suess und Giftig?

Der Biss in eine pralle, aromatische Erdbeere - in jedem Frühjahr können wir das kaum noch erwarten. Doch wer Geduld hat, wird belohnt. Nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Gesundheit.Drei Kilo - pro Kopf und pro Jahr. Das ist die Marke, an der wir Deutschen uns erdbeertechnisch messen lassen. Das muss uns erstmal einer nachmachen! Doch so gesund Erdbeeren auch sind, der süße Genuss kann Probleme machen. Viele Erdbeeren kommen aus fremden Ländern in unsere Supermarktregale - vor allem aus Marokko, Israel oder Spanien. Und da gibts gleich mehrere Haken.In anderen Ländern gibt es andere Grenzwerte für Pestizide. Was bei uns in Deutschland gilt, kann für die spanische Erdbeere vollkommen utopisch sein. Die Zeitschrift Öko-Test hat konventionell angebaute Importerdbeeren getestet - mit erschreckendem Ergebnis: in allen Proben gab es mehrfach Pestizidrückstände. Oftmals wurden sogar die für Deutschland gesetzlich festgelegten Höchstmengen überschritten. Lange Transportwege, Licht und Wärme sind das Ende für die vielen Vitalstoffe der Erdbeere. Vitamin C, Eisen, Kalzium, Magnesium, Zink und das seltene Mangan - zusammen mit den als krebshemmend geltenden Phenolsäuren machen sie die Frucht zu einer Vital-Bombe. Damit der Körper von diesen Stoffen auch was abbekommt, sollten die Beeren so frisch wie möglich gegessen werden. Schon fünf Stunden nach dem Pflücken nehmen Aroma und Wirkstoffe ab.

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Jugendliche schlagen häufiger zu

Im vergangenen Jahr seien mehr Gewaltdelikte von 14- bis 21-Jährigen registriert worden als 2005, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung der neuen Kriminalitätsstatistik. Während die Kriminalität insgesamt zurückging, gebe es im Bereich der einfachen Körperverletzungen bei Jugendlichen einen Zuwachs von 2,7 Prozent, bei Heranwachsenden sogar ein Plus von 4,6 Prozent.Die Aufklärungsquote aller Straftaten übertraf mit 55,4 Prozent nochmals die Bestmarke des Vorjahres. Insgesamt wurden 6 304 223 Straftaten erfasst, 1,4 Prozent weniger als 2005. Die Zahl der Tatverdächtigen sank um 1,3 Prozent auf 2 283 127. Schäuble bewertete die Entwicklung insgesamt positiv: „Wir haben mit der Kriminalstatistik wieder den Beweis dafür, dass Deutschland zu den sichersten Ländern der Welt gehört.“Die Gesamtzahl der Diebstahlsdelikte ging um 4,6 Prozent auf rund 2,6 Millionen Fälle zurück. Überdurchschnittlich gesunken sind erneut Autodiebstähle um 16 Prozent auf 42 320. Das ist nur noch ein Fünftel der Fälle von 1993. Mit 106 107 Fällen hat sich die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 1993 halbiert. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) führt diese Rückgänge vor allem auf bessere technische Sicherheitsvorkehrungen zurück.

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Tuerke in Dresden durch Neonazis schwer verletzt

Die Polizei fahndet nach den 25- bis 30-jährigen Tätern In Dresden ist ein Türke bei einem Überfall durch drei Rechtsextremisten schwer verletzt worden. Der 26-Jährige ist Montagnacht in einer Straßenbahn zunächst beschimpft und dann mehrmals geschlagen worden, so die Polizei. Er musste in die Klinik gebracht werden. Die Polizei fahndet nach den 25- bis 30-jährigen TäternDie Täter hätten den 26-Jährigen wegen seines fremdländischen Aussehens beschimpft. Als er die drei Männer deswegen zur Rede gestellt habe, hätten sie ihn angegriffen.Zwei der Männer hätten den 26-Jährigen nach bisherigen Erkenntnissen festgehalten, während der dritte ihn mehrfach ins Gesicht geschlagen habe.Anschließend flüchteten sie den Angaben zufolge. Der Türke. erlitt unter anderem eine Fraktur im Gesicht.Die Täter sind nach Angaben des Opfers etwa zwischen 25 und 30 Jahre alt und haben kurz geschorene Haare. Nach ihnen werde gefahndet, teilte die Polizei mit.Der Staatsschutz der Polizei nahm unterdessen die Ermittlungen. Die Täter, die nach Angaben des Opfers zwischen 25 und 30 Jahre alt sind und kurz geschorene Haare haben, sind weiterhin auf der Flucht.

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Dienstag, 8. Mai 2007

Online-Werbung: Google setzt Microsoft unter druck

Der weltgrößte Softwarekonzern muss im lukrativen Web-Werbemarkt Fuß fassen, um mit Google gleichzuziehen. Obwohl die am Freitag kolportierten Übernahmepläne von Microsoft und Yahoo vorerst vom Tisch sind, kommt die Gerüchteküche nicht zur Ruhe.Die spektakuläre Übernahme des Online-Vermarkters DoubleClick durch Google vor drei Wochen hat den Handlungsbedarf für Microsoft erheblich verstärkt. Am Wochenende hatten Microsoft und Yahoo Gerüchte über eine angebliche Fusion dementiert. In Gesprächen sei ein Kaufpreis von rund 50 Milliarden Dollar gehandelt worden, hatte das „Wall Street Journal“ berichtet. Wenn eine Übernahme nicht zur Diskussion stehe, könne eine Kooperation mit Yahoo die einzig verbleibende Möglichkeit für Microsoft sein, doch noch zum Rivalen Google aufzuschließen, kommentieren Branchenbeobachter. "Seit Googles Übernahme von DoubleClick sind die Möglichkeiten von Microsoft, in kleineren Schritten eine ernsthafte Konkurrenz zu Google aufzubauen, verschwunden“, erklärt Peter Misek, Analyst bei Canaccord Capital im kanadischen Toronto. Der Suchmaschinenanbieter hatte mit einem Kaufpreis von 3,1 Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) sowohl Microsoft als auch Yahoo im Bieterkampf erfolgreich ausgestochen. Neben seiner Marktführerschaft im Online-Suchgeschäft stärkt Google damit seine Position bei Werbung mit Bildern und Videos.Microsoft-Chef kalt erwischtGoogles Kauferfolg hatte Mitte April Microsoft-Chef Steve Ballmer in seinem Urlaub auf Hawaii kalt erwischt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, habe er noch am selben Tag seinem Internet-Manager Yusuf Mehdi Geld, Personal und Akquisitionen zugesagt, um Google in dem auf rund 29 Milliarden Dollar geschätzten Online-Werbemarkt Paroli zu bieten. Microsoft-Chefjurist Brad Smith argumentiert derweil, dass der Wettbewerb der Branche in Gefahr sei, da Google und DoubleClick zusammen mehr als 80 Prozent der Werbung im Internet umschlagen würden.

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Niedrigere Waschtemperatur halbiert Energieverbrauch

Je höher die Waschtemperatur desto höher der Stromverbrauch. Rund zehn Prozent aller Waschgänge* in deutschen Haushalten werden noch immer bei 90 Grad durchgeführt. Anlässlich des seit 2004 jährlich am 10. Mai stattfindenden Tages des nachhaltigen (Ab-) Waschens rät die Initiative EnergieEffizienz, die Waschtemperatur nicht unnötig hoch zu wählen und Kochwaschgänge zu vermeiden. So wird nicht nur das Portemonnaie geschont, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. In der richtigen Nutzung der Waschmaschine liegen erhebliche Einsparpotentiale, denn beim Waschen wird der größte Teil der Energie für die Erhitzung des Wassers verwendet. Da die heutigen Waschmittel ihre volle Waschkraft auch schon bei niedrigen Temperaturen entfalten, ist der Kochwaschgang in der Regel nicht mehr nötig. Reduziert man die Waschtemperatur von 95 auf 60 Grad, wird der Stromverbrauch bereits um die Hälfte gesenkt. Und wäscht man anstelle von 60 Grad bei 40 Grad, was bei normal verschmutzter Wäsche völlig ausreicht, halbiert sich der Energieverbrauch nochmals. Jede siebte Waschmaschine in deutschen Haushalten ist älter als 10 Jahre* und damit nicht besonders energieeffizient. Eine heute übliche Standardwaschmaschine benötigt gut ein Drittel weniger Strom und nur noch knapp die Hälfte des Wassers, die eine handelsübliche Waschmaschine beispielsweise aus dem Jahr 1990 verbraucht. Es lohnt sich also über den Kauf eines energieeffizienten Neugerätes nachzudenken, wenn die eigene Waschmaschine bereits in die Jahre gekommen ist und Reparaturen anstehen. Die Initiative EnergieEffizienz bietet unter stromeffizienz.de eine Gerätedatenbank, bei der Verbraucher Angaben zu Verbrauchswerten und den daraus resultierenden Kosten für 365 Waschmaschinen finden.

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Magath in Wolfsburg im Gespräch, lange Sperre für Simunic

Ein Berliner muss nach seinem Platzverweis einige Wochen aussetzen. Aachen setzt im Abstiegskampf erneut zwei Spieler auf die Tribüne. Ein ehemaliger Bayern-Trainer soll ein Kandidat beim VfL Wolfsburg sein.Hamburg - Trainer Felix Magath ist angeblich Wunschkandidat beim Bundesligisten VfL Wolfsburg. Der ehemalige Coach von Bayern München soll in der neuen Saison den glücklosen Klaus Augenthaler ablösen. Das berichten die "Wolfsburger Nachrichten" mit Hinweis auf "gut unterrichtete Kreise". Als Alternative seien der ehemalige Stuttgarter Spielmacher Krassimir Balakow (Grasshopper Zürich) oder Volker Finke (bis Saisonende SC Freiburg) im Gespräch.Das Aus für Augenthaler scheint in Wolfsburg intern bereits beschlossene Sache, nachdem das Team auch in der zweiten Saison unter dem 49-Jährigen wieder in höchster Abstiegsgefahr schwebt. Augenthaler hat zwar noch einen Vertrag bis 2009, allerdings mit einer festgeschriebenen Abfindungssumme bei vorzeitiger Trennung. Wolfsburg hat nur drei Punkte Vorsprung auf den Tabellen-16. Alemannia Aachen und muss am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) auf dem Tivoli antreten. "Ich habe nichts dazu zu sagen", sagte Magath. Innenverteidiger Josip Simunic von Hertha BSC Berlin ist nach seinem Kung-Fu-Tritt gegen Nationalspieler Christian Schulz glimpflich davon gekommen. Der Kroate wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen "rohen Spiels gegen den Gegner" für vier Punktspiele gesperrt und fehlt damit dem Hauptstadtclub auch in den ersten beiden Partien der kommenden Saison. Simunic und die Hertha haben die Strafe bereits akzeptiert.

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Ballack kämpft gegen Rausschmiss

In den englischen Medien halten sich die Gerüchte hartnäckig, nach denen Michael Ballack bei Chelsea vor dem Rauswurf steht. Grund dafür ist der Ärger von Trainer Mourinho über Ballacks Operation am Sprunggelenk. Auch die Führungsspieler der "Blues" rücken vom Kapitän der Nationalmannschaft mehr und mehr ab.Mit einem Knochensplitter, Röntgenbildern und dem ärztlichen Befund von Bayern-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt versucht Michael Ballack seine Karriere beim FC Chelsea zu retten. Der deutsche Nationalmannschaftskapitän trifft sich englischen Medienberichten zufolge zu einem "Krisengipfel" an der Stamford Bridge mit Trainer José Mourinho und weiteren Vereinsvertretern. Ballack will die Chelsea-Bosse davon überzeugen, dass seine Operation Ende April in München zwingend notwendig war. Mourinho soll über den angeblich nicht abgesprochenen Eingriff so erbost gewesen sein, dass er Ballacks Rausschmiss gefordert habe, schrieben der "Independent" und die "Daily Mail".
Zentrales Beweisstück ist ein abgesplittertes Knochenteil aus Ballacks Sprunggelenk, das fein säuberlich in einem Glas konserviert wurde. Die Absplitterung war offenbar von Chelseas Mannschaftsärzten übersehen worden. Zumindest schätzten sie die Verletzung, die sich Ballack am 18. April im Meisterschaftsspiel gegen Newcastle United zugezogen hatte, als gering ein. In fünf Tagen könne er wieder spielen, teilten die Chelsea-Mediziner Mourinho seinerzeit mit. Müller-Wohlfahrt hielt eine Operation jedoch für unabdingbar, sah Ballacks Karriere gar gefährdet. Der Deutsche legte sich umgehend unters Messer, in der Hoffnung, so wenigstens zum englischen Pokalfinale am 19. Mai gegen den neuen Titelträger Manchester United wieder fit zu sein.
Beweisstück KnochensplitterSeitdem gilt das Verhältnis zwischen Mourinho und Ballack als zerrüttet. Der Portugiese hatte lange seine schützende Hand über den während der Saison heftig kritisierten Deutschen gehalten. "Er akzeptiert Ballacks Erklärung nicht", schrieb die Londoner Abendzeitung "Evening Standard" und glaubt zu wissen: "Ballacks Mitspieler erwarten, dass er im Sommer gehen muss." In der Kabine des entthronten Meisters sollen vor allem die beiden Rädelsführer John Terry und Frank Lampard mächtig Stimmung gegen Ballack machen, der zusammen mit Andrej Schewtschenko am meisten kassiert - 120 000 Pfund (rund 180 000 Euro) pro Woche. "Wir können nicht zulassen, dass einige Leute versuchen, den Teamgeist zu zerstören, der uns dort hin gebracht hat, wo wir jetzt sind", sagte Lampard der "Sun".

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Polizei fahndet weiter nach entflohenem Straftäter

Bremen . Die Bremer Polizei fahndet weiter nach einem entflohenen Straftäter. Der 28-Jährige war am Freitag gemeinsam mit einem 25 Jahre alten Gefangenen aus der Justizvollzugsanstalt Bremen geflüchtet. Dabei hatte sich der jüngere der beiden Männer am Bein verletzt und in der Nacht zu Sonntag der Polizei gestellt, wie die Senatspressestelle mitteilte.Der 25-Jährige wurde wegen mehrerer Diebstähle zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Sie war zunächst zur Bewährung ausgesetzt, dies wurde wegen weiterer Ladendiebstähle jedoch widerrufen. Ihn erwartet nun außerdem ein Strafverfahren wegen Gefangenenmeuterei und Sachbeschädigung.Die beiden Männer hatten am Freitag im Toilettenbereich der Tischlerei die Gitterstäbe eines Dachfensters durchtrennt und anschließend die Außenmauer überwunden. Der 28-Jährige ist wegen schweren Raubes und Körperverletzung zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt.

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Gestern Abend schwerer Verkehrsunfall auf B 66:

Kreis Lippe. Ein 56-jähriger Pkw-Fahrer fuhr am gestrigen frühen Abend mit seinem blauen Ford auf der Bielefelder Straße (B 66) aus Richtung Lage kommend in Fahrtrichtung Bielefeld. Etwa eineinehalb Kilometer vor der Kreuzung “Scherenkrug” (zwischen Oerlinghausen-Helpup und Leopoldshöhe-Asemissen) gerät er aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallt frontal gegen einen Sattelzug. Trotzdem er angeschnallt war und der Airbag auslöste,wurde er schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach des Pkw abschneiden, um den Verletzten bergen zu können. Der 44-jährige Lkw-Fahrer blieb bis auf einen leichten Schock unverletzt. Nach Erstversorgung vor Ort wurde der der Ford-Fahrer dem Krankenhaus zugeführt. Der mit Fisch beladene Auflieger wurde durch einen anderen Lkw abgeholt. Der Pkw Ford sowie die Zugmaschine mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 15.000 Euro. Während der Bergung beziehungsweise Unfallaufnahme wurde die B 66 voll gesperrt, der Verkehr bis gegen 20.15 Uhr abgeleitet. Die Polizei setzte zur Absperrung sowie zur Unfallaufnahme vier Streifenwagen ein. Die Feuerwehr erschien mit Notarzt- und Krankenwagen sowie dem Rüstwagen vor Ort. Hinzu kamen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Oerlinghausen.

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Ehemalige innerdeutsche Grenze Vom Todesstreifen zum Lebensraum

Der einstige innerdeutsche Grenzstreifen soll in Zukunft zu Naturschutz- und Tourismuszwecken genutzt werden. Der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf und sein thüringischer Kollege Volker Sklenar haben dazu in Probstzella bei Saalfeld das Projekt "Erlebnis Grünes Band" gestartet. Unter diesem Namen soll entlang des 1393 Kilometer langen Streifens der längste Biotopverbund Deutschlands entstehen. Die ehemalige Grenze sei ein erwanderbares Zeitzeugnis des Eisernen Vorhangs und zugleich unberührtes Refugium für seltene Tiere und Pflanzen, so Schnappauf. Im Rahmen des "Grünen Bands" könnten künftig Radtouren, Geschichtswerkstätten und Erlebniswochen für Kinder und Jugendliche veranstaltet werden. Zugleich biete das Projekt die Möglichkeit, innovative Methoden der Landschaftspflege zu erproben.Modellregionen für das Vorhaben sind die Naturparke Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, der Harz sowie die Region Elbe-Altmark-Wendland. Thüringens Umweltminister Sklenar betonte, dass der Naturschutz vor allem in der Zuständigkeit der Länder liege. Daher sei es unabdingbar, die entsprechenden Flächen des einstigen Grenzstreifens an sie zu übertragen. "Darin bin ich mir völlig einig mit meinen Kollegen in den anderen betroffenen Ländern von Mecklenburg-Vorpommern bis Sachsen, aber auch mit unseren Nachbarn in Bayern, Hessen oder Niedersachsen", so Sklenar.

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Hotmail startet ins Web-2.0-Zeitalter

Mit Windows Live Hotmail startet Microsoft heute in ein neues Webmail-Zeitalter. Dem Relaunch des in die Jahre gekommenen Hotmail-Dienstes war eine umfassenden Beta-Testphase vorangegangen.Die neue Ajax-Oberfläche präsentiert sich ganz im Sinne moderner Web-2.0-Applikationen und ist mit desktopähnlichen Bedienmöglichkeiten ausgestattet. Während die Drag-and-Drop-Unterstützung die Verwaltung des Mailaccounts mit der Maus erleichtern soll, hat Microsoft nun auch ein Vorschau-Fenster für E-Mails integriert.
Neben der technischen und grafischen Komplettüberarbeitung wurde dem Webmail-Client auch eine Sicherheitsleiste verpasst, der Anwender vor verdächtigen E-Mails warnen soll. Darüber hinaus hat Microsoft den Speicherplatz von 1 auf 2 GByte erhöht.
Auch die maximale Inaktivitätstoleranz, bevor der Inhalt des Accounts gelöscht wird, wurde von 30 auf 120 Tage gesteigert. Außerdem sind auf der Hotmail-Seite auch andere Live-Dienste wie Live Messenger oder Live Calender integriert, die bei Bedarf aufgerufen werden können.
"Windows Live Hotmail ist nicht nur ein Update des bestehenden MSN-Dienstes, sondern eine komplette Neuentwicklung", sagt Windows-Live-Sprecher Jens Percy. Aufgrund der riesigen Anwenderschaft habe man bei der Neuentwicklung und Umstellung des Dienstes kein Risiko eingehen wollen. Nun könne man dafür einen Maildienst anbieten, der in puncto Sicherheit und schnelle Bedienung entscheidende Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängerdienst biete.
Microsoft zufolge wird der neue Hotmail-Dienst im Laufe des heutigen Tages für alle Hotmail-Anwender freigegeben. User können sich dann entscheiden, ob sie mit der gewohnten MSN-Maske arbeiten oder auf die ajaxbasierte Oberfläche umsteigen. Die Endversion ist im Wesentlichen mit der bekannten Beta-Version identisch. Erst vor zwei Wochen war auch der Webmail-Anbieter GMX mit einer ajaxbasierten Clientoberfläche ins Web-2.0-Zeitalter gestartet.

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Montag, 7. Mai 2007

Bremen: Polizei jagt Geiselnehmer eines Kleinkindes

Ein Mann hat in der Nacht in Bremen seine 15 Monate alte Tochter als Geisel genommen und sich eine stundenlange Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Am Morgen überwältigten die Beamten den 36-Jährigen in seinem Auto und befreiten das Kind unverletzt.Bremen - Der Mann war gestern Morgen in die Wohnung seiner Freundin im Bremer Norden eingedrungen und hatte das Kind mitgenommen. Am Abend teilte er der 29-jährigen Mutter telefonisch mit, das kleine Mädchen nicht mehr hergeben zu wollen. Daraufhin holte die Frau die Polizei.Als die Beamten das Kind aus der Wohnung des Mannes in Bremen Nord holen wollten, habe dieser zu einer Waffe gegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Er habe gedroht, das Kleinkind und ein älteres Kind, das sich auch bei ihm aufhielt, mit einem langen Messer zu erstechen, wenn die Polizisten nicht verschwänden.Als die Beamten sich zurückzogen, sei er mit dem Kleinkind im Auto Richtung Norden geflüchtet. Es folgte eine Verfolgungsjagd quer durch das angrenzende Niedersachsen. Nach einer längeren Verfolgung sei der Flüchtende in den frühen Morgenstunden zur Aufgabe überredet worden. Die Beamten hätten ihn festgenommen und das Kind befreit. Das zweite Kind habe der Mann zu Hause gelassen, sagte der Sprecher.

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Klar kann erst 2008 mit Freigang rechnen

Der frühere RAF-Terrorist Christian Klar kann frühestens von Januar 2008 an mit Freigang rechnen. Der genaue Zeitpunkt sei noch von einem neuen Gutachten abhängig, sagte der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll dem "Mannheimer Morgen". Allerdings sei Klar "bisher nicht gewillt, mit dem Gutachter zu sprechen". Deshalb sei nicht absehbar, wann die Untersuchungsergebnisse vorliegen.Für Klar hatte ein erster Gutachter eine positive Prognose gestellt. Nach einer umstrittenen Grußbotschaft des Inhaftierten an die Berliner Rosa-Luxemburg-Konferenz im Januar zweifelt Goll jedoch an der Prognose. Der Minister gab ein zweites Gutachten in Auftrag. Klar bekommt nach mehr als 24 Jahren erstmals Hafterleichterung. Nach einer Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe vom 24. April darf er das Gefängnis zeitweise in Begleitung von Wachbeamten verlassen.Goll ist aber weiterhin gegen einen Freigang für ein Praktikum beim Berliner Ensemble, das Klar angeboten wurde. "Er bekommt die Lockerungen. Dazu kann auch im nächsten Jahr Freigang gehören. Ein Theater in Berlin ist meiner Meinung nach dafür aber sicher nicht der geeignete Platz." Für die Entscheidung für einen Freigang ohne Begleitung sieht Goll keinen Zeitdruck. Falls Bundespräsident Horst Köhler Klar nicht begnadige, komme dieser frühestens im Januar 2009 frei. Bis dahin sei noch jede Menge Zeit. Der Lockerungsplan hänge von Klars Mitwirkung ab. Wenn Klar "in einigen Sätzen klärt, wie sein Verhältnis zum Terrorismus aussieht, geht es sicher schneller".

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Frontal gegen Baum - Schwerer Verkehrsunfall bei Gersfeld

Heute Morgen ereignete sich auf der B278 ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Frau lebensgefährliche Verletzungen erlitt und ein Sachschaden von 15000 Euro entstand. Gegen 09.00 Uhr befuhr die 31-jährige, aus Tann stammenden, Frau die Bundesstraße von Wüstensachsen in Richtung Bischofsheim.Auf gerader Strecke geriet sie plötzlich, vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers, nach rechts auf die Bankette, verriss das Lenkrad und schoss mit ihrem 5-er BMW quer über die Fahrbahn. Auf der linken Straßenseite fuhr der Wagen dann eine 1,50 Meter tiefe Böschung hinab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Limousine schleuderte noch einmal herum und kam dann zum Stehen.Die Tannerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehren aus Bischofsheim und Gersfeld aus dem Wrack herausgeschnitten werden. Sie erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog die schwerverletzte Frau in ein Schweinfurter Klinikum. Neben den eingesetzten Feuerwehren, waren noch zwei Rettungswagen vor Ort. Zu Verkehrsbehinderung kam es auf der wenig befahrenen Strecke nicht.

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Berlin-Mutter tötete wahrscheinlich eigenes Kind

Berlin - Zwei Tage nach dem Tod der achtjährigen Amani ist deren Mutter von der Polizei am Montag festgenommen und verhört worden. Die 32-Jährige soll ihre Tochter, die am Samstag tot in einem Park in Berlin-Wilmersdorf gefunden wurde, umgebracht haben. Die Obduktion der Leiche ergab nach Angaben der Polizei, dass das Mädchen offenbar durch "Gewalt gegen den Hals" ums Leben kam. Medienberichte, denen zufolge dem Kind die Kehle durchgeschnitten wurde, wollten die Beamten nicht kommentieren. Einzelheiten sollten noch am Montag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt werden. Der getrennt von der Familie lebende Vater hatte seine Tochter identifiziert. Am Sonntagnachmittag nahm die Polizei zur Mutter Kontakt auf.
Das achtjährige Mädchen war am Samstag gegen 10.30 Uhr von Zeugen tot auf einer Parkbank entdeckt worden. Die Ermittlungen ergaben, dass die Tat vermutlich wenige Minuten davor begangen wurde. In dem Park in der Nähe der Wohnung hatte Amani oft mit anderen Kindern gespielt. Grünanlage sehr beliebt Die Grünanlage ist beliebt bei Spaziergängern und vor allem am Wochenende gut besucht. Der Park war am Sonntag von der Polizei unter anderem mit Spürhunden nach Hinweisen durchsucht worden. In den vergangenen Wochen sorgten mehrere Fälle mit toten oder verwahrlosten Kindern in Berlin für Aufsehen. Mitte April war eine 14-Jährige in Neukölln in einen Koffer gesperrt und darin bei lebendigem Leib verbrannt worden. Vor einer Woche starb ein Säugling, der vermutlich zu Hause schwer misshandelt worden war.
Ende April war bekannt geworden, dass vier Kinder sich ein Jahr lang allein versorgt haben, da die allein erziehende Mutter zu ihrem Freund gezogen war. Die Kinder wurden aus der verwahrlosten Wohnung geholt. Kurz darauf nahmen die Behörden vier weitere Kinder in ihre Obhut. Die Mutter lebte in einer vermüllten Dreizimmer-Wohnung in Berlin-Reinickendorf.

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RAF: Begnadigungen von Klar und Hogefeld abgelehnt

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler hat eine Begnadigung des ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar abgelehnt. Auch Birgit Hogefeld hat Köhler nich begnadigt. „Der Bundespräsident hat entschieden, von einem Gnadenerweis für Herrn Christian Klar abzusehen“, teilte das Amt Köhlers am Montag in Berlin mit. Christian Klar wurde 1982 unter anderem wegen Beteiligung an der Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer, Generalbundesanwalt Siegfried Buback und dem Bankier Jürgen Ponto zu fünf Mal Lebenslang verurteilt. Da die Mindesthaftzeit Klars 2009 ausläuft, hätte Köhler eine Begnadigung aussprechen können. Auch Genadegesuch von Birgit Hogefeld abgelehnt
Köhler lehnte außerdem das Gnadengesuch der ehemaligen RAF-Terroristin Birgit Hogefeld ab. Der Bundespräsident sehe sich nicht in der Lage, ihrem Gnadengesuch „derzeit - im vierzehnten Haftjahr - zu entsprechen“. Sie war 1998 wegen mehrfachen Mordes und Mordversuches zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden. Sie befindet sich seit Juni 1993 in Haft.
Eine Begründung für die Entscheidung Köhlers wurde nicht gegeben. In einer Mitteilung des Präsidialamtes hieß es lediglich, der Entscheidung seien Stellungnahmen der Justizministerin Brigitte Zypries, der zuständigen Justizstellen sowie ein kriminal-prognostisches Gutachten zu Grunde gelegen. „Der Bundespräsident wird jedoch zu gegebener Zeit erneut und von Amts wegen über das Gesuch befinden“, hieß es in der Erklärung weiter. Die Frage einer Begnadigung Klars war in Deutschland sehr umstritten. Vor allem Politiker der CSU hatten sich strikt gegen einen Gnadenerweis gewandt.

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Werder Bremen bleibt im Titelkampf dabei!

Werder Bremen hat im Meisterschaftsrennen nachgelegt und sich den UEFA-Cup-Frust von der Seele geschossen. Drei Tage nach dem Verpassen des kleinen Europapokalfinales gewann das Team von Trainer Thomas Schaaf bei Hertha BSC mit 4:1 und sicherte sich in der Bundesliga mindestens Rang drei, der für die Qualifikation zur Champions League reicht. Bei zwei Punkten Abstand auf Spitzenreiter Schalke hat Bremen zwei Spieltage vor Schluss auch noch eine Chance auf den Gewinn des Liga-Titels. Im zweiten Sonntagsspiel eroberte Bielefeld mit einem 2:1 in Leverkusen drei Punkte, die aller Voraussicht nach den Klassenerhalt der Ostwestfalen gesichert haben.Im ausverkauften Berliner Olympiastadion erwischten die Gäste den besseren Start und gingen nach 19 Minuten durch Markus Rosenberg in Führung. In der 36 Minute verletzte Berlins Josip Simunic den Bremer Christian Schulz mit einem Kung-Fu-Tritt am Auge und sah dafür seinen dritten Platzverweis dieser Saison. Nach dem Wechsel nutzte Werder das Überzahlspiel aus und legte durch Rosenberg (50.) und Diego (60.) schnell nach. Gilberto gelang lediglich der Ehrentreffer für den Tabellenzehnten aus der Hauptstadt, dessen Chancen aufs Erreichen des UI-Cup-Platzes durch die Niederlage wieder gesunken sind. Kurz vor Schluss der Partie krönte Rosenberg seine Leistung mit dem dritten Treffer des Tages.

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Sonntag, 6. Mai 2007

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 24, Rifa Hamburg, in Höhe der Anschlussstelle Hornbek

Beteiligt: -1- Klein-Lkw bis 3,5t, -2- PkwPersonenschäden: -2- getötete Personen, -2- schwer verletzte Personen, -2- leicht/mittelschwer verletzte PersonenZur Unfallzeit befuhr der 29-jährige Fahrer, whft. in Hamburg, mit seinem Klein-Lkw Renault Kangoo die BAB 24 in Fahrtrichtung Hamburg. In Höhe der Ausfahrt HORNBEK ist der Fahrer nach eigenen Angaben "eingeschlafen" und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Klein-Lkw touchierte anschließend ein großes Verkehrszeichen, überfuhr die Grünfläche im Bereich der Ausfahrt/Auffahrt HORNBEK, geriet ins Schleudern, überschlug sich und kam später auf der Richtungsfahrbahn Hamburg auf dem linken Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Beleuchtung des Pkw war fast vollständig ausgefallen und der Pkw war somit kaum erkennbar. Der 29-jährige wurde dabei nur leicht verletzt. Er stand unter Alkoholeinfluss (AAK: 0,95%). Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizei Schwarzenbek-Land im KH Geestacht durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt.In einem zeitlichen Verzug näherten sich zwei Pkw der Unfallstelle. Da die Beteiligten keine Angaben zum Unfallgeschehen machen konnten/wollten, dürfte sich der Unfall nach Spurenlage wie folgt zugetragen haben:Die 44-jährige Fahrerin eines Pkw Seat Toledo, whft. gewesen in Wahlstedt, näherte sich der Unfallstelle auf dem rechten Fahrstreifen.Ob sie kurz vor der Unfallstelle ihr Fahrzeug leicht verzögerte, abgebremste oder gar zum Stillstand gebracht hatte, konnte vor Ort noch nicht ermittelt werden.Der Pkw war besetzt mit ihrem Ehemann (46 Jahre) als Beifahrer. Im Fond saßen die Kinder, der Sohn 21 Jahre und die Tochter 22 Jahre.Der nun nachfolgende 26-jährige Hamburger, Fahrer eines Mercedes CLK 350, erkannte die Unfallstelle oder die Situation zu spät und fuhr auf das Heck des Seat Toledo auf, wobei dieser nach rechts in den Graben geschleudert wurde und sich einmal überschlug.Die gesamte Familie aus Wahlstedt hatte die vorgeschriebenen Sicherheitsgurte im Fahrzeug nicht angelegt.Durch den starken Heckaufprall wurde der Pkw extrem deformiert. Die Fahrerin und ihr Sohn waren bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte verstorben und im Fahrzeug eingeklemmt. Der Ehemann kam später wieder zu Bewusstsein und wurde in die UNI-Klinik nach Lübeck eingeliefert. Die Tochter war ebenfalls eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren aus Büchen und Talkau aus dem Fahrzeug herausgeschnitten werden. Sie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins KH HH-Boberg verbracht. Für sie besteht akute Lebensgefahr.Der 26-jährige Hamburger kam ebenfalls nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrer erlitt leichte bis mittelschwere Verletzungen im Rückenbereich und wurde dem Krankenhaus Geesthacht zugeführt. Durch die Polizei Schwarzenbek-Land wurde die Verkehrstüchtigkeit überprüft. Es wurden keine Beeinträchtigungen festgestellt!Die beiden Pkw wurden sichergestellt.Für die weitere VU-Ermittlung wurde Rücksprache mit der STA Lübeck gehalten, ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Erstellung seines Gutachtens wird die BAB 24 ab 10.30 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg ab der AS Hornbek voll gesperrt. Eine Verkehrsumleitung erfolgt über die L200-Breitenfelde-AS Talkau. Über die Dauer der Sperrung kann derzeit keine Aussage getroffen wer

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Boppard/ Oberwesel, Verkehrunfall fordert eine schwerverletzte Person

Am Donnerstag, 03.05.07, 15.50 Uhr, ereignete sich auf der K 90 in der Gemarkung Oberwesel ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Zu diesem Zeitpunkt war eine 29-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Wagen auf der Kreisstraße von Dellhofen kommend in Richtung Perscheid unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve kam ihr Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab in den Straßengraben. Dort prallte sie gegen ein eingelassenes Betonrohr, wodurch sich der Pkw überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Die 29-Jährige musste schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Unfallfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

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Mann von Brücke auf Pfeiler gestürzt - Umstände noch unklar

Trier/Neuerburg-D.Zu einem ungewöhnlichen Vorfall kam es heute Morgen um 8.27 Uhr auf der Römerbrücke in Trier. Ein 33-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Neuerburg hatte versucht, über eine Notleiter auf einen hervorstehenden Brückenpfeiler herabzuklettern. Dabei stürzte er und blieb schwerverletzt auf dem Pfeiler liegen. Die Berufsfeuerwehr Trier rettete den Schwerverletzten mit Hilfe ihrer Drehleiterund konnte ihn mit einem Rettungskorb wieder nach oben ziehen. Er wurde mit Verdacht auf Brüche und Prellungen ins Krankenhaus gebracht. Die Römerbrücke war für die Dauer der Bergungsaktion eine Stunde voll gesperrt. Wie die Polizei jetzt mitteilt, ist der Ablauf des Geschehens noch unklar. Vermutlich hatte der 33-Jährige die Absperrung zu der nach unten führenden Notleiter überwunden und war hinabgestiegen. Aus einer Höhe von etwa 4 - 5 Metern stürzte der Mann dann in die Tiefe und landete auf dem Fundament. Er stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss, teilte die Polizei mit.

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Rummenigge sauer auf Beckenbauer - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Sportlich war es für den FC Bayern eine enttäuschende Saison. Wirtschaftlich sieht es besser aus, die Münchner werden einen Umsatzrekord erreichen. Für Verärgerung in der Clubführung sorgt einmal mehr Franz Beckenbauer.München - Beckenbauer hatte in den vergangenen Wochen mehrfach öffentlich erklärt, dass er mit dem Zustand des FC Bayern sehr unzufrieden sei. "So kann es nicht mehr weitergehen. Es ist Zeit für einen großen Schnitt. Wir müssen von vorne anfangen und ein (fast) neues Team aufbauen", verkündete Beckenbauer via "Bild"-Zeitung, "die Saison ist verkorkst."Die Aussagen des Clubpräsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern AG waren eine unverhohlene Aufforderung an den Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge und Manager Uli Hoeneß, den Club wieder flott zu machen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Münchner kommende Spielzeit nicht in der Champions League vertreten sein. Rummenigge verbittet sich Beckenbauers Einmischung. "Das irritiert nicht nur uns im Vorstand, sondern auch die Mitglieder der anderen Gremien wie Verwaltungsrat und Aufsichtsrat", sagte Rummenigge der "Welt am Sonntag". Immerhin kann sich der ehemalige Bayern-Profi über ökonomischen Fortschritt freuen.

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Berlin 8 Jahre altes Maedchen in Park ermordet

Es ist der zweite brutale Mord an einem jungen Mädchen innerhalb von nur drei Wochen, der in Berlin für Entsetzen sorgt. Diesmal geschah das Verbrechen am helllichten Tag.Mitten in einem belebten Park im gutbürgerlichen Wilmersdorf fand eine Spaziergängerin am Samstagmorgen gegen 10.30 Uhr auf einer Bank die Leiche eines erst acht Jahre alten dunkelhäutigen Mädchen. Der Täter muss nur wenige Minuten vorher zugeschlagen haben - bei strahlendem Sonnenschein und nicht in der Nacht. Die Polizei hat aber keine Hinweise auf einen sexuellen oder fremdenfeindlichen Hintergrund.In der Berliner Morgenpost hieß es, der in Berlin geborenen Achtjährigen sei die Kehle durchgeschnitten worden. Das bestätigte Kriminaloberrat Jörg Dessin aber nicht. Es sei „massive Gewalt gegen den Hals ausgeübt“ worden. Nach Dessins Darstellung hat Amani am Samstag gegen 7.30 Uhr mit ihrem Fahrrad das Haus verlassen.Laut Dessin hat sich der Vater bei der Polizei gemeldet. Kontakt zur Mutter bestand bis Sonntagmittag nicht. Die polizeilichen Ermittlungen konzentrierten sich auf das familiäre Umfeld. Ein sexueller Missbrauch des Mädchens werde ausgeschlossen. Nach einer Tatwaffe werde noch gesucht. Dazu werde auch ein Regenauffangbecken in der Grünanlage ausgepumpt, teilte Dessin mit.Erst Mitte April war die Leiche eines Mädchens in einem Koffer in einem Berliner Park gefunden worden. Die 14-Jährige war im Problemkiez Neukölln bei lebendigem Leib verbrannt. Der Schauplatz des jüngsten Verbrechens ist eine besonders am Wochenende gut besuchte Grünanlage. Hundebesitzer gehen dort jeden Tag spazieren, nur einen Steinwurf von der Evangelischen Kreuzkirche entfernt. Kinder vergnügen sich bereits früh morgens auf dem Spielplatz.Noch gibt der Fall den Ermittlern Rätsel auf. Die Leiche wurde bereits am Samstag obduziert. Demnach sei „Gewalt gegen den Hals des Mädchens“ ausgeübt worden, sagte der Leiter der zuständigen Kriminalkommission, Jörg Dessin. Derzeit werde auch im Umfeld der Familie ermittelt, betonte er. Der Vater der in Deutschland geborenen achtjährigen Amani, die in der Nähe des Tatorts gewohnt hat, habe sich gemeldet.

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Sportflugzeug abgestuerzt - drei Tote Flensburger Foerde

Ein Sportflugzeug ist in die Flensburger Förde bei Glücksburg gestürzt. Mindestens drei Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben. Ein weiterer Insasse wird noch vermisst. Flensburg - Die Leichen wurden von Helfern aus dem Wasser geborgen, sagte ein Feuerwehr-Sprecher in Flensburg. Nach dem vierten Insassen werde weiter gesucht. Die Ursache des Unglücks, das sich gegen 10:30 Uhr bei einem Rundflug ereignete, war zunächst unklar. Augenzeugen berichteten, sie hätten eine Explosion und eine Wasserfontäne gesehen. Ein Rettungshubschrauber und ein Rettungskreuzer suchten im Unglücksgebiet nach den Insassen des Flugzeuges. Nach Angaben eines Polizeisprechers fanden sie Trümmerteile der abgestürzten Maschine. Das Flugzeug war am Morgen vom Flugplatz Flensburg-Weiche aus zu einem Rundflug gestartet. An Bord sollen sich vier Menschen befunden haben, der Pilot und drei Passagiere.

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Welche Cornflakes knuspern am besten?

Es ist 107 Jahre her, dass der amerikanische Arzt John Harvey Kellogg mit seinem Bruder William Keith die Cornflakes ertüftelte. Waren die gerösteten Maisflocken ursprünglich als ungesüßte Heilnahrung gegen Herzinfarkt und Fettsucht gedacht, sind sie heute (gesüßt) von kaum einem Frühstückstisch wegzudenken. Locker, leicht und luftig knistern sie morgens in der Schüssel, verfeinert mit Milch, Joghurt oder frischen Früchten. Aber welche Cornflakes knuspern und schmecken am besten? Das wollte BILD am SONNTAG bei acht Cornflakes-Sorten von der LGA in Nürnberg (gehört zur TÜV Rheinland Group) wissen.
Das Ergebnis: Leckere Cornflakes sind keine Frage des Preises! Die Sorten Granola und Knusperone (je 20 Cent pro 100 g) sowie Kellogg’s (50 Cent pro 100 g) wurden von den fünf geschulten Testessern der LGA mit der Note „gut plus“ bewertet. „Sehr knusprig mit überwiegend gutem Geschmack“, so das Urteil.Weitere Pluspunkte in der Gesamtwertung: Der geringe Anteil an kleinen Cornflakes-Bruchstücken – diese werden in Milch schnell matschig und schmecken wie Pappe. Und die Abweichungen von den auf der Verpackung angegebenen Werten an Eisen und Natrium sind nur sehr gering. „Ab 1. Juli müssen Hersteller, wenn sie besonders positive Eigenschaften ihres Lebensmittels hervorheben, zum Beispiel Vitamine, auch Inhaltsstoffe deklarieren, die unter Umständen schädlich sein können“, so Ernährungswissenschaftler Uwe Schröder vom Institut für Sporternährung in Bad Nauheim. „Eisen kann in größeren Mengen zu Magen-Darm-Problemen führen, Bluthochdruckpatienten müssen besonders auf ihre Natriumaufnahme achten.“Genau diese Abweichungen führten bei den Cornflakes von Hahne, neben dem fast zehnprozentigen Anteil an Bruchstücken, zu dem mit „befriedigend“ schlechtestem Testergebnis. „Mit 14 Milligramm Eisen pro 100 Gramm ist der tägliche Bedarf bereits gedeckt“, so LGA-Prüferin Kathrin Schmidpeter. „Und das, obwohl auf der Verpackung gar kein Eisen deklariert war.“

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Viele Maikäfer erwartet im Sommer 2007

Die Maikäfer kommen: 2007 ist nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) günstig für diese Tiere. "Bei Abenddämmerung kommen die Maikäfer aus der Erde heraus, nachdem sie vier Jahre als Engerlinge im Boden mit Fressen und Wachsen beschäftigt waren", sagte NABU-Biologe Heinz Peper am Mittwoch. Bedingt durch das warme Wetter seien die Käfer in diesem Jahr schon seit Ende April geschlüpft.Leibspeise Buchen und EichenSobald die Lufttemperatur 20 Grad erreiche, verlassen die großen Käfer ihr Versteck im Erdboden, erläuterte Peper. In der Abenddämmerung steuern sie einen Hügel an oder eine Baumgruppe - mit Vorliebe Buchen oder Eichen. Dort beginnen sie zu fressen und sich zu paaren. "An ihren Fraßplätzen können wir die Käfer am besten beobachten, wenn wir das frisch ausgetriebene Laub gegen den hellen Himmel absuchen", sagte Peper. Zu beobachten seien sie auch unter Straßenlaternen, deren Licht sie anlocke.Maikäfer sind bis zu 2,5 Zentimeter groß. Es gibt zwei Arten: den Feldmaikäfer mit einem meist schwarzen Halsschild und den Waldmaikäfer, dessen Halsschild meist braun gefärbt ist. Durch die intensive Landwirtschaft seien die Krabbeltiere selten geworden, sagte der NABU-Experte. In Süddeutschland gebe es lokal aber sogar wieder massenhaft Maikäfer.

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Vier Tote bei Geisterfahrer-Unfall A 92 in Bayern

Ein Geisterfahrer hat am Freitagabend in Bayern einen Unfall mit insgesamt vier Toten verursacht. Der 84 Jahre alte Münchner war nach Polizeiangaben auf der A 92 zwischen Deggendorf und München entgegen der Fahrtrichtung unterwegs und prallte zwischen Landau an der Isar und Pilsting frontal mit einem Auto zusammen, in dem eine Frau und zwei Männer aus dem Raum Passau saßen. Die 46-Jährige war ebenso wie ihr 22-jähriger Sohn, ein 53 Jahre alter Mitfahrer und der Unfallverursacher vermutlich sofort tot, hieß es.Autobahn sechs Stunden gesperrtDer 84-Jährige war aus bisher ungeklärter Ursache falsch auf die Autobahn aufgefahren und hatte bis zu dem Zusammenstoß bereits etwa 20 Kilometer zurückgelegt. In Folge des Unfalls kam es zu kleineren Auffahrunfällen, bei denen zwei Menschen leicht verletzt wurden. Die Autobahn blieb für die Bergungsarbeiten sechs Stunden lang gesperrt.

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Die Bauern bekommen Ihren Regen.Es wird kühler und Nasser

In der Nacht zum Montag überquert ein Regengebiet fast ganz Norddeutschland und erreicht gegen Morgen das Saarland, die Rhön und das Erzgebirge. Gleichzeitig lockern die Wolken im Ostseeumfeld wieder auf. Im Süden ist der Himmel locker bewölkt und abgesehen von letzten Schauern im Berchtesgadener Land ist es meist trocken. Abkühlung auf 13 bis 9 Grad im Westen, im Südosten bis 6 Grad. Schwacher, teils mäßiger Wind aus westlichen Richtungen.Am Montag ist es nur anfangs von Nordfriesland bis nach Vorpommern sowie in Südostbayern freundlich. Sonst breiten sich dichte Wolken über fast ganz Deutschland aus, nachfolgend fällt zeitweise Regen - im Norden mehr als im Süden. Die Temperatur erreicht nur noch 13 bis 17, in der Lausitz und am Rhein örtlich 19 Grad. Der Wind weht mäßig, teils frisch, in freien Lagen sowie auf den Bergen auch stark aus westlichen Richtungen.Am Dienstag und Mittwoch im ganzen Land wechselhaft und recht windig mit zeitweiligem Regen oder teils kräftigen Schauern und kurzen Gewittern. Meist 13 bis 18, am Oberrhein bis 20 Grad. Am Donnerstag im Norden weitere Schauer, im Süden wieder freundlicher und wärmer.

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Ungewollte Kosten durch "Branding"-Handys

Alle großen Mobilfunk-Anbieter haben so genannte "Branding"-Handys zum Spottpreis im Angebot. Das sind Handys, die die Mobilfunkbetreiber mit ihrem eigenen Firmen-Logo kennzeichnen. Oft konfigurieren sie auch eine prominent platzierte Taste um. Das Ergebnis: Einmal versehentlich drücken und schon ist der Kunde im kostenpflichtigen Internetportal des Anbieters.Die Mobilfunk-Provider verkaufen die Branding-Funktion als Service am Kunden. Durch die neu belegte Taste sollen die Datendienste leichter erreichbar sein.
Mit diesen Datendiensten können Sie Logos, Klingeltöne und Spiele herunterladen oder E-Mails und Bilder versenden. Doch der Kunde gerät durch die veränderte Tastenbelegung und Menüführung des Handys auch ohne Absicht an diese Dienste.Bei vielen Mobiltelefonen liegt die Branding-Taste beim Navigieren durchs Menü auf der "Zurück" oder "Beenden"-Taste. Das kann dazu führen, dass schon ein einziger Tastendruck zuviel den kostenpflichtigen Internet-Zugang startet. Sobald die Verbindung beginnt, tickt auch der Gebührenzähler. Leider ohne dass der Kunde einen Hinweis darauf erhält.Bei manchen dieser Handys sind einige Einstellungen des Originalherstellers deaktiviert. Sie können dann beispielsweise Bilder nicht per Kabel, Infrarot oder Bluetooth zum PC übertragen. Stattdessen wird der Kunde genötigt, sie über den teuren Media-Message-Service (MMS) des Mobilfunkanbieters zu versenden.Wenn Sie auf Ihrer Handy-Rechnung Gebühren finden, die mit "Internetverbindung", "WAP-Zugang" oder "GPRS-Verbindung" bezeichnet sind, ist es schon zu spät. Auch wenn Sie versehentlich ins Internet gelangt sind, müssen Sie zahlen.Branding-Handys sind auf die Angebote und Funktionen eines Mobilfunk-Anbieters ausgerichtet. Daher machen die Geräte häufig Probleme beim Betrieb in anderen Funknetzen. Wenn Sie zum Beispiel auf eine andere Prepaid-Karte oder einen anderen Anbieter umsteigen wollen, müssen sie das Telefon umprogrammieren - wenn es denn überhaupt möglich ist.

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Kredite ohne Bonitätsprüfung-Vorsicht vor Abzocke!

Wenn Sie von der "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" - SCHUFA genannt - als nicht kreditwürdig eingestuft werden, haben Sie schlechte Karten. Sie erfahren in der Regel sehr schnell, dass Sie als Kreditkunde bei den meisten Banken unerwünscht sind. Dennoch besteht auch für Sie die Möglichkeit, bei einem etablierten Kreditvermittler Geld leihen zu können. Allerdings ist hier bei der Auswahl des Kreditvermittlers Vorsicht geboten. Von Kreditvermittlern, die keine Sicherheiten verlangen, ist dringend abzuraten. Leider ist es so, dass unseriöse und angebliche Kreditvermittler die finanzielle Notlage der Menschen kaltblütig ausnutzen.Hüten Sie sich vor Schwarzen Schafen! Betrüger setzen auf schnellen Gewinn ohne Gegenleistung und preisen ihre Angebote reißerisch an. Sie versprechen insbesondere auch den Schwächsten unter uns Kredite: Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, die angeblich nur anzurufen brauchen. Wer tatsächlich bei diesen 0190-Kredit-Hotlines anruft, ist selbst Schuld! Die Betrugsmasche ist offensichtlich: Dabei werden meistens immer unzählige Daten abgefragt, um den Anrufer möglichst lang in der Leitung zu halten. Hier geht es ausschließlich um die Telefongebühren. Bei einem 10-Minuten Gespräch kostet das leicht 20 bis 25 Euro. Kredite werden natürlich keine vergeben!Ein häufiger Betrugstrick ist der Faxabruf einer Adressliste von angeblich heilbringender Kreditgeber. Ein solcher Faxabruf kann sehr schnell bis zu 50 Euro kosten - je nachdem wie lang die Übertragung dauert. Die gefaxte Adressliste ist völlig wertlos!Eine weitere Betrugsmasche besteht darin, die angeblichen Kreditanträge per Nachnahme zu horrenden Preisen bis zu 200 € zu versenden. In der Regel hören die Betroffenen dann gar nichts mehr oder der Antrag wird „mit Bedauern“ abgelehnt.Bitte beachten Sie: Seriöse Kreditvermittler - auch für Kredite ohne Schufa - offerieren Ihnen ein KOSTENLOSES und UNVERBINDLICHES Kreditangebot! Gehen Sie also nie in Vorkasse! Lassen Sie sich möglichst viele kostenlose Offerten zukommen, sodass Sie vergleichen können!

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Schalke gewinnt gegen Nürnberg mit 1:0

Der FC Schalke 04 bleibt auf Meisterschaftskurs. Die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka setzte sich in der ausverkauften Veltins-Arena gegen den 1. FC Nürnberg mit 1:0 (0:0) durch und verteidigte somit die Tabellenführung. Vor 61.482 Zuschauern erzielte Kevin Kuranyi den vielumjubelten Siegtreffer.Wie nicht anders erwartet, starteten die Knappen sehr engagiert und entschlossen in die Partie, doch der Anfangsdruck brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die Nürnberger störten sehr früh den Spielaufbau und ließen die Schalker somit nicht in Fahrt kommen. Erst in der 14. Minute wurde es gefährlich für den Nürnberger Kasten, als Christian Pander einen Freistoß aus 25 Metern knapp über die Latte setzte. Zehn Minuten später hatte Kevin Kuranyi die Doppelchance zur Führung, doch der Nationalstürmer scheiterte per Direktschuss an FCN-Keeper Raphael Schäfer, Sekunden später setzte er einen Kopfball Zentimeter neben den Pfosten (23.).Coach Slomka reagierte zur Pause und brachte Mesut Özil für den enttäuschenden Levan Kobiashvili. Der Wechsel brachte den erhofften Schwung, denn die Königsblauen agierten nun noch aggressiver und erspielten sich zahlreiche gute Möglichkeiten. Aber Asamoah (51.), Kuranyi (52./58.) und Rodriguez (55.) brachten das Leder nicht über die Linie. In der 64. Minute wurden die Bemühungen der Gastgeber belohnt: Nach einer Flanke von Hamit Altintop setzte sich Kuranyi gegen seinen Gegenspieler durch und köpfte das Leder unhaltbar aus wenigen Metern ins kurze Eck (64.).

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Mark Medlock gewinnt DSDS - Deutschland sucht den Superstar

Mark Medlock hat mit einem großartigen Ergebnis von 78% der Zuschauerstimmen den Wettbewerb DSDS - Deutschland sucht den Superstar - gewonnen.Dieter Bohlen ist dabei sein größer Fan.Martin Stosch begann das Finale mit dem Hit ’Life Is A Rollercoaster’. Martin Stosch performte als zweites seinen stärksten Song aus den Liveshows - den Queen-Klassiker ’Crazy Little Thing Called Love’ .Der Dritte Song war der persönlich für ihn geschriebene. Den Anfang machte Martin mit seinem individuellen Finalsong ’I Can Reach Heaven From Here’ Dann sang Mark Medlock den Louis-Armstrong-Evergreen ’What A Wonderful World’Als zweites sang er ’Easy’ von Lionel Richie - ebenfalls einer seiner stärksten Auftritte in den Liveshows - und erntete für seine Performance erneut gute Kritik von der Jury.Danach betrat Mark mit ’Now Or Never’ seinem von Jurymitglied Dieter Bohlen geschrieben Finalsong die DSDS-Bühne In der spannenden Entscheidungsshow traten die beiden Finalisten mit einem Duett auf: Gemeinsam sangen die Konkurrenten “Don’t Let The Sun Go Down On Me“ von Elton John und George MichaelMark Medlocks Debütsingle kommt am Freitag, den 11. Mai in den Handel !"Now or Never" stammt von Dieter Bohlen, der in der Vergangenheit viele Nummer 1 Hits schrieb. Mit über 160 Millionen Platten / CDs gilt Dieter Bohlen als einer der erfolgreichsten Musikproduzenten.Wollen wir schauen, wie Mark Medlock den Start und die Weiterführung seiner Karriere meistert.

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Samstag, 5. Mai 2007

Das Internet sucht den Superstar

Casting-Shows wie DSDS sind selten ein Weg für den dauerhaften Erfolg im Popgeschäft. Musiktalente arbeiten im Netz am Durchbruch, oft mit dubiosen Mitteln.
Wenn an diesem Samstagabend kurz vor Mitternacht endlich verkündet wird, wer sich denn nun "Deutschlands Superstar" nennen darf, ist die Musikfirma Sony BMG dran. Der Schwesterkonzern RTL hat das Fernsehpublikum monatelang auf diesen Moment vorbereitet, nun beginnt der zweite Teil der Wertschöpfungskette von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS), der Plattenverkauf. Die Singles der beiden Finalisten sind längst eingespielt, ab nächsten Freitag stehen sie in den Läden. Martin Stoschs Lied heißt "I Can Reach Heaven From Here", der Songtitel seines Finalgegners Mark Medlock hingegen klingt gemessen an den Pop-Laufbahnen der drei bisherigen DSDS-Gewinner Alexander Klaws, Elli Erl und Tobias Regener erheblich realistischer: "Now Or Never". Wenn nicht jetzt, dann wird es nichts mit der Gesangskarriere. Selbst wenn: Lange wird sie mutmaßlich kaum dauern.
Angesichts dessen wendet sich manch hoffnungsfrohes Musiktalent angewidert vom Fernsehen ab und einem Medium zu, in dem es vermeintlich freier, fortschrittlicher und vor allem netter zugeht - dem Internet. Der große Durchbruch mit Netzunterstützung nämlich ist seit dem rasanten Aufstieg der Arctic Monkeys der meistgepflegte aktuelle Pop-Mythos. Die britische Band trat im letzten Jahr einen beispiellosen Hype in der Internet-Community Myspace los, Zehntausende Surfer hörten dort die Lieder der Arctic Monkeys, lange bevor sie irgendwo zu kaufen waren. Das Wunder von MyspaceBis heute wurde die Myspace-Seite der Gruppe mehr als fünf Millionen Mal angeklickt. Als das Debüt "Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not" im Januar 2006 herauskam, wurde es zum am schnellsten verkauften Album in der britischen Musikgeschichte. Seither glauben Bands wie Plattenfirmen an das PR-Wunder Myspace. Doch das Problem dieser Website ist das des Internets überhaupt: die Unübersichtlichkeit. Mittlerweile gibt es fast zehntausend Musikseiten auf Myspace. Da blickt kein Mensch mehr durch.Ähnliches gilt für die Masse sogenannter Netlabels, die ausschließlich im Internet Musik vertreiben. Allein die beliebte Netlabel-Plattform SonicSquirrel verzeichnet mehr als 600 Kleinstlabel, die Songs zum legalen, meist kostenlosen Download anbieten.

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Erneut Frauenleiche in Berliner Park gefunden

In einem Berliner Park ist am Samstag die Leiche einer 15-jährigen gefunden worden. Mehr als 100 Beamte durchsuchten das Gelände – eine Spur gibt es noch nicht.Erneut ist in einem Berliner Park eine Frauenleiche entdeckt worden. Wie ein Polizeisprecher am Samstag mitteilte, fand eine Spaziergängerin gegen 10.30 Uhr die Tote an der Forkenbeckstraße Ecke Hohenzollerndamm in Berlin-Wilmersdorf. Das Alter der jungen Frau ist entgegen ersten Polizeiangaben noch unklar. Zunächst hieß es, das Opfer sei etwa 15 Jahre alt gewesen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Erst Mitte April war in Berlin die Leiche eines bei lebendigem Leib verbrannten 14 Jahre alten Mädchens in einem Koffer in einem Park in Neukölln gefunden worden. Den Polizeiangaben zufolge lag die Tote offen an einem Weg und nicht versteckt in einem Gebüsch. Die Grünanlage an der Evangelischen Kreuzkirche wurde am Vormittag komplett abgeriegelt. Rund 100 Beamte durchsuchten das Gelände, zu dem auch eine größere Wasserfläche gehört, nach Hinweisen. Außerdem wurden Spürhunde eingesetzt. Die Spaziergängerin, die den grausigen Fund gemacht hat, wurde psychologisch betreut.

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Bayern kann nicht mehr Gewinnen! 1:1 gegen Absteiger Mönchengladbach

Der FC Bayern München hat das Siegen in der Fußball-Bundesliga verlernt. Selbst beim Absteiger Borussia Mönchengladbach kam der deutsche Rekordmeister nach allen verpassten Saisonzielen nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Damit bleiben die Bayern bereits im dritten Spiel nacheinander ohne Sieg. Die bereits vor einer Woche abgestiegenen Gladbacher konnten zwar ihre sieben Spiele andauernde Negativserie ebenfalls nicht beenden, feierten aber mit dem Punktgewinn einen Prestige-Erfolg. Vor 54 067 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park erzielten Roy Makaay (12.) für die Gäste und Peer Kluge (52.) zum Ausgleich für die Gladbacher die Tore.
Im 80. und vorerst letzten Bundesliga-Duell der beiden Abonnements-Meister der 70er Jahre traten die Gäste wie erwartet ohne sieben verletzte oder gesperrte Stammspieler und ohne Torhüter Oliver Kahn an. Dennoch hatte Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld von seinem «letzten Aufgebot» bedingungslosen Einsatz gefordert. Für die Spieler aus dem zweiten Glied sei es schließlich eine Chance, meinte der Trainer, der Torhüter Michael Rensing, Daniel van Buyten und Andreas Görlitz in die Startelf berief.
Wie gefordert übernahmen die Münchner von Beginn an die Initiative und hatten nach sechs Minuten durch einen Kopfball von Claudio Pizarro die erste große Möglichkeit. Doch Borussias Schlussmann Christofer Heimeroth konnte den Ball parieren. In der zwölften Minute nutzte Makaay dann ein Zuspiel von Ali Karimi und schob den Ball zur 1:0-Führung ein. Sieben Minuten später hatte der Holländer Pech, als er nur die Querlatte traf.Die Gladbacher, bei denen Ze Antonio wieder ins Team rückte, hatten den Bayern wenig entgegenzusetzen. Kapitän Kluge scheiterte nach Pass des von den Bayern umworbenen Marcell Jansen in der neunten Minute an Kahn-Vertreter Rensing. Die Gastgeber zeigten sich zwar bemüht, blieben aber wie so oft im Angriff harmlos. Die besten Chancen hatten die Gäste: Pizarro scheiterte in der 23. Minute mit einem Distanzschuss am guten Heimeroth und verpasste in der 36. Minute das Gladbacher Tor nur knapp.

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Bauern befürchten Ernteausfälle wegen Dürre

Wegen der seit Anfang April anhaltenden Trockenheit fürchten die deutschen Landwirte um ihre Ernte – und die Verbraucher können sich schon mal auf höhere Preise, zum Beispiel für Brot, einstellen. Der Ernteausfall könnte sich bundesweit auf ein Drittel belaufen“, befürchtet Agnes Scharl, Sprecherin vom Deutschen Bauernverband (DBV). „Getreide, Mais, Raps und Rüben, aber auch Obst und Gemüse sowie unsere Wiesen und Weiden sind betroffen.“ Auch Oberitalien, Frankreich, Polen und die Ukraine melden Dürreschäden. Daher sei mit einem konstanten Anstieg der Getreidepreise zu rechnen, so Scharl.
Schon jetzt hat Roggen im Preis erheblich zugelegt – von 106 Euro pro Tonne in der Vorjahreswoche auf jetzt 143 Euro. Beim Weizen stieg der Preis von 105 Euro sogar auf satte 141 Euro pro Tonne: „Inwieweit sich die Erhöhung auf das Brot niederschlägt, muss man noch abwarten, die Verbraucher sollten sich aber auf höhere Preise einstellen“, so Ramona Wieduwilt, Referentin für Getreideanbau bei der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP). Schon jetzt seien die Preise für ein Weizenmischbrot von 1,87 Euro auf 1,93 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aber auch im vergangenen Jahr gab es nach einem kühlen Frühling viel zu lange Trockenperioden, die überdurchschnittliche Roggen- und Weizenpreise nach sich zogen. Auch Obst und Gemüse sind bereits – durch die ungünstigen Witterungsbedingungen des Vorjahres – deutlich teurer geworden. Die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte in diesem Frühjahr neue Spitzenwerte: Der Preisindex für Frischeprodukte lag im März bereits 27 Prozent über dem Wert des Vorjahres. So hoch war der Index für Möhren, Kirschen, Kartoffeln und Co. seit Beginn der Aufzeichnungen durch die GfK im Jahr 2001 noch nie.Lesen Sie rechts, um wie viel sich der Preis für verschiedene Lebensmittel gegenüber dem Vorjahr verändert hat.

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Mordfall Mirjam: Polizei entdeckt DNA-Spuren des Täters

Der Mörder der 13 Jahre alten Mirjam aus Baden-Württemberg hat bei der Tat vor zwei Wochen Spuren seiner DNA hinterlassen. Sein Erbgut ist der Polizei aber nicht bekannt.Freiburg - Am Tatort im südbadischen Weindorf Auggen und an der Leiche des Mädchens seien Spuren des Erbguts eines Mannes gefunden worden. Der Vergleich mit den DNA-Datenbanken der Polizei in Deutschland und Frankreich habe aber kein Ergebnis gebracht. Bei dem Mann handele es sich also nicht um einen aktenkundigen Straftäter. Staatsanwaltschaft und Polizei erwägen jetzt einen Massengentest. "Eine DNA-Flächenerhebung in der Bevölkerung im Bereich Auggen ist angedacht, aber noch nicht in Vorbereitung", hieß es. Die 13-jährige Mirjam war am 20. April auf dem Weg zur Schule erdrosselt worden. Das Motiv sei unklar, sagte der Chef der Freiburger Kriminalpolizei, Bernd Belle. Es handele sich nicht um ein Sexualdelikt. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat die Staatsanwaltschaft am Freitag eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt. Die am Tatort gefundenen DNA-Spuren seien für die Ermittler von großer Bedeutung, sagte Belle. Sie könnten Grundlage für einen Massen-DNA-Test sein. Ob dieser notwendig sein wird, soll in den nächsten vier Wochen entschieden werden.
Bislang habe die Polizei Speichelproben von 70 Männern genommen, sagte Belle. Die 60 Beamte zählende Sonderkommission habe in den vergangenen zwei Wochen zudem mehr als 600 Hinweise untersucht und 1600 Menschen befragt. Ein Flugblatt, mit dem die Polizei nach dem Täter fahndet, soll von der kommenden Woche an auch im benachbarten Elsass verteilt werden. Gesucht wird auch ein blauer Kleinwagen, der kurz vor Mirjams Tod am Tatort gesehen worden sein soll. "Bei unseren Ermittlungen stoßen wir auf eine große Kooperationsbereitschaft", sagte der Chef der Sonderkommission, Joachim Gemmert.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B 254 bei Schwalmtal

Zwei leicht verletzte und eine schwer verletzte Person sind das Resultat eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Freitagmorgen gegen fünf Uhr auf der B 254 in der Gemarkung Schwalmtal ereignete. Ein Pkw-Fahrer war mit seinem Mitsubishi von Lauterbach kommend in Richtung Alsfeld unterwegs. Gemeinsam mit seiner 41-jährigen Beifahrerin war der 59-jährige Fahrer - beide sind in Lauterbach wohnhaft - auf dem Weg zu ihren Arbeitsstellen. Vermutlich während eines Überholvorganges rannte von rechts aus einem Waldstück ein Wildschwein in das Auto. Der 59-Jährige verlor durch den Aufprall mit dem Tier die Kontrolle über seinen Pkw. Er geriet zunächst auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite auf die Bankette. Das Auto mit seinen Insassen überschlug sich neben der Straße. Dann richtete sich das Fahrzeug wieder auf, prallte mit dem Heckteil gegen einen Baum und überschlug sich erneut auf der Fahrbahn. Dies ergaben die polizeilichen Ermittlungen. Der Fahrer zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus verbracht. An dem Mitsubishi entstand mit 17.000 Euro Totalschaden. Brennbare Flüssigkeiten, die aus dem stark beschädigten Pkw ausgelaufen waren, waren im Motorraum in Brand geraten. Ein Unfallzeuge war schnell zur Stelle und brachte seinen Feuerlöscher zum Einsatz. Ein Ersthelfer, der sich um die Verletzten bemühte, verletzte sich bei seiner Hilfeleistung selbst leicht an den Händen. Die Bundesstraße musste für mehr als eine Stunde total gesperrt werden. Neben dem Rettungsdienst waren die Freiwillige Feuerwehr und die Straßenmeisterei in Lauterbach im Einsatz.

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DSDS - Mottoshow 9 - Finale - Mark Medlock oder Martin Stosch

Geht es nach den Anrufern bei "stern TV", steht der Sieger bereits fest: Mark Medlock. Welche Chancen hat Martin Stosch? Am Mittwoch bei "stern TV" konnte man sie noch einmal live sehen und hören: Dieter Bohlen, der umstrittene DSDS-Juror, sowie die zwei Finalisten, Mark Medlock und Martin Stosch. Sie plauderten nicht nur über das Finale am Samstag und die Chancen, die sich die beiden Kandidaten ausrechnen, Günther Jauch forderte an diesem Abend die Zuschauer auch dazu auf, bereits jetzt, am Mittwoch gegen 23 Uhr, drei Tage vor dem eigentlichen Finale, telefonisch zu voten. Dieter Bohlen warnte im Vorfeld der Abstimmung vor Schlussfolgerungen, die man aus dem Ergebnis dieser telefonischen Probeabstimmung ziehen könne, denn zu dieser späten Stunde könne das Ergebnis schon allein dadurch verfälscht sein, weil Martins meist jugendliche Fans bereits im Bett lägen und sich demnach überhaupt nicht an dieser Abstimmung beteiligen würden. Wie auch immer das Ergebnis am Samstag aussehen wird, Martin kann sich nach Verkündung des Ergebnisses der Probeabstimmung in "stern TV" im Augenblick lediglich mit Bohlens Trost-Interpretation trösten, denn Mark sahen am Mittwoch über 70% der Zuschauer vorn, während für Martin lediglich knapp 30% der Anrufer stimmten. Liest man die inzwischen fast täglich erscheinenden Meldungen und Prognosen in diversen Zeitungen und Zeitschriften, sieht das Urteil auch hier kaum anders aus: Martin erinnert zwar an den Gewinner der ersten Staffel von DSDS, Alexander Klaws, aber im Gegensatz zu Alexander wird von den meisten Berichterstattern nicht nur Martins Ausstrahlung sondern auch seine fehlende Musikalität in Frage gestellt. Jedoch will sich kein Journalist so richtig festlegen, denn zu sehr überraschte am letzten Samstag der Sieg von Martin über Lisa Bund, die zwar viel besser als Martin gesungen hatte, jedoch aufgrund zu weniger Anrufer ausscheiden und damit DSDS verlassen musste. DSDS ist also offensichtlich ein Sendeformat, dass vorwiegend von jungen Mädchen gesehen wird, die ihren vorwiegend männlichen Star geradezu vergöttern und in der aktuellen Staffel ihr gesamtes Taschengeld dafür ausgeben, den blauäugigen und in etwa gleich alten (16 Jahre) Sunnyboy Martin mit einer Vielzahl ihrer Anrufe zu unterstützen, um ihn damit auf die alles entscheidende oberste Stufe des Siegertreppchen zu hieven, egal wie gut seine Sangeskünste auch immer waren oder noch zu werden versprechen.

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Venedig: Essen und Hinlegen verboten!!

Venedig findet offenbar, dass seine Besucher zu schlechte Manieren haben. Mit neuen Verboten sollen Urlauber gemaßregelt werden.Wie die Zeitung „Corriere della Sera“ (Mailand) am Freitag berichtet, sollen vor allem um den Markusplatz neue Verbotsschilder aufgestellt werden. Unter anderem soll es untersagt werden, mit nacktem Oberkörper herumzulaufen und sich auf öffentlichen Plätzen zum Ausruhen hinzulegen. Außerdem will die Stadt dagegen vorgehen, dass die Touristen ihr Essen auf der Straße verzehren.Der Markusplatz sehe mitunter „wie ein Abfalleimer aus“, schimpft das Blatt. „Aber die gute Stube Venedigs muss geschützt werden, koste es, was es wolle.“ Um ein zivilisiertes Verhalten der Besucher durchzusetzen, erwäge die Stadt den Einsatz von Ordnungshütern, hieß es. Anders werde die Lagunenstadt mit dem Touristenansturm einfach nicht mehr fertig. Neu sind derartige Bemühungen freilich nicht. Schon vor Jahren hatte Venedig eine Art Verhaltenscodex für Touristen durchsetzen wollen. „Denken Sie daran, dass der Markusplatz ein Museum unter freiem Himmel ist!“, mahnte der „Knigge alla veneziana“ – jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.

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Freitag, 4. Mai 2007

Im Süden soll es Regen geben,ende der Trockenzeit

Nach Wochen ungewöhnlicher Wärme steht eine Wetterwende bevor. Am Wochenende regnet es zwar nur im Süden Deutschlands. Von Montag an ist es dann aber auch im Norden vorbei mit dem Hochsommer im Frühling.Frankfurt/Bochum/Offenbach - "Die lange sonnige Wetterphase nähert sich allmählich ihrem Ende", sagte Holger Starke vom Wetterdienst Meteomedia. "In der neuen Woche dominieren Wolken und Regen." Die Temperaturen erreichen dann nur noch 15 bis 20 Grad. Bereits am Donnerstag hatte es im äußersten Südwesten Deutschlands geregnet - seit Wochen zum ersten Mal. Vom Allgäu bis zum Schwarzwald fiel im Laufe des Tages mehr als ein Liter Wasser pro Quadratmeter auf den trockenen Boden, stellte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach fest.
In Hessen und Rheinland-Pfalz kamen zumindest erste vereinzelte Tropfen vom Himmel. "Eine Hochdruckbrücke reicht von den Britischen Inseln bis zum Schwarzen Meer und hält Tief "Bernd" mit seinen Regenwolken in der Südhälfte des Landes", erklärte Starke die Großwetterlage. Doch am Montag bricht die "Hochdruckbrücke" zusammen, und die Tiefs können ungehindert vordringen.
Am Samstag bleibt es nördlich von Eifel, Thüringer Wald und Lausitz weitgehend sonnig, an der See meist sogar wolkenlos. In Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Franken sind viele Wolken und etwas Regen zu erwarten. Nur in Schwaben sowie im Alpenvorland überwiegt zunächst der Sonnenschein. Hier bilden sich aber am Nachmittag einige Regenschauer und Gewitter. Es weht mäßiger bis lebhafter, in höheren Lagen kräftiger Wind aus Nord bis Nordost. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 23, zwischen Niederrhein und Oder bis auf maximal 25 Grad.

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Korruptionsverdacht: Anklage gegen Emig steht

Drei Jahre dauerten die Ermittlungen: Nun erhebt die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage. Jürgen Emig, der frühere Sportchef des Hessischen Rundfunks (hr), wird sich demnächst wegen Betrugs, Untreue, Bestechlichkeit und Bestechung verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Radsportexperte über Strohfirmen Produktionszuschüsse für Sportübertragungen des hr in die eigene Tasche gelenkt hat. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll Emigs Ehefrau über die Marketing-Agentur SMP rund 390.000 Euro illegal kassiert haben. Außerdem soll Emig versucht haben, Beweismittel beiseite zu schaffen. Die SMP war auch beim Mitteldeutschen Rundfunk im Geschäft, dessen früherer Sportchef Wilfried Mohren sich ähnlicher Vorwürfe ausgesetzt sieht. Arbeitsgerichtsprozess ruht Emig führt derzeit gegen den hr einen Arbeitsgerichtsprozess um die Rechtmäßigkeit seiner Kündigung. Das Verfahren ist bis zum Abschluss des Strafprozesses ausgesetzt. Der Hessische Rundfunk verlangt rund eine Million Euro Schadensersatz von seinem einstige Angestellten. Die Staatsanwaltschaft hatte die Überlastung der Frankfurter Korruptionsermittler als Grund für die lange Ermittlungsdauer genannt.

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Rasenpflege- Wie geht es richtig?

Sattes, dichtes Grün – so soll der Rasen aussehen. Doch insbesondere jetzt bei der unüblichen Frühjahrshitze ist er ohne Hilfe des Gärtners oft weit davon entfernt: Braun, mit kahlen Stellen, teilweise vermoost, verfilzt und voller Unkraut bietet er einen trostlosen Anblick. Macht aber nichts, denn vieles davon lässt sich mit reichlich Wasser und einer Erfrischungskur beseitigen.Dieses Jahr müssen Sie sich mal nicht ärgern, dass Sie Ihren Rasen noch nicht auf Vordermann gebracht haben: Die Vorteile, die Sie im Frühjahr gehabt hätten, sind eh dem superwarmen April zum Opfer gefallen. Nichts war mit einfach aussäen und abwarten, die Feuchtigkeit hätte ohne Wässern nicht ausgereicht. Aber jetzt sollten Sie loslegen: Wenn Sie jetzt besondere Sorgfalt beim Gießen walten lassen, können Sie die meisten Schäden am Rasen ohne Probleme mit unserem kleinen Kurprogramm beheben. Als erstes sollten Sie den Rasen mähen. Danach wird der Rasen vertikutiert (entfilzt). Dabei wird die Grasnarbe von abgestorbenen Rasengräsern, Moos und Unkräutern befreit. Das Anritzen der Erde öffnet die Bodenoberfläche für die Wasseraufnahme und regt die Rasenpflanzen zu verstärktem Wachstum an.Achten Sie darauf, dass der Boden nicht allzu nass ist, sonst werden zu viele Gräser herausgerissen. Die dafür benötigten Geräte gibt es in Fachhandlungen und Baumärkten. Teilweise werden sie dort auch verliehen. Die Geräte werden ähnlich wie ein Rasenmähers benutzt: Sie werden in gleichmäßigen Bahnen über den Rasen gezogen bzw. geschoben, je nachdem ob es sich um ein elektrisches oder ein manuelles Gerät handelt. Der anfallende Rasen-, Moos- und Unkrautabfall wird anschließend mit einem Rechen eingesammelt und auf den Kompost oder als dünne Mulchschicht in die Blumenbeete gegeben. .......

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Patientenverfuegung-Wie setze ich eine Patientenverfuegung auf?

Es ist ein Thema, mit dem wir uns nicht so gerne befassen: Was passiert mit mir im Fall der Fälle - wenn ich nach einem schweren Unfall zum Beispiel im Wachkoma liege? Soll ich dann weiterhin am Leben erhalten werden? Oder sollen die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt werden? Das sollte ich in einer Patientenverfügung klar und eindeutig regeln. Die Expertin Gudrun Matusch von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz informiert Sie ausführlich und hatte Ihre Fragen beantwortet. Wie setze ich eine Patientenverfügung auf?
Zunächst sollte man sich mit Angehörigen und Freunden intensiv damit auseinander setzen, was ich eigentlich für Vorstellungen vom Leben, vom Tod und vom Sterbeprozess habe. Ich verfüge inhaltlich, am besten schriftlich - obwohl es keine Formvorschriften gibt - wie ich behandelt werden möchte, wenn ich mich nicht mehr äußern kann. Wenn ich meine Gedanken jemandem mündlich mitteile, ist das letztlich schwer zu beweisen.
Was schreibe ich in eine solche Patientenverfügung hinein?
Man schreibt hinein, für welchen Fall sie gelten soll. Nämlich für den Fall, dass ich mich selbst nicht mehr äußern kann. Man schreibt hinein, in welcher Situation ich welche medizinischen Maßnahmen noch angewendet wissen will oder auch nicht angewendet wissen will. Ich schreibe außerdem auch hinein, wer Ansprechpartner für die Ärzte sein soll, wer meine niedergelegten Wünsche gegenüber Ärzten, Pflegern, im Zweifel auch gegenüber dem Gericht durchsetzen soll.
Wie schreibe ich eine solche Patientenverfügung?
Man kann es handschriftlich machen, aber da es keine Formvorschriften gibt, ist dieser Weg nicht erforderlich. Man kann sie sehr gut mit dem Computer schreiben oder Formulare verwenden. Da sollte aber darauf geachtet werden, dass man möglichst viel Raum hat, die eigenen Wünsche und Vorstellungen, seine Hintergründe und Erfahrungen wirklich darzulegen.

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ADAC Test-Gernsbach-Tunnel als "bedenklich" eingestuft

Experten des ADAC-Tunneltests haben dem Gernsbacher Tunnel im Nordschwarzwald erhebliche Mängel bescheinigt. Der erst zehn Jahre alte Tunnel auf der Bundesstraße 462 zwischen Rastatt und Freudenstadt erhielt im europaweiten Tunneltest 2007 nur ein "mangelhaft".Gegenverkehr und der große Anteil an Lkw sorgen hier für ein hohes Risiko", kritisierten die Prüfer. Zu den Schwächen der Röhre zählen laut ADAC unter anderem auch die fehlenden Lautsprecher, die nicht ausreichende Lüftung im Brandfall, ein unvollständiger Alarm- und Einsatzplan, die nicht lückenlose Videoüberwachung und das Fehlen von Notleuchten für die Fluchtwege im Tunnel. Außerdem werde nicht angegeben, in welche Richtung Autofahrer bei einem Unfall oder Unglück fliehen können und wie weit es bis zum nächsten Ausgang ist. Der Abstand zwischen dem Notausgang und den Portalen sei mit rund 560 Metern zudem sehr groß.
Den rund zehn Jahre alten und mehr als 1,5 Kilometer langen Gernsbacher Tunnel nutzen täglich etwa 10.000 Autofahrer. Das zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe plane aber eine Modernisierung und Nachrüstung des Tunnels, hieß es weiter. Ein Baubeginn stehe noch nicht fest.
Insgesamt hatten die Experten 51 Tunnel in 13 europäischen Ländern genauer unter die Lupe genommen. Jeder fünfte Straßentunnel fiel dabei als gefährlich durch. Neben dem Gernsbacher Tunnel erhielten sieben weitere Röhren in Italien, Norwegen und Spanien die schlechteste Note "mangelhaft".
Immerhin 18 Tunnel erhielten die Note "Sehr gut", darunter fünf österreichische und je vier deutsche und Schweizer Tunnel. Testsieger wurde der kroatische Tunnel Brinje auf der Autobahn Zagreb-Split. Auf dem zweiten Platz folgte der erst vergangenes Jahr eröffnete Berliner Tunnel Tiergarten-Spreebogen.

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100 Frei-SMS für Studenten & Schüler bei O2

O2 startet im Mai mit einem neuen Angebot für Studenten, Schüler, Zivil- und Wehrdienstleistende. Diese erhalten bei Abschluss eines Laufzeitvertrages in den Tarifen Genion S, M oder L, Active 50-500 und Active-Card 50-500 zwei Jahre lang monatlich 100 Frei-SMS. In den Tarifen Genion-Card-S, -M oder -L erhalten diese Kunden einen Rabatt von 15 Prozent auf die monatliche Gesamtrechnung. Ungenutzte Frei-SMS verfallenDer Versand der 100 Frei-SMS ist in alle deutschen Handynetze möglich, außer SMS-Mehrwertdienste, wie z.B. SMS to Speech oder SMS-TV-Chat. Ungenutzte Frei-SMS verfallen jeweils nach einem Monat. Der Preis pro Folge-SMS beträgt 19 Cent. In den Tarifen o2 Genion-Card-S, -M oder -L gibt es einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent auf die monatliche Gesamtrechnung, ausgeschlossen sind dabei Sonderrufnummern und Mehrwertdienste. VerfügbarkeitDie Angebote gelten ab dem 1.Mai 2007 es in den o2 Shops, den o2 Partnershops und im Studenten Online Shop.

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Base 1 Flatrate bleibt dauerhaft bei Talkline

Zunächst sollte der Flatrate-Tarif "Base 1” nur vorübergehend angeboten werden, doch nun wird er fester Bestandteil der Tarifstrategie: Nach E-Plus nimmt nun auch der Elmshorner Mobilfunk-Service-Provider Talkline die kleinste Sprech-Pauschale des Netzbetreibers dauerhaft in sein Tarif-Portfolio auf.Seit Februar im HandelNach dem Start der Zehnsation-Tarife im Februar folgte der drittgrößte deutsche Netzbetreiber Ende Februar mit einer Neuerung speziell für Festnetz-Telefonierer: Für 15 Euro pro Monat telefonieren "Base 1"- Kunden mit ihrem Handy unbegrenzt ins deutsche Festnetz. E-Plus sieht sich seit Einführung dieses Tarifes sowie der Komplett-Flatrate Base 5 als "einzige echte Flatrate-Marke" Deutschlands.

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T-Mobile Flatrate "Max" und die Vodafone "Superflat"

Bis zum 30.April 2007 bietet Debitel die T-Mobile Flatrate "Max" und die Vodafone "Superflat" zum Aktions-Preis: Der Kunde zahlt über den Vertragszeitraum von zwei Jahren monatlich rund ein Drittel weniger als die Grundgebühr bei T-Mobile oder Vodafone betragen würde. Beide Flatrates beinhalten kostenlose Gespräche und SMS in das jeweils eigene Netz und Festnetz.T-Mobile Flatrate "Max"Die günstige Version des T-Mobile-Tarifes "Max" ohne Handy kostet sonst 35,- Euro. Debitel bietet die "Max"-Flatrate ohne Handy bis Ende April für 22,- Euro an. Im monatlichen Grundpreis sind die Verbindungen ins deutsche Festnetz und das T-Mobile Netz enthalten. Alle netzintern verschickten SMS sind ebenfalls im Grundpreis inklusive. Mobilboxabfragen und Anrufe beim T-Mobile Service Center mit dem Handy sind im Inland kostenlos. Für Gespräche außerhalb des T-Mobile-Netzes fallen 29 Cent die Minute an - SMS kosten 19 CentVodafone "Superflat"Bei der Vodafone "Superflat" zahlt der Kunde 22,47 Euro statt sonst 34,95 Euro im Monat ohne Handy. Im monatlichen Grundpreis sind die Verbindungen ins deutsche Festnetz und das Vodafone Netz enthalten. Alle netzintern verschickten SMS sind ebenfalls im Grundpreis inklusive. Mobilboxabfragen mit dem Handy sind im Inland kostenlos. Für Gespräche außerhalb des Vodafone-Netzes fallen 29 Cent die Minute an - SMS kosten 19 Cent.Preis und VerfügbarkeitDie Flatrate-Aktion gilt bis zum 30.April 2007 und läuft unter dem Motto "Handy-Flatrates für die Hälfte!" bei Debitel - bei dieser Berechnung hat Debitel jedoch die Preise für die Flatrates inklusive Handy berücksichtigt und nicht die tatsächlichen Preise für die Flatrates ohne Handy - die Ersparnis liegt nicht wie angegeben bei 50 Prozent sondern bei rund 30 Prozent.

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Nadine-Prozess: Acht Jahre Haft für Vater

Daniel M. muss für acht Jahre wegen Körperverletzung mit Todesfolge und schwerer Misshandlung ins Gefängnis. Das Landgericht Hildesheim zeigte sich überzeugt, dass der 32-Jährige seine Tochter geschlagen und misshandelt hatte.Hildesheim - Die mitangeklagte Mutter Susanne, 30, erhielt heute eine Bewährungsstrafe von einem Jahr. Daniel M. soll die im Oktober 2000 geborene Nadine von Dezember 2001 bis August 2002 mehrfach geschlagen, misshandelt und unterversorgt haben, befand die Kammer unter dem Vorsitz von Ulrich Pohl. Der hatte während des Prozesses viele Fragen - und am liebsten hätte er sie den angeklagten Eltern persönlich gestellt. Doch die verweigerten die Aussage und hatten zum Prozessauftakt eine Erklärung verlesen lassen, wonach Nadine durch einen Unfall gestorben sei: Am Abend des 13. Januar 2003 sei das Mädchen aus dem Hochbett seiner Geschwister oder von der dazugehörigen Leiter gestürzt. Erst am nächsten Morgen habe Susanne M. das tote Kind in seinem Bettchen gefunden. Aus Angst, das Jugendamt werde ihnen ihre anderen Kinder wegnehmen, hätten sie den Tod des Kindes verschwiegen, den Leichnam in einen Sack gesteckt, diesen wiederum in eine schwarze Sporttasche gepackt und im Harz vergraben. Die beiden Verteidiger des angeklagten Vaters hatten Freispruch gefordert. Es lägen keine Beweise dafür vor, dass M. das Kind körperlich attackiert und misshandelt habe, sagten sie in ihrem Abschlussplädoyer. Der Verteidiger der mitangeklagten Mutter plädierte ebenfalls für einen Freispruch.

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Tuttlingen-Bewaffneter Überfall: Polizei sucht Supermarkt-Räuber

TUTTLINGEN - Ein bewaffneter Mann hat gestern Abend den real-Markt an der Rudolf-Diesel-Straße in Tuttlingen überfallen und mehrere tausend Euro geraubt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung.Es ist 20 Uhr. Der real-Markt im Gewerbegebiet Nord schließt seine Pforten. Feierabend für die Angestellten, für die Hauptkassiererin beginnt die Abrechnung aller Kassen.
Diesen Moment passt der Räuber ab. Nach Zeugenaussagen, so berichtet gestern Abend Polizeisprecher Wolfgang Schoch, hat der Mann sich seit etwa 18.30 Uhr vor dem Eingang an der Nendinger Allee aufgehalten. Nun geht er in den Supermarkt hinein und bedroht die Kassiererin mit einer Pistole. Er raubt einen Teil der Tageseinnahmen, mehrere tausend Euro in bar und flieht. Wahrscheinlich nimmt er den Ausgang an der Nendinger Allee. Das alles passiert in rasendem Tempo.
Bewaffneter Überfall: Polizei sucht Supermarkt-Räuber
TUTTLINGEN - Ein bewaffneter Mann hat gestern Abend den real-Markt an der Rudolf-Diesel-Straße in Tuttlingen überfallen und mehrere tausend Euro geraubt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung.
Von unserem Redakteur Ludger Möllers
Es ist 20 Uhr. Der real-Markt im Gewerbegebiet Nord schließt seine Pforten. Feierabend für die Angestellten, für die Hauptkassiererin beginnt die Abrechnung aller Kassen.
Diesen Moment passt der Räuber ab. Nach Zeugenaussagen, so berichtet gestern Abend Polizeisprecher Wolfgang Schoch, hat der Mann sich seit etwa 18.30 Uhr vor dem Eingang an der Nendinger Allee aufgehalten. Nun geht er in den Supermarkt hinein und bedroht die Kassiererin mit einer Pistole. Er raubt einen Teil der Tageseinnahmen, mehrere tausend Euro in bar und flieht. Wahrscheinlich nimmt er den Ausgang an der Nendinger Allee. Das alles passiert in rasendem Tempo.
"Wir haben gar nichts mitbekommen", zeigen sich Verkäuferinnen des real-Marktes wenig später völlig überrascht, "wir haben den Dienstschluss vorbereitet und erst viel später von dem Überfall erfahren."
Die Polizei, sie wird um 20.02 Uhr alarmiert, nimmt sofort die Fahndung auf. Vorerst ohne Erfolg.
Gestern Abend, bei Redaktionsschluss, sind noch viele Fragen offen. Zum Beispiel: Wie konnte sich der Mann Zutritt zur Hauptkasse verschaffen, die in einem separaten Raum, der von außen nicht ohne weiteres zu öffnen ist? Mit welchem Fahrzeug flüchtete er? War er alleine? Oder gab es Komplizen?
Bis in den späten Abend kontrollieren Beamte im Gewerbegebiet in der Hoffnung, der Täter habe sich oder die Beute vielleicht versteckt - oder plane einen weiteren Überfall. Bei der Fahndung wird auch ein Hubschrauber eingesetzt. Ohne Erfolg, der Täter ist flüchtig.

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Index zweiter Klasse – Klärendes zum Supplemental Index von Google

In den letzten Tagen und Wochen kamen vermehrt Fragen zu "Supplemental Results" auf - Grund genug, sich dieser Problematik zu widmen.Der "Supplemental Index"Vereinfacht ausgedrückt verfügt Google über zwei große Datenbanken, in denen die Google-Crawler ihre gefundenen Seiten ablegen: den "normalen" Index und den "Supplemental Index". Diese Datenbanken scheinen getrennt voneinander zu agieren. Der einzige Unterschied besteht laut Google darin, dass die Anforderungen für eine Aufnahme in den normalen Index höher sind als für den "Supplemental Index".Eine Website, die über viele qualitativ hochwertige Links und interessante Inhalte verfügt, wird also auf Grund dieser Qualitätskriterien eher in den normalen Index als in den "Supplemental Index" aufgenommen.Streng genommen bezieht sich dieses Verhalten aber nicht auf eine gesamte Website, sondern auf einzelne Seiten. So kann es durchaus vorkommen, dass sich ein Teil einer Website im normalen Index und ein anderer Teil im "Supplemental Index" befindet.Warum kommen Websites in den "Supplemental Index"?Google legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei einer Aufnahme in den "Supplemental Index" nicht um eine Strafmaßnahme handelt. Wenn man sich die Inhalte des "Supplemental Index" anschaut, wird man häufig die folgenden Gründe ausmachen können, warum eine Seite dort abgelegt ist:
Die Website an sich hat keine oder nur wenige qualitativ hochwertige Links.
Die jeweilige Seite hat keine oder qualitativ nicht relevante Inhalte (z.B. eine Seite, die nur ein Bild sowie zwei Links "vorheriges Bild" und "nächstes Bild" beinhaltet).b
Die Seite setzt auf dynamische URLs mit vielen Parametern; es scheint so, dass Seiten mit vielen Parameter (z.B. /index.php?parameter1=x¶m eter2=y¶meter3=z¶meter4=1) selten im normalen Index landen.Google kommuniziert auch klar, dass es keine Möglichkeit gibt, zu beeinflussen, welche Seiten in welchem Index landen. Selbst über die Google Webmaster Tools, die einen tiefen Einblick in den Google-Mechanismus erlauben, kann man hier keinen Einfluss nehmen.Die EinbindungAls "Supplemental Results" werden Suchergebnisse bezeichnet, die aus dem "Supplemental Index" bedient werden. In der Praxis erkennt man das an der Markierung "Zusätzliches Ergebnis" Die Google-Suchergebnisse sind also stets eine Mischung aus den beiden Datenbanken. Bei populären Suchbegriffen wird man unter den ersten tausend Suchergebnissen wohl keine "Supplemental Results" finden können; bei spezielleren Suchanfragen kann es durchaus passieren, dass man solche Resultate sieht.

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Vodafone will bester Telekommunikationsanbieter in Deutschland werden

Vodafone Deutschlandchef, Friedrich Joussen, hat große Pläne: So kündigte Joussen auf der Pressekonferenz anlässlich der CeBIT 2007 an, gemeinsam mit Arcor der beste Telekommunikationsanbieter in Deutschland werden zu wollen. Insbeonders in den jungen Wachstumsmärkten des Mobilfunks - Festnetzersatz und UMTS - zeigte sich Joussen optimistisch. Dazu sollen die Mobilfunkpreise gesent werden, um zu mehr Handynutzung anzuregen. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland hier immer noch zurück. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Mobilfunkminuten um 25 Prozent gestiegen. In einigen Segmenten habe der Anstieg darüber gelegen. Neue Tarifmodelle sollen zu Minutenpreisen führen, die in vielen Fällen weit unter zehn Cent lägen.Zudem müsse ein erfolgreiches Unternehmen wie Vodafone auf Marktentwicklungen schnell reagieren. "Intelligentes Sparen ist eine Daueraufgabe. Wir sparen, wo es der Kunde nicht spürt. Und investieren gleichzeitig in unsere Produkte für den Kunden", so Joussen.

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Werder Bremen scheitert im UEFA CUP Klose bekommt Gelb Rote Karte

Werder wollte das Wunder, am Ende stand eine Heimpleite gegen Espanyol Barcelona. Bremens Aus im Uefa-Cup hatte viele Gründe: einen schwacher Schiedsrichter, eine Schwalbe von Miroslav Klose - und einen Patzer von Ersatzkeeper Andreas Reinke.
Bremen - Werder verlor das Halbfinal-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona 1:2 (1:0) und hat damit das zweite Europacup-Endspiel seiner Vereinsgeschichte klar verfehlt. Ohnehin waren die Aussichten nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel vor einer Woche schon vor dem Anpfiff sehr gering gewesen.Der Platzverweis für Miroslav Klose schon nach 19 Minuten war für Bremen der Anfang vom Ende. Schon in der zweiten Minute hatte der Stürmer nach einem Foulspiel die Gelbe Karte gesehen, eine Schwalbe in der 19. Minute ahndete der schwache Schiedsrichter Bertrand Layec aus Frankreich dann den Regeln entsprechend mit einem Platzverweis. Werder-Trainer Thomas Schaaf hatte dafür kein Verständnis: "Er hat das Spiel entschieden", sagte der Coach, "die Entscheidung kann ich nicht nachvollziehen."
Vor 36.000 Zuschauern im Weserstadion hatte es für Werder dabei zunächst gut angefangen. Schon in der vierten Minute nutzte der Portugiese Hugo Almeida ein Abstimmungsproblem in der Espanyol-Abwehr und brachte sein Team nach Pass von Diego in Führung. Auch in Unterzahl war Bremen in der Folge feldüberlegen und offensiver. Zu klaren Chancen kam der Bundesliga-Dritte jedoch nicht. Man habe jedoch klar gezeigt, "dass wir es schaffen wollen", so Klose.

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Dinslaken - Tödlicher Verkehrsunfall

Hünxe . Am Donnerstagvormittag, um 09.38 Uhr, ereignete sich auf der Dinslakener Straße (L 1) ein Verkehrsunfall, bei dem ein 49-jähriger Mann aus Dinslaken tödlich verletzt wurde. Der 49-Jährige befuhr mit seinem Pkw die L 1 aus Richtung Dinslaken kommend in Richtung Hünxe. Etwa 100 Meter vor der Überführung der A 3 kam er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte anschließend frontal gegen den Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Dinslakener in seinem Pkw eingeklemmt und erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein eingesetzter Notarzt konnte nur noch den Tod des 49-Jährigen feststellen. Für die Dauer der notärztlichen Versorgung, der Bergung des Verunglückten durch die Feuerwehr, der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle wurde die L 1 zwischen dem Sternweg und der Wilhelmstraße für 2 ½ Stunden gesperrt und der Verkehr durch Polizeibeamte abgeleitet.

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Deutschland leidet unter der Dürre Nur 1 Liter Wass pro qm im April

Das Gras verfärbt sich bereits vielerorts, und es wird mit jedem Tag schlimmer", sagt Otto-Dietrich Steensen, der Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein. Aber der Bauer aus dem Norden fürchtet nicht nur um die Heuernte. Probleme sieht er auch beim Sommergetreide und beim Mais, die in einigen Regionen auf den Feldern verdorren könnten. Einige Bauern lassen sogar schon die Rinder im Stall, weil diese auf den Weiden nicht genug zu fressen gefunden haben. Schuld ist die ungewöhnliche Trockenheit: Im April hat es in Schleswig-Holstein im Durchschnitt gerade einmal drei Millimeter Niederschlag gegeben, die geringste Menge seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Normal sind es 40 bis 50 Millimeter. Nicht nur in Schleswig-Holstein, in ganz Deutschland herrscht seit Wochen eine für das Frühjahr ungewöhnliche Trockenheit. Die Bauern schlagen jetzt Alarm: Sie rechnen wegen der wochenlangen Dürre mit Ernteausfällen und steigenden Preisen. Vor allem Ostdeutschland ist betroffen. "Getreide, Mais und Rüben, aber auch Obst und Gemüse sowie unsere Wiesen und Weiden lechzen im wahrsten Sinne des Wortes nach Wasser", sagt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner. Ohne baldigen Regen könnten die Ernteausfälle noch größer werden. Nach Sonnleitners Einschätzung ist mit steigenden Getreidepreisen auf dem Weltmarkt zu rechnen, weil auch aus Oberitalien, Frankreich, Polen und der Ukraine von Dürreschäden berichtet werde. Viele Landwirte hätten zudem mit höheren Kosten durch Bewässerung zu rechnen. Wie hoch die volkswirtschaftlichen Kosten durch die Dürre für Deutschland insgesamt sind, darüber lässt sich bisher allerdings nur spekulieren. Denn während die Bauern den ersten Regen seit Wochen herbeisehnen, profitieren Getränkehersteller, Eisproduzenten und Biergärten von der warmen Witterung. "Allerdings müsste man auch da wieder andere Faktoren gegenrechnen. Insgesamt überwiegt daher der negative Effekt durch die Ernteausfälle", sagt Rolf Schneider, Konjunkturexperte von Allianz Dresdner Bank. Nach Einschätzung von Claudia Kempfert, Umweltökonomin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), könnten angesichts der extremen April-Witterung in diesem Jahr Ernteeinbußen von 30 Prozent auftreten. "Das würde einen ungefähr einen volkswirtschaftlichen Schaden von fünf Mrd. Euro bedeuten", sagt die Expertin, die vor kurzem eine umfangreiche Simulation zum Klimawandel vorgelegt hat.

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Donnerstag, 3. Mai 2007

Mobile Flat ohne Handy-Vertrag

Die angebotene Flatrate kostet 40 Euro im Monat. Über das Mobilfunknetz von Vodafone wird eine Geschwindgkeit von bis zu 3,6 MBit/s erreicht. Wo kein UMTS oder HSDPA verfügbar ist, sorgt EDGE immerhin für eine halbwegs schnelle Verbindung.Im Gegensatz zu den Offerten der Konkurrenz ist das Angebot von MoobiCent nicht an einen Mobilfunkvertrag gekoppelt. Interessenten müssen sich allerdings dennoch für 24 Monate vertraglich binden.Für die passende Hardware fallen einmalig 100 Euro an. Die Flatrate gilt unabhängig vom verbrauchten Zeit- und Volumen. MoobiCent preist sein Produkt daher als vollwertige Alternative zum Festnetz-Internet an.Allerdings findet sich im Kleingedruckten der Hinweis, dass die Voice over IP-Nutzung seitens des Netzbetreibers technisch unterbunden werden kann. Auf Nachfrage bestätigte man uns, dass das bisher aber nicht geplant sei. Die mobile Internet Flatrate von MoobiCent ist ab sofort verfügbar.

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BlackBerry mit 2-Megapixel-Kamera und Mini-Tastatur

Quad-Band-Gerät mit Micro-SD-Card-Steckplatz und Bluetooth
In den USA hat Research In Motion (RIM) ein neues BlackBerry-Modell vorgestellt, das mit einer 2-Megapixel-Kamera und einer vollwertigen Mini-Tastatur versehen ist. Mit Multimedia-Funktionen will RIM mit dem neuen Modell ebenfalls stärker in den Privatkundenbereich gehen. Dies war schon beim BlackBerry Pearl und beim BlackBerry 8800 der Fall. Im BlackBerry 8300 Curve steckt ein Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln; die Farbanzahl ist nicht bekannt. Der 2-Megapixel-Kamera mit 5fachem Digitalzoom steht ein Kameralicht zur Seite, um auch bei dunkler Umgebung akzeptable Fotos aufnehmen zu können. Für Texteingaben gibt es eine Mini-Tastatur, die in der US-Version im QWERTY-Layout daherkommt. Voraussichtlich wird die deutsche Ausführung des BlackBerry 8300 Curve eine QWERTZ-Tastatur aufweisen. Zwischen Display und Tastatur befindet sich ein Trackball, um darüber alle wesentlichen Funktionen des Gerätes zu bedienen. Das 106,7 x 61,0 x 15,2 mm messende Gerät kommt auf ein Gewicht von 110,5 Gramm. Im neuen BlackBerry-Modell steckt ein Multimedia-Player zur Wiedergabe der Musikformate MP3, AAC, AAC+ sowie eAAC+ und der Videodaten im Format MPEG4 und H.263. Der interne Speicher fasst 64 MByte und lässt sich per micro-SD-Card aufstocken.

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T-Mobiles Ärzten droht bis zu fünf Jahren Haft

Nach den Enthüllungen über eine angebliche Dopingpraxis im Team Telekom um Jan Ullrich hat der Bonner Rennstall seine längjährigen Teamärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmid suspendiert. Die Staatsanwaltschaft Freiburg wertet nun die bislang einseitige Faktenlage aus und erwägt, den früheren Masseur Jef d’Hont als Zeugen zu vernehmen.Eine Sitzung beim Landgericht ließ die Dinge erst Donnerstag richtig ins Rollen kommen. Weil der zuständige Sachbearbeiter der Staatsanwaltschaft Freiburg am Mittwoch verhindert war, werden sich die Ermittler nun also ab Freitag intensiv mit der am Mittwoch eingegangenen Strafanzeige gegen zwei von sieben Mannschaftsärzten des T-Mobile-Radrennstalls befassen. Der Vorwurf gegen Andreas Schmid und Lothar Heinrich lautet auf „Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz“ und „Versuch der Körperverletzung“ – und allein für letzteres sieht das Gesetz einen Strafrahmen „von mindestens einer Geldstrafe bis fünf Jahren Haft maximal“ vor, sagte Oberstaatsanwalt
Das T-Mobile-Team reagierte zügig auf die neue Nachrichtenlage. „Der Staatsanwalt sah einen Anfangsverdacht als gegeben an. Nach Gesprächen mit Andreas Schmid und Lothar Heinrich sind wir übereingekommen, die Zusammenarbeit mit beiden bis auf weiteres ruhen zu lassen – auch wenn ich ihnen keine Schuld unterstelle und die Trennung womöglich unfair ist“, sagte Teambetreiber Bob Stapleton.

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Aktionswochen: o2 Germany senkt Genion L auf 25 Euro

Der Münchner Netzbetreiber senkt den Preis seiner Deutschland-Flatrate, wenn auch nur für Neukunden: Wer zwischen dem 3. April und dem 29. Juni 2007 einen o2 Genion L bzw. o2 Business Flat-Tarif abschließt, bekommt zum Preis von 25 Euro ein Handy dazu. Normalerweise ist dies nur für zehn Euro mehr dabei. Dafür die die Auswahl eingeschränkt: Für einen Euro bekommt man das HSDPA-Handy Motorola V3xx oder das UMTS-Handy Samsung Z-230 mit dazu.Deutschland-Flat mit dabeiBeide Aktionen beinhalten eine deutschlandweite Flatrate für Gespräche in das gesamte deutsche Festnetz und in das Netz von o2 Germany. Bei der o2 Genion L-Aktion erhalten die Kunden bei Abschluss eines 24-Monatslaufzeitvertrags für monatlich 25 Euro ein Angebotshandy für einen Euro. Geschäftskunden, die sich für die o2 Business Flat-Aktion entscheiden, zahlen für einen 24-Monatsvertrag eine monatliche Grundgebühr von 24,50 Euro netto und können außerdem ein Sony Ericsson K610i oder Nokia E50 wählen.

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Xda terra kommt im Mai Xda terra verfügt über Windows Mobile 6

Nachfolger des Xda mini S Als Nachfolger des Xda mini S zeichnet sich der Xda terra durch eine flachere Form sowie eine ausziehbare QWERTZ Tastatur aus. Das Gerät verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera, einen internen Speicher von 192 Megabyte sowie einen Micro-SD Karteneinschub und ist mit einem TI OMAP Prozessor ausgestattet. Im Lieferumfang sind unter anderem ein USB-Sync-Kabel, eine Tasche sowie ein Stereo-Headset enthalten.

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E-Plus bringt "Zehnsation "als Prepaid-Tarif

E-Plus startet ab dem 1. Mai die "Zehnsation" für Prepaid-Kunden: Mit der "Zehnsation Free" können die Kunden rund um die Uhr für zehn Cent mobil in alle Netze telefonieren. Um den günstigen Minutenpreis nutzen zu können, muss der Prepaid-Kunde ein Guthaben von 30 Euro aufladen - der Tarif gilt dann über 30 Tage. Zudem bekommt jeder Kunde bei einer Bestellung über das Internet 25 SMS pro Monat frei.Für zehn Cent telefonierenJede weitere Aufladung um 30 Euro verlängert das Zeitfenster dieses Gesprächspreises wieder auf 30 Tage. Geringere Aufladebeträge kann der Kunde innerhalb dieser Frist ebenfalls für zehn Cent pro Minute abtelefonieren. Gespräche ohne Zehnsations-TarifAußerhalb des Zeitfensters gilt ein Gesprächspreis von 25 Cent pro Minute. Kurznachrichten kosten bei der "Zehnsation Free" 20 Cent pro SMS. Anrufe zur eigenen Mailbox und die Guthabenabfrage sind kostenlos. E-Plus informiert die Kunden immer per SMS wenn der neue Minutenpreis beginnt oder endet.Preis und VerfügbarkeitDer neue Prepaid-Tarif ist in den E-Plus Shops als Paket mit Handy erhältlich oder als Starter-Paket ohne Handy für 19,99 Euro mit zehn Euro Startguthaben

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Base-Aktion für Geschäftskunden

Base startet im Mai für Geschäftskunden die Wochen der Redefreiheit. Für alle Unternehmen, die bis zum 15. Juni eine der Handyflatrates über den E-Plus Direktvertrieb buchen, entfällt in den ersten drei Monaten der Paketpreis von "Base 1", "Base 2" oder "Base 5". iese Aktion gilt für die Neukunden ab dem ersten Vertrag. Zusätzlich können sie im Mai ohne den einmaligen Anschlusspreis in die Flatrates von Base einsteigen.Base für Geschäftskunden"Base 1" ist für Geschäftskunden interessant, die vorrangig Gespräche ins deutsche Festnetz führen. Die Flatrate ins deutsche Festnetz kostet 12,61 Euro monatlich (ohne Sondernummern). Für Firmen, die häufig mit dem deutschen Festnetz und dem eigenen Netz telefonieren, bietet der Anbieter "Base 2": Hier sind im monatlichen Paketpreis von 21,01 Euro alle Gespräche in das eigene Netz und ins deutsche Festnetz enthalten. Mit "Base 5" zum pauschalen Monatspreis von 75,63 Euro können Geschäftskunden in alle deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz kostenlos telefonieren."Base Pro""Base Pro" bietet Unternehmen, die mehrere Mobilfunkverträge benötigen, Sonderkonditionen. Ab drei Verträgen gibt es bei "Base 1" und "Base 2" Rabatte auf den Monatspaketpreis von bis zu 15 Prozent. Zusätzlich erhalten Mehrvertrags-Kunden Rabatte von bis zu 30 Prozent auf den Grundpreis hinzubuchbarer Optionen wie der Internet-Flatrate Option. Base für Geschäftskunden ist über den Direktvertrieb von E-Plus, in E-Plus Shops, im Fachhandel sowie online erhältlich

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Yahoo startet mobile Suchmaschine

Die speziell für die mobile Nutzung entwickelte Suchmaschine Yahoo One Search ist ab sofort auch auf deutsch verfügbar.Die Suchergebnisse werden so aufbereitet, dass Nutzer auf einem kleinen Handy-Display schnell und einfach auf die Ergebnisse zugreifen können. Auch inhaltlich stellt Yahoo One Search die Ergebnisse so zusammen, dass sie vor allem für die mobile Suche relevant sind. So werden bestimmte Suchergebnisse nicht als Links, sondern direkt angezeigt. "Die Nutzer erwarten von der mobilen Suche etwas komplett anderes als von der Suche am PC", so Terry von Bibra, Geschäftsführer von Yahoo Deutschland. "Dieser Service weiß, welche Informationen die Handynutzer unterwegs benötigen. Statt langer unbequemer Linklisten bietet Yahoo One Search maßgeschneiderte und übersichtlich gegliederte Ergebnisse speziell für die mobile Internetnutzung." Neben der deutschen Version ist Yahoo One Search auch in Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Kanada verfügbar. In den USA ist die Suchmaschine seit März 2007 im Einsatz. dh

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Die "größten Feinde der Pressefreiheit" und das "Länder-Ranking der Pressefreiheit"

Reporter haben einen vielseitigen Beruf. Doch in manchen Ländern ist die Arbeit auch gefährlich: Allein in diesem Jahr sind nach Angaben der Organisation "Reporter ohne Grenzen" weltweit bereits 24 Journalisten getötet worden. Im gesamten vergangenen Jahr seien es 82 gewesen."Diese erschreckend hohen Zahlen zeigen, wie gefährlich unabhängige Berichterstattung in vielen Ländern der Welt ist", sagte Michael Rediske, Vorstandssprecher der Vereinigung, anlässlich des "Internationalen Tages der Pressefreiheit".Vor allem im Irak, aber auch auf den Philippinen, in Mexiko, Russland und Kolumbien liefen kritische Journalisten Gefahr, ihre Recherchen mit dem Leben zu bezahlen.Um auf die getöteten Kollegen aufmerksam zu machen, trugen Mitglieder von "Reporter ohne Grenzen" am Donnerstag zehn Särge durch Berlin. In Gedenken an die im vergangenen November ermordete russische Journalistin Anna Politkowskaja begann die Demonstration vor der russischen Botschaft.Für diese und andere Verbrechen gegen Medienvertreter machen die "Reporter ohne Grenzen" vor allem die "größten Feinde der Pressefreiheit" verantwortlich, die sie jedes Jahr neu benennen. In der aktuellen Liste finden sich außer dem chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao auch Nordkoreas Diktator Kim Jong Il sowie Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad. (Weitere "Feinde der Pressefreiheit" finden Sie in der Bildergalerie über diesem Absatz.)Berühmter als die Liste der Medienfeinde ist jedoch eine Übersicht über die Lage der Presse in 168 Ländern der Welt. Diese Liste, die jedes Jahr im Oktober aktualisiert wird, bescheinigt einigen europäischen Ländern - wie Irland und den Niederlanden - hervorragende Arbeitsbedingungen für Medienvertreter. Andere Länder, wie Burma oder Nordkorea, schneiden hingegen fatal ab. Deutschland, das im Jahr 2005 den 18. Platz in der Liste belegte, fiel weiter zurück. (Eine Übersicht über die Pressefreiheit in den wichtigsten Staaten finden Sie in der Bildergalerie unter diesem Absatz).

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Tele2 verlängert erneut DSL-Angebot

Tele2 hat die Preisaktion für das Turbo-Paket erneut in die Verlängerung geschickt. Vorerst bis Ende Mai können Interessierte für 16,95 Euro pro Monat einen einen 2.000er DSL-Anschluss und die DSL-Flatrate zum Surfen ohne Zeit- oder Volumenlimit bestellen. Für die ersten sechs Monate bietet der Telekommunikationsanbieter eine kostenlose Festnetz Telefon-Flat ins gesamte deutsche Festnetz. Ab dem siebten Monat kostet das Angebot 26,90 Euro. Hinzu kommen die monatlichen Kosten für den Telefonanschluss der Deutschen Telekom von mindestens 16,37 Euro. Selbstverständlich kann das Turbo-Paket auch als DSL 2000 Komplettangebot ohne Telefon-Flat gebucht werden. Bei diesem Angebot bleiben die Kosten während der gesamten Vertragslaufzeit mit 16,95 Euro konstant.

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Warum kriegt man für ein solches Loch

Bochum – Diese schöne Frau hat nach einer Operation ein Loch im Rücken. Die Richter sagen: Pech gehabt!Studentin Susanne R. (24) aus Recklinghausen (NRW) ließ sich von einem Schönheitschirurgen eine Muttermalnarbe entfernen. Der Mini-Eingriff lief schief, mit Höllenschmerzen musste sie ins Krankenhaus (BILD berichtete). Schlimm: Noch immer klafft ein daumengroßes Loch auf ihrem Rücken. Susanne R.: „Ich traue mich nicht, rückenfreie Kleider zu tragen. Auch meine Bikinis bleiben im Schrank.“ Vorm Bochumer Landgericht verlangte sie deshalb nun 30 000 Euro Schmerzensgeld plus 125 Euro „Bikini-Rente“ pro Monat. Ein einmaliger Fall – aber ohne Erfolg! Das Urteil der Richter: „Kein Behandlungsfehler.“ Klageabgewiesen! Die Studentin will in Berufung gehen.

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DSDS: Mark Medlock singt Bohlen-Song!

Deutschlands nächster Superstar wird gekürt! Martin und Mark stehen im Finale. Es ist völlig unklar, wer gewinnen wird. Auf der einen Seite haben wir den 16jährigen Teenie-Schwarm Martin, auf der anderen Seite haben wir den 28jährigen Bohlen-Liebling Mark.Natürlich hat Dieter Bohlen extra für Mark einen Song geschrieben, der "Now Or Never" heißen soll. Zumindest berichtet das die BILD. Zum "Express" hat Mark zudem gesagt: "Es war mein Wunsch. Ich möchte nur von Dieter produziert werden - von niemandem sonst!"Das war aber nicht der einzige Song von Dieter Bohlen für Mark. Um die 20 weitere hat Dieter Bohlen für Mark bereits geschrieben!Martin wird hingegen mit "I Can Reach Heaven From Here" antreten. Außerdem wird er noch "Life Is A Rollercoaster" und "Crazy Little Thing Called Love" singen.Mark wird neben dem Bohlen-Song auch "Easy" und "Wonderful World" zum Besten geben.Auch Stefan Raab hat sich wieder was Neues einfallen lassen und plant nun eine eigene Castingshow mit dem geplanten Titel "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf". Das Ganze soll dann nach der Sommerpause von TV Total im TV laufen!

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Lacht keiner mehr ueber Harald Schmidt?

Steckt Harald Schmidt nicht nur in der Quoten-, sondern auch in der Humor-Krise? Derzeit können nur noch 40 Prozent der Fernsehzuschauer über die Late-Night-Show von "Dirty-Harry" lachen. Das ergab zumindest eine Umfrage der TV-Zeitschrift TV-Guide, bei der 1006 Fernsehzuschauer nach ihrer Meinung zur Harald-Schmidt-Show befragt wurden.Schwache Gags - schwache Quoten?Glaubt man den Ergebnissen der Umfrage, so findet Schmidts Humor bei 60 Prozent des deutschen TV-Publikums keinen Anklang. Möglicherweise ist das eine Ursache für die sinkenden Quoten seiner ARD-Show: Diese sanken von 2,14 Millionen im Januar 2005 auf nur noch 1,34 Millionen Zuschauer im März 2007. Wohl auch deshalb läuft die Harald-Schmidt-Show ab dem 18. Oktober nur noch einmal pro Woche. 1006 TV-Zuschauer wurden befragtBei der Umfrage wurden im April insgesamt 1006 TV-Zuschauer befragt. Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage werden in der aktuellen Ausgabe der TV Guide, einer neuen Zeitschrift des Axel Springer Verlages, veröffentlicht.

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Camcorder-Suchmaschine Suchen Sie nach Ihrem Idealen-Camcorder?

Suchen Sie nach Ihrem Idealen-Camcorder? Dann besuchen Sie doch unsere neue Internet-Camcorder-Suchmaschine, die nach Ihren persönlichen Kriterien das beste Modell aus der größten Online-Datenbank für Camcorder herauszieht. So verschaffen Sie sich ganz einfach den Überblick über einen immer komplexer werdenden Markt, denn VIDEOAKTIV stellt alle im international anerkannten Messlabor getesteten Camcorder in die Datenbank. Wählen Sie beliebig viele Kriterien aus, damit Ihnen die Camcorder-Suche ein optimales Ergebnis auf Sie persönlich zugeschnitten, anzeigen kann. Die Datenbank durchstöbert nach folgenden Kriterien das Archiv: Test-Urteil von VIDEOAKTIV DIGITAL, Preis, Hersteller, Medium/System, Analogeingang, Digitaleingang, Manueller Fokus, Mikrofonbuchse, Camcorder Modellbezeichnung. Sind Ihnen bestimmte Suchkriterien egal oder sind Sie sich darüber noch nicht schlüssig, so wählen Sie als Alternative „beliebig“. Suchen Sie ein bestimmtes Modell, so tragen Sie diesen Namen in das Feld „Camcorder-Modellbezeichnung“ ein. Auch unvollständige Bezeichnungen findet die Camcorder-Suche für Sie. Die Sortierung arbeitet nach Ihren Wünschen: Entweder auf- oder absteigend nach Testurteil von VIDEOAKTIV DIGITAL oder nach Preis. Insgesamt zeigt die Camcorder-Suche maximal sechs auf Ihre Angaben zugeschnittene Videokameras an. Von den ersten drei angezeigten gelangen Sie über einen Link zu den nächsten. Außerdem hat VIDEOAKTIV.de eine neue Struktur in der Menüleiste bekommen. Sie bietet einen noch besseren Überblick und schnellen Zugriff auf die Untermenüs. Besonders stolz sind wir auf die Optimierung der ganzen Seite: Wir haben über viel Arbeit im Hintergrund die Suchanfragen extrem beschleunigt, so dass wir auch einem großen Ansturm auf die Camcordersuche gewachsen sind. So ganz nebenbei wirkt sich das auch positiv auf das Surfen zu den News, den Hintergrundinfos und unseren bereits länger bekannten Testbildern aus. Viel Spaß mit unserem Geburtstagsgeschenk an unsere treuen Leser wünscht VIDEOAKTIV

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Kredit Tipp: Günstiger Autokredit von KREDIT1A

Ein Autokauf ist immer eine größere Anschaffung und vor allem finanzielle Belastung. Man sollte sich eine Kreditaufnahme immer gut überlegen und Kreditvergleiche einholen.
Auf Kredit1a.de können Sie unverbindlich Ihren Autokredit unter verschiedenen Laufzeiten, Kreditsummen und Verzinsungen berechnen. Kredit1a.de ist eine Kreditplattform mit umfangreichen Kreditangeboten für jederman. Man sollte sich alle erdenklichen Informationen zum Kredit einholen bevor man diesen Schritt macht.
Ein Autokredit sollte die monatliche Belastung möglichst gering halten, da es sich in dem meisten Fällen eigentlich um einen reinen Luxuskredit handelt. Auch die Anschaffung eines Zweitwagens kann finanziert werden. Kredit1a.de ist dafür die ideale Plattform. Sollte es sich um einen Kleinkredit bis ca. 3500 Euro handeln, so bietet Kredit1a.de auch einen Sonder-Kredit ohne Schufa an. Für die Anschaffung eines Zweitwagens ideal, da auch einen Schufaeintrag nach Auszahlung verzichtet wird. Somit ist die Kreditlinie bei der Hausbank nicht gefährdet. Eine einfache Prüfungs- und Auszahlungmethode machen diesen Kredit ohne Schufa so beliebt. Weiter kann dieser Kredit für alles verwendet werden, da er nicht zweckgebunden vergeben wird. Eine ideale Finanzierungsmöglichkeit nebenher, um Anschaffung bis 3500 Euro zu tätigen.

Klose geht nicht zum FC Bayern Muenchen

Miro Klose bleibt bis 2008 ein Grün-Weißer Miroslav Klose bleibt bis zu seinem Vertragsende 2008 bei Werder Bremen. Das gab der Verein am Mittwochabend bekannt. Die Situation für den um Klose bisher so heftig werbenden FC Bayern wird dadurch immer schwieriger. Denn auch der Toni-Deal ist längst noch nicht fix.Miroslav Klose wird seinen Vertrag bei Werder Bremen bis zum 30.06.2008 erfüllen. In einem Gespräch mit Werders Geschäftsführung gab der Nationalspieler am Mittwoch seine Entscheidung bekannt und beendete damit alle Gerüchte über einen vorzeitigen Wechsel.Werders Geschäftsführer Klaus Allofs kommentierte anschließend die Entscheidung so: "Wir sind froh, dass diese Entscheidung jetzt endlich gefallen ist. Es gab von Anfang an drei Möglichkeiten. Miro hätte seinen Vertrag verlängern, ins Ausland wechseln oder bis zum Ende der Laufzeit bei Werder bleiben können. Er hat sich für die dritte Möglichkeit entschieden. Wir hätten uns gewünscht, dass er früher zu diesem Ergebnis gekommen wäre, aber jetzt haben wir die nötige Klarheit, um mit voller Kraft die letzten Aufgaben dieser Saison anzugehen."

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Wann darf der Nachbar krach machen? Und wie lange?

Dauer-Partys, dröhnende Musik oder plärrende TV-Geräte? Wenn es um das Thema Lärm geht, werden aus friedlichen Nachbarn manchmal richtige Streithansel. Dabei gibt es einige gute Regeln für das Zusammenleben unter einem Dach.Lärm ist einer der häufigsten Gründe für Streit unter Nachbarn. Dröhnende Musik, häufige Partys oder laute Fernseher können ruheliebende Mieter auf die Palme bringen. Doch der Deutsche Mieterbund rät zu Toleranz und Rücksicht. Statt die Polizei zu rufen oder gleich vor Gericht zu ziehen, sollten Nachbarn miteinander reden. Denn vielleicht kennen die Krachmacher die verbindlichen Regeln nicht, die das Zusammenleben in Wohngebieten leichter machen sollen.
Nachtruhe endet um sechs Uhr morgensSo ist zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens die Nachtruhe einzuhalten. In dieser Zeit dürfen Fernseher, Radio und CD-Player nur in Zimmerlautstärke laufen. Und auch die Gäste einer Geburtstagsfeier müssen Rücksicht auf die Nachbarschaft nehmen. Tagsüber ist das Betreiben lauter Maschinen und Geräte grundsätzlich erlaubt. Nachbarn müssen die Geräusche hinnehmen, die beim Staubsaugen, Rasenmähen oder Heckenschneiden entstehen. Allerdings gelten in einigen Bundesländern und Kommunen auf Grund der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung und anderer Lärmschutzbestimmungen besondere Regelungen.Kein Rasenmähen vor neun UhrDemnach dürfen Motorgeräte wie Rasenmäher oder Heckenscheren werktags nicht vor 9 Uhr und nicht nach 20 Uhr, teilweise schon nach 17 Uhr nicht, und auch nicht in der Mittagszeit benutzt werden. Es empfiehlt sich, in der Gemeinde nach den geltenden Lärmschutzbestimmungen zu fragen. So ist beispielsweise das Benutzen von Müllcontainern und Abfallsammelbehältern zwischen 20 Uhr und 7 Uhr früh untersagt. Für Sonn- und Feiertags gelten besondere Lärmschutzregelungen. An diesen Tagen dürfen lautstarke Geräte gar nicht eingeschaltet werden. Auch jeder anderweitige Lärm ist zu vermeiden.

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Ein 65-Jähriger ist am Nachmittag bei einem Unfall auf der B16 bei Neuburg an der Donau gestorben

Der Wagen des Mannes war gegen 13 Uhr auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen. Die Ursache dafür ist noch unbekannt.
Der 65-Jährige, der aus der Umgebung von Schrobenhausen stammt, wurde durch den Zusammenprall im Auto eingeklemmt. Er konnte laut Polizei von der Feuerwehr nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden.
Eine nachfolgende 45-Jährige hatte nicht mehr rechtzeitig bremsen können und war mit ihrem Auto ebenfalls noch gegen den Wagen des 65-Jährigen geprallt. Sie erlitt nur leichte Verletzungen und einen Schock.
Die Bundesstraße zwischen Neuburg und Ingolstadt war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.

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Kinderliedermacher Rolf Zuckowski lädt gemeinsam mit der NDR Philharmonie zu einem "Orchesterspaß für Ohrenspitzer" ein.

Angelockt durch die Klänge von "Rolfs Vogelhochzeit" macht eine Vogel-Familie auf dem Flug von Italien nach Norwegen Zwischenlandung in der NDR Radiophilharmonie. Die Vogelmama liebt nicht nur die italienische Sprache über alles, sondern vor allem "la musica". Sie und ihr Vogelmann sind ganz stolz auf ihr musikbegeistertes Kind. Die quirlige "piccola bambina" mischt allerdings schon bald das Orchester tüchtig auf. Auf diese Weise lernen die Kinder im Publikum auf unterhaltsame Art viele Instrumente und ihre Spielweise sowie die Orchestergruppen kennen. Die große Herausforderung für das Orchester kommt mit dem Wunsch des Vogelkindes, sein Lieblingslied "Hallo Mama, hallo Papa" im Klangbild von Rossinis Oper "Wilhelm Tell" zu hören. Der sich darüber entwickelnde Streit zwischen den Instrumentengruppen führt zu einem überraschenden Ergebnis. Voller neuer Eindrücke verabschieden sich die Vögel und versprechen, dass es ein Wiedersehen geben wird. Der "Orchesterspaß für Ohrenspitzer" bietet Kindern ab vier Jahren einen spielerischen Zugang zum Klang des großen Orchesters und zu den Werken großer Meister wie Rossini, Mendelssohn-Bartholdy, Rameau und Daquin. Dirigent ist Professor Michael Luig. Rolf Zuckowskis erstes Album mit eigenen Songs erschien 1965. "Rolfs Vogelhochzeit" kam im Jahr 1978 heraus. Samstag, 14.30 Uhr und 17 Uhr, Stadthalle Göttingen; 0551/ 4 99 80 31; Eintritt: 13,30 Euro bis 23,20 Euro

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Grafikkarten: Nvidia legt mit GeForce 8800 Ultra vor

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat mit "GeForce 8800 Ultra" den laut eigenen Angaben weltweit leistungsfähigsten Grafikprozessor vorgestellt. Die Ultra-Variante basiert wie das Vorgängermodell "GeForce 8800 GTX" ebenfalls auf der G80-Architektur, ist jedoch um 15 Prozent schneller getaktet.Sie eigne sich besonders für 3D-Spiele und die Wiedergabe von hochauflösenden Filmen auf Blu-ray-Disk beziehungsweise HD-DVD, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. Die Grafikkarten sind ab dem 15. Mai erhältlich. Den Preis gibt das Unternehmen mit knapp 700 Euro an.Der Nvidia-Grafikchip arbeitet mit einer Taktfrequenz von 612 Megahertz und einem Shader-Takt von 1.500 Megahertz. Der Speicher wurde auf 1.080 Megahertz eingestellt. Alle weiteren Spezifikationen bleiben gegenüber dem Vorgänger allerdings unverändert, da nach wie vor derselbe Grafikchip zum Einsatz kommt. Der Speicher verfügt über eine Kapazität von 768 Megabyte und am Bildaufbau sind 128 Shader-Prozessoren beteiligt. In der Größe haben sich die Karten um zwei Zentimeter verlängert und sind mit einem schwarzen Gehäuse nahezu komplett verkleidet.

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Polizistinnenmord Erschossene Polizistin beigesetzt

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ist die vor einer Woche in Heilbronn ermordete 22-jährige Polizistin in ihrem ostthüringischen Heimatort Oberweißbach beigesetzt worden.Rund 900 Polizisten aus Thüringen, Baden-Württemberg und anderen Bundesländern erwiesen ihrer Kollegin die letzte Ehre. Unter den Trauernden waren auch rund 400 Bürger der Stadt. Die Frau war am vergangenen Mittwoch von unbekannten Tätern mit einem Kopfschuss getötet worden. Ihr Kollege wurde lebensgefährlich verletzt und befindet sich im künstlichen Koma.Die kirchliche Trauerfeier fand in der Oberweißbacher Hoffnungskirche statt. Anschließend begleiteten 20 Polizisten den Sarg von der Kirche bis zum Friedhof. Die Thüringerin hatte rund eineinhalb Jahre bei der Bereitschaftspolizei in Baden-Württemberg gearbeitet. Bundesweit tiefe BetroffenheitDer baden-württembergische Landespolizeipräsident Erwin Hetger sagte bei dem Trauergottesdienst, die brutale Tat habe in der Bevölkerung und innerhalb der Polizei bundesweit große Bestürzung und tiefe Betroffenheit ausgelöst. „Wir sind fassungslos ob dieser skrupellosen und kaltblütigen Tat, die am helllichten Tag mitten unter uns geschah.“Hetger versprach eine Aufklärung des Verbrechens. Die Tragik sei unglaublich: Die Polizistin hätte an dem Tag, an dem sie ihr Leben verlor, eigentlich Urlaub gehabt; sie habe sich aber freiwillig zum Dienst gemeldet. „Ihr Engagement und ihre Liebe zu ihrem Beruf musste sie mit ihrem Leben bezahlen“.Belohnung auf 100.000 Euro erhöhtUnterdessen ist die Belohnung für die Ergreifung der Täter auf 100.000 Euro verdoppelt worden. Polizei und Staatsanwaltschaft in Heilbronn teilten mit, dies sei die höchste Belohnung, die je in der Stadt ausgelobt worden sei. Das zusätzliche Geld stelle eine Unternehmensgruppe aus der Region zurVerfügung. Bisher hatten Polizeigewerkschaften, der Bund Deutscher Kriminalbeamter, die Staatsanwaltschaft Heilbronn sowie zwei Heilbronner Privatleute insgesamt 50.000 Euro Belohnung ausgesetzt.Immer noch keine heiße Spur500 Hinweise aus der Bevölkerung seien bisher bei der Sonderkommission „Parkplatz“ eingegangen. Der Polizeisprecher sagte, es gebe noch immer keine heiße Spur: „Unsere Arbeit gleicht einem Puzzlespiel. Irgendwann hoffen wir, dass die vielen Einzelteile ein Ganzes ergeben.“Die 22 Jahre alte Beamtin und ihr zwei Jahre älterer Kollege waren am vergangenen Mittwoch in Heilbronn von Unbekannten mit gezielten Kopfschüssen niedergestreckt worden. Der Mann überlebte lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand sei nach wie vor kritisch aber stabil. Er steht weiter unter Polizeischutz. Die Beamtin war seit anderthalb Jahren bei der Bereitschaftspolizei Böblingen im Einsatz gewesen.

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Mittwoch, 2. Mai 2007

Start des neuen Komplett-Paketes „2DSL“ - Flatrate für Internet und Telefon mit DSL-2000 Anschluss

Montabaur, 02.05.2007. Die 1&1 Internet AG startet heute einen neuen DSL-Einsteiger-Tarif. „2DSL“ umfasst Flatrates jeweils für das Internet sowie kostenfreie Telefon-Gespräche ins deutsche Festnetz. Ein bis zu 2.000 kBit pro Sekunde schneller DSL-Netzanschluss ist ebenfalls enthalten. DSL-Neubesteller erhalten den Tarif in den ersten drei Monaten für nur 9,99 Euro im Monat, bevor ab dem vierten Monat der ebenfalls günstige Preis von 19,99 Euro fällig wird. Das notwendige DSL-Modem, die 1&1 Surf & Phone Box, gibt’s für 0 Euro dazu, ein kabelloses WLAN-Modem ist ab 29,99 Euro erhältlich. 2DSL eignet sich besonders für DSL-Einsteiger und Nutzer, die mit DSL ihre Telefonkosten senken möchten.

Die Telefonie-Flat bietet dabei nicht nur großes Kosteneinsparungs-Potential. Auch der Komfort ist in vielen Punkten besser als bei ISDN: Beispielsweise gibt es bei 2DSL kostenlos bis zu vier Rufnummern sowie Komfort-Merkmale wie zeitgleiches Klingeln an verschiedenen Orten, Anrufbeantworter, Telefon-Konferenzen und Makeln. Selbstverständlich können vorhandene Telefone und Faxgeräte weiter genutzt werden. Die in 2DSL enthaltene Telefon-Flat garantiert beliebig viele kostenfreie Telefonate zu jedem deutschen Festnetz-Anschluss. Telefonate ins Ausland sind schon ab 1,9 Cent/Minute möglich, Anrufe in deutsche Mobilfunknetze kosten lediglich 21,9 Cent pro Minute. Telefonie-Nutzer, die häufige und lange Gespräche zu Mobilfunknetzen führen, können optional die „Mobilfunk-Option“ zubuchen. Für eine Monatspauschale von 4,99 Euro reduzieren sich damit die Kosten für alle Telefonate in Mobilfunknetze auf nur noch 9,9 Cent pro Minute.

Neben der 1&1 Surf & Phone Box für 0 Euro bietet 1&1 zum neuen Einsteiger-Tarif weitere DSL-Modems für unterschiedliche Ansprüche an, darunter die bewährten 1&1 Sofort-Start-Sets mit WLAN- und Plug & Play Technologie. Damit können auch weniger erfahrene Nutzer problemlos und in wenigen Minuten DSL einrichten.

Zusätzlich enthält „2DSL“ eine Vielzahl wertvoller Zusatz-Features wie eine eigene .de-Domain, den 1&1 Homepagebaukasten zur kinderleichten Erstellung einer eigenen Homepage, 50 E-Mail-Postfächer mit aktuellem Virenschutz und Spam-Filter sowie 10 Gigabyte Online-Speicherplatz im 1&1 MediaCenter. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate, Voraussetzung für die Nutzung ist derzeit ein T-Com-Telefonanschluss.

Neben dem Einsteigertarif „2DSL“ bietet 1&1 selbstverständlich auch weiterhin ihr erfolgreiches Komplett-Paket „4DSL“ an. Es besteht aus einem Highspeed DSL-Netzanschluss mit DSL-Flat, Telefon-Flat, Handy-Flat für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz sowie einer „Movie-Flat“ (100 TV- und Kinofilme) für das mit der ProSiebenSat.1-Gruppe gemeinsam betriebene Video-on-Demand-Portal „maxdome“. Für „4DSL“ stellt 1&1 automatisch ohne Aufpreis die jeweils höchste am Hausanschluss verfügbare DSL-Bandbreite zur Verfügung, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit pro Sekunde. „4DSL“ ist für Neukunden zum günstigen Einführungspreis von 19,99 Euro in den ersten drei Monaten bestellbar, danach fallen 29,99 Euro monatlich an. Weitere Informationen zu allen 1&1 DSL Paketen und Bestellmöglichkeit unter
Über die 1&1 Internet AG:Die 1&1 Internet AG ist mit über 6,4 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit DSL-Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. 1&1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und USA präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031).

Weitere Informationen unter www.1und1.de.

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Wiebelsheim/ Boppard, Alkoholisierter Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall

Zwei Schwerverletzte, zwei Leichtverletzte und ca. 20.000 Euro Sachschaden sind die vorläufige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am 1. Maifeiertag, gegen 20.10 Uhr, auf der L 220 ereignete.
Zu diesem Zeitpunkt befuhr der 54-jährige Unfallverursacher mit seinem Pkw die Landesstraße von Wiebelsheim kommend in Richtung Oberwesel. Offensichtlich verlor er ausgangs einer Rechtskurve infolge Alkoholeinwirkung und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach Durchfahren eines Grünstreifens konnte er seinen Pkw wieder zurück auf die L 220 lenken, wo er schleudernd mit einem aus Richtung Oberwesel entgegenkommenden Fahrzeug zusammenprallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der entgegenkommende Pkw noch in die ansteigende Böschung gedrückt, rutschte nach der Kollision aber wieder halbseitig zurück auf die Fahrbahn. Bei dem Verkehrsunfall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Pkw des Unfallverursachers schwerstverletzt und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Koblenzer Krankenhaus geflogen werden. Ihr Gesundheitszustand ist weiterhin sehr kritisch. Der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Wagens wurde ebenfalls schwerverletzt in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Das im gleichen Fahrzeug mitfahrende 9-jährige Kind erlitt ebenso wie der Unfallverursacher nur leichte Verletzungen. Neben dem Rettungshubschrauber mit Notarzt und drei DRK-Krankentragsportfahrzeugen kamen die Freiwilligen Feuerwehren Oberwesel, Wiebelsheim und Laudert mit insgesamt 45 Kräften und die Straßenmeisterei Simmern zum Einsatz. Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft Koblenz zwischenzeitlich die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet.

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GEZ-Gebühren: Überraschung in Karlsruhe

ARD und ZDF werden mit ihrer Klage auf höhere Gebühren vor dem Bundesverfassungsgericht nicht mit offenen Armen empfangen.Gleich zu Beginn trat ZDF-Intendant Markus Schächter sehr selbstsicher auf. Er regte vor dem Bundesverfassungsgericht an, die Landtage nicht mehr an der Festsetzung der Rundfunkgebühren zu beteiligen. Er würde es lieber sehen, die Zwangsgebühren für Fernseher- und Radiobesitzer auf dem Verordnungsweg festzulegen.Heute verhandeln die Verfassungsrichter über die Klagen von ARD, ZDF und Deutschlandfunk, die Länder hätten ungerechtfertigt in das Verfahren der Gebührenermittlung eingegriffen. Zuerst melden die Sender ihren zusätzlichen Bedarf an, dann überprüft eine mit Fachleuten besetzte Kommission, kurz KEF, die Zahlen. Über die Erhöhung beschließen am Ende Ministerpräsidenten und Landesparlamente. In der zurückliegenden Runde, die jetzt von den Verfassungshütern überprüft wird, gab es nur für eine Erhöhung auf 17,03 Euro im Monat eine politische Mehrheit. Das sind 21 Cent weniger, als die Fachleute den Rundfunkanstalten zubilligen wollten. Rechnet man die verzögerte Erhöhung ein, lag die Erhöhung am Ende 28 Cent unter dem Vorschlag der Fachleute.Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) reagierte in einem Statement vor dem Ersten Senat sofort auf Schächter: „Wer auf das gemeinsame Einstehen von Landesregierungen und Parlamenten verzichtet, läuft Gefahr, die in der Bevölkerung schwindende Akzeptanz für die Gebührenbezahlung zu gefährden.“ Ein solcher Schritt könne die Existenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt gefährden.

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Contra RTL: Stefan Raab castet nun selbst

Nach der Sommerpause startet ProSieben-Moderatot Stefan Raab die Aktion "SSDSDSSWEMUGABRTLAD". Jeder Kandidat müsse darin das tun, was er wolle.In der vergangenen Woche gab es in den Medien kaum ein Thema, das so viel Beachtung fand wie der Streit zwischen Stefan Raab und RTL. Weil der bei «Deutschland sucht den Superstar» ausgeschiedene Kandidat Max Buskohl nicht zu «TV total» durfte, wollte Raab sogar die Castingshow stören.Am Samstagabend war von der groß angekündigten Demonstration allerdings nichts zu hören. Am Montag rechtfertigte sich Raab für sein Fehlen: Zwar habe er gegen das Verhalten protestiert, sich allerdings in der Halle geirrt. Fälschlicherweise sei er im Publikum des «Musikantenstadl» gesessen. Die Aktion "Freiheit für Max Buskohl" ist damit offenbar beendet.Denn Stefan Raab plant bereits den nächsten Schritt: Nach seiner diesjährigen Sommerpause möchte er selbst nach jungen Gesangstalenten suchen. Einen - etwas langen - Namen für seine Aktion hat er bereits gefunden: "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf". Selbst als "SSDSDSSWEMUGABRTLAD" klingt der Titel noch ein wenig unflexibel. Wer sich bei Raab bewirbt, bekomme es zudem nicht mit "Knebelverträgen" zu tun, betonte der Moderator. Einzige Bedingung: Jeder Kandidat müsse das tun, was er wolle.Neu ist die Casting-Idee unterdessen nicht, denn bereits vor drei Jahren veranstaltete Raab die Aktion "SSDSGPS" - "Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star". Damals ging Max Mutzke als Sänger hervor, der in wenigen Wochen mit einem neuen Album an den Start gehen möchte. Nach seinem Nummer 1-Hit "Can't Wait Until Tonight", mit dem er Deutschland beim Eurovision Song Contest vertrat, wurde es leise um den Sieger des ProSieben-Wettbewerbs.

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RAF-Köhler neigt zu Klar-Begnadigung

Erst sprechen, dann handeln: Nach einem stern-Bericht neigt Bundespräsident Horst Köhler offenbar zu einer Begnadigung des verurteilten RAF-Terroristen Christian Klar. Vorher will er ihn allerdings zu einem Gespräch treffen. Bundespräsident Horst Köhler neigt nach einem Magazinbericht dazu, das Ex-RAF-Mitglied Christian Klar in die Freiheit zu entlassen. Der stern berichtete am Mittwoch zudem ohne Nennung von Quellen, Köhler sei fest entschlossen zu einem persönlichen Gespräch mit Klar, der seit 24 Jahren im Gefängnis sitzt und dessen Mindeststrafe erst 2009 abläuft. Köhler prüft derzeit ein Gnadengesuch Klars. Das Bundespräsidialamt lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.
Erstmal kommen HafterleichterungenKlar sitzt seit November 1982 ununterbrochen im Gefängnis. Er wurde unter anderem wegen Beteiligung an der Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer, Generalbundesanwalt Siegfried Buback und dem Bankier Jürgen Ponto zu fünfmal Lebenslang verurteilt. Das Landgericht Karlsruhe hatte kürzlich einer Beschwerde des 54-jährigen stattgegeben und entschieden, dass ihm Ausgänge in Begleitung von Polizisten gestattet werden müssen.

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"Rostock bittet Fans um Hilfe"

Die nach den Krawallen im Montagsspiel bei Rot-Weiß Essen (0:0) gebildete Sonderkommission von Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat als erste Maßnahme die Fans um Mithilfe bei der Identifizierung der Täter gebeten.Wir bitten alle Fangruppierungen und Anhänger des Klubs, uns bei den Aufklärungsmaßnahmen zu unterstützen", sagte Rainer Friedrich, der als Geschäftsführer der Ostseestadion GmbH der Kommission vorsitzt. Unterdessen hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) beide Vereine zu einer zeitnahen schriftlichen Stellungnahme aufgefordert. "Unser erklärtes Ziel ist es, so schnell wie möglich, und damit in der laufenden Saison, dies zu erledigen", sagte DFB-Pressesprecher Harald Stenger. Die Berichte der Klubs seien bis Donnerstag zwölf Uhr beim DFB einzureichen, bestätigte Hansa-Pressesprecher Axel Schulz, der keine Angaben zum Inhalt machen wollte.

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Allofs will Klose im Sommer nicht ziehen lassen

Der FC Bayern rüstet mächtig auf. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" haben sich die Münchner mit Luca Toni und Miroslav Klose über einen Wechsel an die Isar geeinigt. Der Transfer des italienischen Weltmeisters sei - trotz aller Dementis von Tonis Agenten Tulli Tinti - fest verabredet. Der Stürmer des AC Florenz, für den die Bayern zwischen 15 und 18 Millionen Euro zahlen müssen, habe bereits einen Vorvertrag unterschrieben. Dieser soll in den kommenden Tagen in einen festen Vertrag (3 Jahre Laufzeit plus Option, 5,5 Millionen Jahresgehalt) umgewandelt werden. Dagegen ist noch völlig offen, ob auch Klose bereits im Sommer oder erst nach Ablauf seines Vertrages bei Werder Bremen nach der Spielzeit 2007/08 wechselt. Nach Informationen des "kicker" ist Werder nach derzeitigem Stand nicht bereit, seinen Stürmer-Star nach dieser Saison in Richtung München abzugeben. "Wir haben mit Klose vereinbart, dass wir eventuell seinen Wünschen nachkommen werden, wenn es sich um einen Transfer ins Ausland handelt. Für die Bundesliga gilt das nicht", sagte Manager Klaus Allofs. "Für einige mag München Ausland sein, für uns jedoch nicht", fügte Bremens Geschäftsführer Manfred Müller an.

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Internet-Flatrate von Base ab sofort auch solo erhältlich

Die BASE Internet-Flatrate für mobiles Surfen ohne Limit im UMTS- und GRPS-Netz ist ab sofort auch solo erhältlich. Bislang war dieses Datenangebot an die gleichzeitige Buchung einer BASE Handy-Flatrate für mobile Telefongespräche gebunden.
Die BASE Internet-Flatrate kostet auch als Einzelangebot weiterhin 25 Euro pro Monat. Es gibt kein Volumen- oder Zeitlimit. Als Hardware kann entweder die SIM-Karte in einem UMTS USB Mini-Modem bzw. einer UMTS Notebook Card für den PC genutzt werden, die zu Preisen zwischen 1,- Euro und 179,99 Euro bei BASE erhältlich sind. Oder das Handy, das bei Bedarf ebenfalls mit dem PC verbunden werden kann dient als UMTS- oder GPRS-Modem. Die BASE Internet-Flatrate und eine BASE Handy-Flatrate sind aber künftig auch weiterhin auf einer gemeinsamen SIM-Karte erhältlich. Dieses Angebot gilt neben BASE 2 ab Mai auch für die neue BASE 5 Flatrate

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Tödlicher Verkehrsunfall auf A4

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A4 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt wurde und noch am Unfallort verstarb.
Am Dienstag befuhr der 58-jährige Fahrer eines Toyota die A 4, als er etwa 3,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankenberg, vermutlich wegen Übermüdung von der Fahrbahn abkam. Im weiteren Verlauf fuhr der Toyota ungebremst über leicht unebenen Rasen, bis er mit der linken Fahrzeugseite gegen ein Brückengeländer stieß, wodurch das linke Hinterrad abriss. Im Anschluss daran "flog" der Toyota etwa 17 Meter durch die Luft und prallte an den Gegenhang der Brückenunterführung. Das Fahrzeug kippte aufs Dach und rutschte die Böschung hinunter. Die Beifahrerin des Toyota wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Fahrzeugführer wurde schwer verletzt. Am Toyota entstand mit ca. 15.000 Euro Totalschaden.

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Dell-Rechner zukünftig mit Ubuntu-Linux erhältlich

Die beiden Unternehmen Dell und Canonical haben am gestrigen 1. Mai in einer gemeinsamen Pressemitteilung angekündigt, die Rechner des Computer-Herstellers Dell zukünftig optional auch mit der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 auszustatten. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Laut der Mitteilung wird Ubuntu auf einigen Modellen perfekt laufen, da man das Betriebssystem speziell daran angepasst hat. Aus diesem Grund wird Ubuntu auch nur für einige Dell-Rechner erhältlich sein. Welche das sein werden und wie der Preis aussehen wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Bereits im Vorfeld hatte Michael Dell in seinem Blog geschrieben, dass er Ubuntu auf seinem privaten PC einsetzt. Analysten dürften von dieser Ankündigung wenig überrascht worden sein, schließlich entwickelte sich die freie Linux-Distribution in den letzten Jahren zu einer echten Windows-Alternative. Selbst die kommerziellen Linux-Varianten SuSE und Red Hat verloren an Ubuntu Marktanteile. Da Ubuntu kostenlos erhältlich ist und für die einzelnen Versionen langjährigen Support verspricht, ist es auch für Unternehmen interessant geworden.

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Cosefeld-Auto rast in Familie

Coesfeld - Auf dem Rückweg von einem 1. Mai-Ausflug ist eine vierköpfige Familie nahe Coesfeld im Münsterland von einem Auto überfahren worden. Der Wagen tötete die Mutter, eine Tochter starb im Krankenhaus an ihren Verletzungen, teilte die Polizei mit. Der Vater und die zweite Tochter schweben in Lebensgefahr. Der Unfall ereignete sich auf einer Landstraße. Die zwei Mädchen fuhren auf Inlineskates hinter ihren radelnden Eltern her, als das Auto in die Gruppe raste.

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Yahoo kauft, was es schon hat

500 Millionen Euro gibt das Webportal für einen Werbeanbieter aus. Der Wettbewerb um die besten Web-firmen wird immer brutaler und schein-bar auch sinnloser.Es wäre eine Routine-Meldung, würde nicht weit mehr dahinter stecken: Der Internet-Portalbetreiber Yahoo übernimmt den Online-Werbeanbieter "Right Media" für schlappe 500 Millionen Euro. Solche Beträge für solche Geschäfte sind im Silicon Valley mittlerweile normal. Sannung. Spannend ist die Sache dennoch: Für die ersten 20 Prozent bezahlte Yahoo im vergangenen Herbst "nur" 29 Millionen. Das zeigt, wie schnell man derzeit im Internet wächst und so schießen die Preise angesichts eines extremen Verdrängungswettbewerbs in die Höhe wie sonst nur die Pilze nach einem August-Regen.Verdrängungskampf. Im Web tobt ein erbitterter Zweikampf: Google gegen Yahoo heißt das Match und Microsoft als großer Dritter verkommt zum Zaungast. Erst im April wurde die Truppe von Bill Gates beim Bieterrennen um den Werbe-Anbieter DoubleClick ausgebootet. 2,2 Milliarden Euro legte Google für etwas auf den Tisch, das man ohnehin schon hatte: Ein automatisches System, mit dem man Werbung Online schalten kann.

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Dienstag, 1. Mai 2007

Bayern München angeblich mit Klose einig

Das wird die Fans von Werder Bremen nicht freuen. Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" soll sich der FC Bayern München mit Miroslav Klose über einen Wechsel geeinigt haben. Mit Luca Toni soll ebenfalls alles perfekt sein.Wann Klose zum deutschen Rekordmeister wechseln wird ist allerdings noch offen, da sich die beiden Clubs bisher noch nicht über die Ablösemodalitäten einigen konnten. Der italienische Nationalstürmer Toni soll die Bayern bereits zur kommenden Saison verstärken.Ein Treffen zwischen Klose und Bayern-Manager Uli Hoeneß und Trainer Ottmar Hitzfeld soll vergangene Woche in Hannover stattgefunden haben. Der Stürmer von Werder Bremen beteuerte danach, es habe sich nur um ein 20-minütiges Informationsgespräch gehandelt und nicht um Vertragsverhandlungen.DFL ermitteltDie Deutsche Fußball Liga hat daraufhin Ermittlungen gegen Klose und den FC Bayern aufgenommen, da Werder, wie es die Statuten vorsehen, vorher nicht schriftlich von dem Treffen informiert worden ist.Ein Hindernis wäre derzeit noch der Nike Ausrüstervertrag von Miroslav Klose, da zwischen Bayern-Ausrüster Adidas und dem US-Konzern seit dem Streit um die deutsche Nationalmannschaft eisernes Schweigen herrscht. Karl-Heinz Rummenigge soll laut SZ Adidas-Vorstandschef Herbert Hainer, der auch im Bayern-Aufsichtsrat sitzt, von dem Transfer überzeugen.Was wird mit Pizarro und Makaay?Nach dem Großeinkauf im Angriff dürften auch Gerüchte über den Verbleib der bisherigen Münchner Stürmer lauter werden. Während die Zeichen im Falle des Peruaners Claudio Pizarro ohnehin auf Trennung stehen, dürfte es nun Spekulationen über den Verbleib von Roy Makaay beim FC Bayern geben.Nach den Verpflichtungen von Klose, Toni sowie der bereits durch den Club bekannt gegebenen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop und Ernesto Sosa schauen sich die Münchner weiter auf dem Transfermarkt um; drei weitere Spieler sollen noch kommen.

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Hartz IV: Ein-Euro-Jobs können gepfändet werden´!

Einnahmen durch die Ein-Euro-Jobs sind nicht sicher und können gepfändet werdenWenn Arbeitslosengeld II Empfänger eine "Ein-Euro-Job" Maßnahme zugestellt bekommen haben und dabei auch Schulden gegenüber Gläubigern aufweisen, so kann auch das Entgeld, der Ein-Euro-Job Arbeit weg gepfändet werden. Das Landegericht Görlitz urteilte entsprechend und verwies darauf, dass es sich dabei um eine Entschädigung für Mehraufwendungen handelt, die an das Arbeitslosengeld II zwar gekoppelt sei, dennoch aber eine zusätzliche "Einnahmequelle" ist. Die Mehraufwendung soll lediglich ein Anreiz bieten, um einen Ein-Euro-Job auszuführen. Somit kann die Entschädigung weg gepfändet werden, da es sich nicht um eine zweckgebundene unabtretbare Forderung handelt. Das ALG II bleibt dabei jedoch unangetastet und kann nicht gepfändet oder gekürzt werden. Urteil: Aktenzeichen: 2 T 282/05- Landgericht Görlitz unter Berufung: SGB-II § 16 Abs. 3 S. 2, SGB-I § 54, ZPO § 851 Abs. 1

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Von Offenbach will der angehende „Superstar“ Mark Medlock nichts mehr wissen.

Aus seiner Heimatstadt wolle er nur noch seine drei Katzen holen, das Katzenklo und zwei, drei Taschen, hat der 28-jährige Favorit des RTL-Gesangwettbewerbs „Deutschland sucht den Superstar“ nach dem Halbfinale zu Protokoll gegeben. Kein Eintrag ins Goldene Buch, kein Extra-Konzert am Main, Offenbachs Verhältnis zu seinem vorübergehend populärsten Bürger ist deutlich gestört.Dass ein Musiker seine Heimat als „Ghetto“ bezeichnet, ist so ungewöhnlich nicht. Die proletarische Herkunft – und dafür ist die frühere Industriestadt im Schatten Frankfurts durchaus geeignet – kann der Straßen-Glaubwürdigkeit dienen und die eigene Revoluzzer-Haltung begründen. Doch darum geht es Medlock wohl gar nicht. „Ich ropp´ mir den Arsch für meine Zukunft auf und net für den Bürgermeister“, sagte der impulsive Sänger der „Offenbach-Post“, deren Leserschaft zwischen Empörung und viel Verständnis für den jungen Wilden schwankt. Medlock jedenfalls will sich nach Köln absetzen und mit „Dieterchen“ – gemeint ist DSDS-Juror Dieter Bohlen – Musik machen.

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Teenager steinigen Igel zu Tode

Mit Pflastersteinen haben zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche einen Igel in Holzminden getötet.Die Schüler seien in der Nacht zum Montag noch in der Nähe des Tatortes an einer Teichanlage festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Jugendlichen hatten die Steine aus einem Fußweg herausgerissen und dann aus nächster Nähe auf den Igel geschleudert. Die Beamten konnten die Schüler anhand von Fußspuren überführen. Daraufhin legten beide ein Geständnis ab.

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Schlagworte erleichtern Internet-Suche

Den Surf-Spaß im Internet erleichtern will das amerikanische Startup-Unternehmen OpenDNS. Der am Montag, 23. April, gestartete Service ermöglicht es, Webadressen bestimmte Schlagwörter zuzuordnen. Als Bonus sind in dem kostenlosen Tool namens Shortcuts eine Tippfehler-Korrektur bei falsch geschriebenen Adressen und ein Phishing-Filter integriert. Surfen ohne LesezeichenMit dem neuen Service entfällt das oft lästige Eintippen von teils langen und schlecht zu merkenden Domainnamen. Auch auf die Hilfe von Lesezeichen kann verzichtet werden. Für die Nutzung des neuen Dienstes muss lediglich ein kostenloser Account bei OpenDNS angelegt werden. Eine Begrenzung bei der Zuteilung der individuellen Schlagwörter gibt es nicht. Finanziert wird der kostenlose Dienst durch Werbelinks in Kooperation mit Yahoo. Kann eine Eingabe in der Adresszeile nicht verarbeitet werden, erscheint ein entsprechender Werbelink. OpenDNS Shortcuts ist browserunabhängig und funktioniert auch auf portablen Geräten, beispielsweise Smartphones und PDAs. In das System integriert ist eine automatische Tippfehler-Korrektur bei offensichtlich falsch geschriebenen Endungen sowie ein Anti-Phishing-Filter. Dadurch wurden alleine im März etwa 11.000 der gefährlichen Websites automatisch gesperrt. Das Material für den Phishing-Filter liefert die ebenfalls zu OpenDNS gehörende Datenbank PhishTank. Auch der kostenlose E-Mail Dienst von Yahoo wird seit kurzem mit dem Datenmaterial von PhishTank beliefert. Dadurch werden die Yahoo-Nutzer vor rund 14 Millionen Phishing-Mails pro Tag geschützt.

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Beyoncé mit erstem Nummer-eins-Hit in deutschen Musik-Charts

Hamburg (dpa) - Tolles Timing: Zum Auftakt ihrer Deutschland- Tournee am Montagabend in Frankfurt/Main landete US-Sängerin Beyoncé Knowles auch ihren ersten Nummer-eins-Hit in den deutschen Single- Charts. "Beautiful Liar" heißt der Song, den sie gemeinsam mit ihrer kolumbianischen Kollegin Shakira aufgenommen hat. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Media Control schaffte es in dieser Woche kein anderer Neueinsteiger in die Top Ten. Der in der vergangenen Woche noch führende Titel "Ein Stern" von DJ Ötzi & Nik P. nimmt nach neun Wochen an der Spitze jetzt Rang zwei ein, gefolgt von Nelly Furtado mit "Say It Right".Auch bei den Alben gab es einen Wechsel an der Spitze. Nelly Furtado kletterte mit ihrer Platte "Loose" vom zweiten auf den ersten Platz, gefolgt von den Neueinsteigern Arctic Monkeys mit "Favourite Worst Nightmare". Die Kanadierin Avril Lavigne, mit "The Best Damn Thing" in der Vorwoche noch Spitzenreiterin, findet sich nun auf dem dritten Platz wieder. Die Mädchenband No Angels rutschte mit ihrem Comeback-Album"Destiny" von Platz vier auf Rang zwölf ab.Offiziell werden die Charts an diesem Freitag veröffentlicht.

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Deutschlandweite Aktionen Tausende demonstrieren gegen rechte Aufmärsche

Zahlreiche Menschen haben am Maifeiertag gegen Aufmärsche von Rechtsextremisten protestiert. Eine Demonstration von mehr als 300 Autonomen in Dortmund geriet jedoch außer Kontrolle.Mehrere tausend Menschen haben am Maifeiertag in verschiedenen Städten Deutschlands gegen Aufmärsche von Rechtsextremisten protestiert. In Dortmund forderte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer ein Verbot der NPD "ohne Wenn und Aber".Der bayerische Innenminister Günther Beckstein erklärte in Nürnberg, man dürfe es der NPD nicht durchgehen lassen, dass sie in der Bevölkerung vorhandene Sorgen für ihre extremistischen Ziele instrumentalisiere. Das Engagement breiter Bevölkerungsgruppen gegen rechtes Gedankengut zeige, dass die Mehrheit der Menschen bereit sei, "die Herausforderung anzunehmen und die Demokratie gegen die Rechtsextremisten zu verteidigen".In Nürnberg begann um 13 Uhr ein Aufmarsch von etwa 150 Rechtsextremisten. Auf einer DGB-Kundgebung in Dortmund sagte DGB-Chef Michael Sommer, er finde es unerträglich, dass die NPD unter dem Schutzschild des Parteienprivilegs in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen öffentliche Gelder kassiere. Deutschland habe es verdient, "dass wir diesem Spuk ein Ende machen. Wir lassen denen unsere Straßen nicht, und auch nicht unsere Fußballstadien".Die Polizei in Dortmund rechnete bis zum Mittag mit ungefähr 1.500 Rechtsextremisten und ebenso vielen Gegendemonstranten. Eine Demonstration des Antifaschistischen Bündnisses mit etwa 600 Teilnehmern wurde gegen 11.30 Uhr vom Versammlungsleiter aufgelöst, da dieser keinen Einfluss mehr auf das Verhalten von Teilen der Teilnehmer hatte.

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Jungendliche von Exhibitionisten belästigt

Ort: 85057 Ingolstadt, Gaimersheimer StraßeZeit: Montag, 30.04.07, 23.55 Uhr
Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren waren am Montag auf dem Weg nach Hause, als sie gegen Mitternacht in der Gaimersheimer Straße auf dem Gehweg einen Mann bemerkten. Sie befanden sich auf der anderen Straßenseite, als er sein halb erregtes Glied durch den offen stehenden Reisverschluss zeigte. Dazu machte er obszöne Bewegungen. Die Jugendlichen gingen weiter und verständigten sofort die Polizei. Der Täter flüchtete von der Gaimersheimer Straße aus in östlicher Richtung. Ein Fahndung verlief jedoch negativ.Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, 30-40 Jahre alt, schwarze Haare, südeuropäisches Aussehen, trug weiße Hose und gelbes Sweatshirt.

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Google weist Vorwürfe zurück

Der Internetkonzern Google hat auf die Milliardenklage des MTV-Mutterkonzerns Viacom gegen das Videoportal Youtube geantwortet. Die Klage stelle die Funktionsweise des Internets in Frage, erklärte das Unternehmen.Mountain View/Kalifornien - Die Urheberrechtsklage des MTV-Mutterkonzerns Viacom gegen Google und sein Video-Portal YouTube stellt nach Darstellung von Google die grundlegende Funktionsweise des Internets in Frage. In seiner Antwort auf die Schadenersatzklage argumentierte der Internetkonzern am Montag, Übermittler und Provider könnten nicht für die Internetkommunikation haftbar gemacht werden. "Viacoms Klage bedroht die Art und Weise, wie hunderte von Millionen Menschen legitim Informationen austauschen", erklärte Google.Viacom hat Google auf mehr als eine Milliarde Dollar (760 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Viacom wirft YouTube vor, mehr als 160.000 Videoclips seiner Kabelsender unrechtmäßig verbreitet zu haben.

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Krawalle in Essen:Vollidioten, die den Fußball zerstören

Entsetzen über die Ausschreitungen in Essen: Hansa Rostock erwartet eine saftige Strafe wegen der Fans, die im Gästeblock zündelten, randalierten und eine Spielunterbrechung provozierten. Der DFB ermittelt. Der Zweitligist selbst vermutet absichtliche Schädigung - und hofft auf Milde.Essen - "Das sind Vollidioten, die den Fußball zerstören", sagte Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf zu den Vorkomnissen in der Zweitliga-Partie zwischen Rot-Weiß Essen und Rostock (0:0) gestern Abend, die von Schiedsrichter Jochen Drees in der 51. Minute aufgrund eines Feuers und Krawallen im Gästeblock für knapp 15 Minuten unterbrochen werden musste. Der DFB hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen. Da es sich vermutlich um Hansa-Fans handelte, rechne er mit einer Strafe für seinen Verein, sagte Vorstandschef Dirk Grabow. Allerdings hofft Pagelsdorf auf Milde, obwohl die Gäste-Anhänger als Wiederholungstäter gelten. In dieser Saison kam es schon bei Rostocker Auswärtsspielen in Burghausen, Karlsruhe und Babelsberg (Pokal) zu Vorkommnissen. Der Coach meinte: "Das waren Leute, die dem Club bewusst schaden wollten." Torwarttrainer Perry Bräutigam vermutete seinerseits einen Racheakt: "Ich hatte den Eindruck, dass die Krawalle in Essen geplant waren." Ebenso verärgert reagierte Hansa-Manager Stefan Studer, der sagte: "Da muss man von Idioten sprechen, die dem Fußball schaden und leider ganz klar dem FC Hansa Rostock."

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Sommer in Deutschland:Auf Mallorca bleiben Urlauber weg

Das sonnige Wetter zwischen Garmisch und Flensburg erfreut die Deutschen - doch die Hoteliers auf Mallorca ärgern sich darüber. Die Buchungen sind gegenüber früher zurückgegangen.
Das schöne Frühlingswetter in Deutschland und anderen Staaten Mitteleuropas trübt vielen Hoteliers und Gaststättenbesitzern in Spanien das Geschäft. Auf der Ferieninsel Mallorca ging die Zahl der Urlauber merklich zurück. Wie die Zeitung «Diario de Mallorca» am Dienstag berichtete, waren die Hotels an der Bucht von Palma nur etwa zur Hälfte belegt.Die Buchungen für die erste Mai-Hälfte lägen deutlich unter dem Niveau des Vorjahres, hieß es. Experten führten das Ausbleiben von Touristen auf das sonnige Wetter in anderen Teilen Europas zurück. In weiten Teilen Spaniens gab der Mai seinen Einstand mit einer kühlen und teilweise ruppigen Witterung. Im Zentrum des Landes fiel am Dienstag in höher gelegenen Gegenden bei Segovia sogar Schnee. Die Autobahn Madrid-Burgos wurde am Pass von Somosierra für Lastwagen gesperrt. Personenwagen konnten die Strecke nur mit Schneeketten passieren. (dpa)

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Neue Pläne für "Wikipedia-Suchmaschine"

Der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales sowie Jabber-Gründer Jeremie Miller haben sich in einer Aussendung für eine neue Open-Source-Suchmaschine nach dem Wikipedia-Prinzip ausgesprochen. Projekt "Wikia"Zu diesem Zweck wurde nun das Projekt Wikia gestartet. Im Rahmen dieses Projekts sollen eine Search-Engine, Crawlers und weitere Indexierungs-Tools auf Open-Source-Basis entwickelt werden, so Wikia-CEO Gil Penchina. Aus dessen Sicht würde ein großer Bedarf vor allem bei großen Unternehmen und Universitäten nach einer besseren Suchmaschine bestehen. Absolute TransparenzFür Jimmy Wales und Jeremie Miller liegtdas große Fernzeil in der Schaffung einer absoluten Transparenz und der Zusammenarbeit von Menschen bei der Schaffung eines umfassenden Suchalgorithmus.(red)

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Randale:Rostock muss Sanktionen befürchten

Die Nullnummer geriet angesichts der Randale in den Hintergrund. Wegen eines durch Leuchtfeuer ausgelösten Brandes im Gäste-Fanblock unterbrach Schiedsrichter Jochen Drees am Montagabend in der 50. Minute die Partie Rot-Weiss Essen - Hansa Rostock (0:0) für knapp 15 Minuten. Da die Krawalle von mutmaßlichen Hansa-Fans ausgingen, muss der Klub harte Sanktionen befürchten. "Wir schämen uns für diese Vorkommnisse, ich rechne mit einer Strafe", sagte Hansa-Vorstandschef Dirk Grabow.Sekunden, nachdem das Feuer im Georg-Melches-Stadion ausgebrochen war, reagierte Drees und schickte die Spieler in die Kabine. Während Besucher, darunter auch Kinder, an die Zäune gedrückt wurden und eine Panik drohte, flogen von der Tribüne weitere Feuerwerkskörper auf den Rasen. Erst als eine Hundertschaft der Polizei den mit rund 1500 Fans gefüllten Block stürmte, die Brandkörper löschte und für Ruhe sorgte, wurde das Spiel fortgesetzt. "Das war oberpeinlich und fällt auf uns zurück. Wer so etwas macht, muss für immer vom Fußball ausgeschlossen werden", meinte Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf. Manager Stefan Studer sagte verärgert: "Da muss man von Idioten sprechen, die dem Fußball schaden und leider ganz klar dem FC Hansa Rostock."

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Polizei feuert Warnschüsse und Tränengas ab

Istanbul erlebt den unruhigsten Maifeiertag seit Jahren. 1500 Demonstranten lieferten sich eine Straßenschlacht mit der Polizei, die Warnschüsse, Tränengas und Wasserwerfer einsetzte, um die Menge zu vertreiben. 580 Menschen wurden festgenommen.Mit Warnschüssen haben Polizisten am Dienstag in der türkischen Metropole Istanbul Demonstranten auseinandergetrieben. Der Zwischenfall ereignete sich im Viertel Harbije nördlich des Taksim-Platzes, als Sicherheitskräfte von Demonstranten mit Steinen beworfen wurden, wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Auch auf der anderen Seite des Platzes im Okmeydani-Viertel gab es Krawalle zwischen etwa 1500 Jugendlichen und Polizisten. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstranten am Marsch auf den Taksim-Platz zu hindern.Die Polizei habe Molotowcocktails und Schusswaffen beschlagnahmt, berichtete der türkische Nachrichtensender NTV. Mehr als 580 Menschen seien festgenommen worden. Unter ihnen waren auch sechs Führer des des Gewerkschaftsbundes DISK, darunter ihr Generalsekretär Musa Cam.

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Fußgänger bei Verkehrsunfall getötet

PR-inside.com 01.05.2007 11:00:02) - Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Fußgänger getötet worden. Der 53 Jahre alte Mann wurde nach Angaben der Polizei beim Überqueren der Straße vom Motorrad eines 18-Jährigen frontal erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle.Per e-Mail empfehlenOderaue (ddp-lbg). Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Fußgänger getötet worden. Der 53 Jahre alte Mann wurde nach Angaben der Polizei beim Überqueren der Straße vom Motorrad eines 18-Jährigen frontal erfasst. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Motorradfahrer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Ehefrau und die Tochter des 53-Jährigen erlitten einen Schock. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar, möglicherweise hatte der Mann nicht auf den Verkehr geachtet. (ddp)

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Yahoo sucht mit Werbe-Übernahme Anschluss an Google 

New York (Reuters) - Im Kampf um den Werbemarkt im Internet schluckt Yahoo die Online-Anzeigenbörse Right Media für 680 Millionen Dollar.
Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Right Media verkauft vor allem auf kleinere Zielgruppen zugeschnittene Werbungen - etwa auf Kontaktseiten - und bewegt sich damit in einem Bereich, in dem Google derzeit mit Milliarden-Deals rasant expandiert. Yahoo ist bislang der Marktführer bei Online-Werbebannern auf Seiten mit sehr vielen Besuchern, die etwa von großen Markennamen genutzt werden. Google ist dagegen die Nummer eins am florierenden Markt für Anzeigen, die neben Suchergebnissen auftauchen und verbuchte damit zuletzt ein deutlich kräftigeres Wachstum als Yahoo.
Im Oktober hatte Yahoo bereits 20 Prozent an Right Media gekauft. Die Firma wurde erst 2003 gegründet und befand sich bislang in privater Hand. Über die Online-Börse haben zuletzt rund 20.000 Werbetreibende, Verlage und Netzwerke Anzeigen gehandelt. "Ich denke, dass ist wie das dritte Bein des Hockers", sagte Yahoo-Chef Terry Semel über den Zukauf.Sein Konzern konnte am Montagabend zudem einen weiteren Erfolg vermelden: Yahoo wird für mehrere Jahre für die Werbung auf der Internetseite des größten US-TV-Kabelnetzbetreibers Comcast verantwortlich sein. Auf der Seite schauen sich jeden Monat 15 Millionen Besucher 80 Millionen Videos an. Mit Werbung auf der Seite will Comcast in den kommenden drei Jahren mehrere hundert Millionen Dollar einnehmen. Bei Comcast könnte Yahoo zudem im kommenden Monat Google direkt eins auswischen: Der Kabelsender wird nach Angaben von Insidern bald einen Vertrag für Suchfunktionen vergeben - der entsprechende Vertrag mit Google läuft Ende des Jahres aus.Yahoo steht unter großem Erfolgsdruck, da er seine Anleger bereits mehrfach mit einem Gewinnrückgang enttäuschte und kontinuierlich Marktanteile an den Erzrivalen Google verliert. Yahoo startete mit "Panama" zuletzt ein neues Online-Werbesystem, das jedoch noch nicht den erhofften Wachstumsschub brachte

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Earth und Nasa Worldwind

Schöner reisen oder einfach nur mal einen ungestörten Blick in Nachbars Garten werfen: Googles Planetenbrowser Google Earth fasziniert Millionen von Internetnutzern und erfreut sich inzwischen einer sehr großen Fangemeinde. Doch neben Google Earth gibt es noch eine Reihe weitere spannende Anwendungen um die Erde zu erkunden, seinen Urlaubs- oder Wohnort anzuschauen oder einfach nur den nächsten Friseur zu finden. Zwei Programme, ein Planet: Google Earth und Nasa Worldwind Die Planetenbrowser Google Earth und Nasa World Wind stellen unsere Erde mit Hilfe von Satellitenbildern und Luftaufnahmen dar. World Wind benötigt ebenso wie Google Earth einen modernen PC und eine schnelle Internetverbindung zum Nachladen des Kartenmaterials. Doch während Google Earth, das für den privaten Gebrauch kostenfrei erhältlich ist, ein kommerzielles Produkt ist, wurde World Wind für wissenschaftliche Zwecke konzipiert und hat Zugriff auf die Aufnahmen mehrerer NASA-Satelliten.
Download Google Earth

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DSDS-Fan-Aufstand vor dem großen Finale

Das irre DSDS-Finale zwischen Mark Medlock und Martin Stosch – jetzt machen die Fans mobil. In Internetforen starten sie große Aufrufe, alles zu geben, damit Martin der neue Superstar wird.
So heißt es beim DSDS-Fan-Forum „Jux.de“ unter dem Thema: „Wichtig an alle“: „Bitte ruft im Finale alle für Martin an.Lasst es uns dem Bohlen mal zeigen, dass wir die Macht haben, den Superstar zu bestimmen und nicht er. Egal wessen Fan ihr seid oder wart: Votet im Finale für Martin.“Klare Kampfansage gegen Bohlen-Liebling Mark Medlock!Für die meisten DSDS-Zuschauer dürfte klar sein, dass der sympathische Hesse als großer Favorit ins Rennen um den Superstar-Titel geht. Vor allem weil er gesanglich besser ist als der süße Bayer mit den blauen Augen.Doch wer hat am Ende wirklich die Nase vorn?Schon im Halbfinale hat sich gezeigt, dass Töne treffen allein nicht reicht. Lisa Bund flog raus, obwohl sie bei allen drei Titeln eine perfekte Performance zeigte. Dieter Bohlen lobte: „Großer Auftritt, große Lisa!“ Und auch Jury-Kollege Heinz Henn schwärmte: „Du bist die Einzige, die konstant abgeliefert hat.“

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Berlin Festnahmen nach Mai-Krawallen

Berlin (RPO). Nach friedlichen Veranstaltungen ist in der Nacht zu Dienstag in Berlin zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Randalierern gekommen. Dabei warfen Protestierer den Angaben zufolge mit Flaschen und Steinen auf Polizisten und zündeten vereinzelt Feuerwerkskörper. Bis drei Uhr seien 61 Demonstranten festgenommen worden, sagte Polizeisprecherin Kerstin Menzel.
Zuvor seien rund 600 Demonstranten von Kreuzberg zum Boxhagener Platz in Friedrichshain gezogen, wo zu dieser Zeit ein Straßenfest stattfand, teilte die Polizei mit, die mit einem Großaufgebot vor Ort war.Bei der Demonstration habe es mindestens sieben Festnahmen gegeben, sagte Menzel. Der Protestzug sei ansonsten aber weitgehend friedlich verlaufen, genauso wie die Veranstaltung am Boxhagener Platz. Zu Beginn der Ausschreitungen hatten sich ihren Angaben zufolge gut tausend Menschen an dem Platz in Friedrichshain versammelt. Viele hätten den Ort dann aber schnell verlassen. Die Polizei sei "konsequent und gezielt" gegen Randalierer vorgegangen, habe sich ansonsten aber zurückgehalten, sagte Menzel. "Das Konzept der 'ausgestreckten Hand' hat funktioniert", betonte sie.

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Waldbrandgefahr Appelle zum Verzicht auf Maifeuer

Das ungewöhnlich warme und trockene Wetter hat zunehmend negative Folgen für Deutschland. Der Wetterdienst Meteomedia weist darauf hin, dass es in Deutschland wegen der Trockenheit eine hohe bis sehr hohe Gefahr von Waldbränden gibt. Für das ganze Land gilt mindestens die Stufe vier, sagte Meteorologe Thomas Knabel im Gespräch mit T-Online. Für große Teile der östlichen Bundesländer ist sogar die höchste Warnstufe fünf ausgegeben.Das Frühjahr ist ohnehin die brandgefährlichste Zeit. Schon eine weggeworfene Zigarette oder ein Funkenflug beim Grillen kann einen Waldbrand entfachen. Der Deutsche Feuerwehrverband rät deshalb zu besonderer Vorsicht. Die traditionellen Maifeuer in der Walpurgisnacht dürften auf keinen Fall in der Nähe von leicht entflammbaren Bäumen oder Wiesen entzündet werden, betont der stellvertretende Geschäftsführer Rudolf Römer gegenüber T-Online.

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Ex-Freundin auf offener Straße erstochen

Ein 26 Jahre alter Mann hat seine gleichaltrige Ex-Freundin am Montagmittag im Zentrum von Hildesheim in Niedersachsen mitten auf der Straße mit mehreren Messerstichen getötet. Passanten mussten mit ansehen, wie der Täter mit einem größeren Messer mehrfach auf die Frau einstach. Die Frau sank blutüberströmt zu Boden und starb wenig später an ihren schweren Verletzungen, bevor die alarmierte Polizei helfen konnte.Der Mann flüchtete nach den Messerstichen. Ein 33-jähriger Zeuge verfolgte den jungen Mann jedoch und informierte die Polizei per Handy über den genauen Standort. Kurz darauf nahmen die Beamten den Messerstecher fest. Die Waffe fanden die Ermittler auf einem Parkplatz in der Nähe des Tatortes. Über das Motiv habe der 26-Jährige bisher keine Angaben gemacht, sagte ein Polizeisprecher. Er habe jede Aussage verweigert.

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Google entfernt manipulierte Werbelinks

Google hat gesponserte Links und die zugehörigen Adwords-Nutzerkonten gesperrt, über die Cyberkriminelle versucht hatten, Schadprogramme zu verbreiten. Die manipulierten Links führten nur über einen Umweg zu den beworbenen Webseiten. So sollte ein Programm zum Ausspionieren von Passwörtern installiert werden."Google hat die Adwords-Konten identifiziert und gelöscht, die für die Anzeigen verantwortlich waren, wodurch User zu den schadhaften Webseiten umgeleitet werden sollten", schreibt ein Google-Verteter in einem Firmen-Blog

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Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Verkehrsunfall in Oderaue

Bei einem Verkehrsunfall in Oderaue (Kreis Märkisch-Oderland) ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Beim Überqueren einer Straße hatte ein 53 Jahre alter Autofahrer nach Polizeiangaben nicht auf den Verkehr geachtet. Ein 18 Jahre alter Motorradfahrer erfasste den Mann frontal und schleuderte ihn zu Boden. Dabei wurde das Opfer tödlich verletzt. Der Motorradfahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

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Yahoo sucht mit Werbe-Übernahme Anschluss an Google

Online-Anzeigenbörse Right Media geschluckt um endlich wieder etwas Anschluss an den Marktführer zu finden.Im Kampf um den Werbemarkt im Internet schluckt Yahoo die Online-Anzeigenbörse Right Media für 680 Mio. Dollar (500 Mio. Euro). Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Right Media verkauft vor allem auf kleinere Zielgruppen zugeschnittene Werbungen - etwa auf Kontaktseiten - und bewegt sich damit in einem Bereich, in dem Google derzeit mit Milliardendeals rasant expandiert.Erfolgsdruck. Yahoo ist bisher der Marktführer bei Online-Werbebannern auf Seiten mit sehr vielen Besuchern, die etwa von großen Markennamen genutzt werden. Google ist dagegen die Nummer eins am florierenden Markt für Anzeigen, die neben Suchergebnissen auftauchen und verbuchte damit zuletzt ein deutlich kräftigeres Wachstum als Yahoo.Im Oktober hatte Yahoo bereits 20 Prozent an Right Media gekauft. Die Firma wurde erst 2003 gegründet und befand sich bisher in privater Hand. Über die Online-Börse haben zuletzt rund 20.000 Werbetreibende, Verlage und Netzwerke Anzeigen gehandelt. Yahoo steht unter großem Erfolgsdruck, da es seine Anleger bereits mehrfach mit einem Gewinnrückgang enttäuschte und kontinuierlich Marktanteile an den Erzrivalen Google verliert. Yahoo startete mit "Panama" zuletzt ein neues Online-Werbesystem, das jedoch noch nicht den erhofften Wachstumsschub brachte.

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Wieder Berliner Kinder in verwahrloster Wohnung gefunden

In Berlin sind nach einem Hinweis aus der Bevölkerung erneut Kinder in einer völlig verwahrlosten Wohnung gefunden worden. In der verdreckten Wohnung in Reinickendorf lebt nach Angaben der Polizei vom Montag eine 40 Jahre alte Frau mit ihren beiden vier und zwölf Jahre alten Töchtern. Die Mädchen wurden ebenso wie ein neugeborenes Zwillingspärchen der Frau, das noch im Krankenhaus ist, in die Obhut des zuständigen Jugendamts gegeben. Die Polizei stieß in der gesamten Wohnung auf Spinnweben, die von den Decken und Lampen hingen. Die Räume waren kaum zu betreten, da Unrat, Müll und Schmutzwäsche den Weg versperrten.

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